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18.03.2016
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Interview mit Josef M. Gaßner | Die Welt in 100 Jahren

Wie könnte die Welt in 100 Jahren aussehen? Wie werden wir den wachsenden Energiehunger stillen? Werden wir fremde Planeten besiedeln? Wie stehen die Chancen für Kernfusion und Teleportation? Wo liegen die größten ethischen Herausforderungen? Josef M. Gaßner führt unsere Reihe fort, bei der Naturwissenschaftler, Philosophen, IT-Experten, UFO-Forscher, Wissenschaftshistoriker, Gehirnforscher, Glücksforscher und Ökonomen ihre Prognosen zu unser Zukunft darlegen werden.

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Weitere Informationen

  • Schwierigkeitsgrad: - Leicht
  • Dauer (min.): 33
  • Format/Stil: Josef M. Gaßner solo
  • Serien: Die Welt in 100 Jahren

Personen in dieser Konversation

  • Moin zusammen
    Bin ein großer Fan von Josef M. Gaßner (ja, natürlich genauso von Harald Lesch :D - habe alle videos gesehen, teilweise mehrfach- danke dafür!)! Dieses Interview hat viel Widerspruch bei mir hervorgerufen. Mir hat es überhaupt nicht gefallen, als Hr. Gaßner den Kernfusionsreaktor so vehement als die zentral wichtige Entwicklung für die nächsten 100 Jahre hingestellt hat. Ich bin da komplett anderer Meinung. Gerade verabschiedet man sich endlich (leider nur auf Deutschland begrenzt) von der Energie aus Atomkraftwerken, da plant man Fusionsreaktoren, bei denen, sicher nicht im gleichen Maße, aber doch nennenswert radioaktiver Müll anfällt. Wozu überhaupt solche Risiken noch eingehen, wenn wir doch heute auf einem guten Weg sind aus regenerativen Quellen genug Strom zu generieren? Warum nicht die irren Summen, die solche Reaktorentwicklung verschlingt, in die Optimierung der Stromgewinnung und - speicherung aus regenerativen Quellen investieren? Dazu kommt ein Aspekt den ich für sehr wichtig halte, nämlich der falsche Weg der Zentralisierung der Stromproduktion. Meines Erachtens ist die einzige, nachhaltige, den Nachfahren gegenüber verantwortbare Energie-/Stromgewinnung die dezentrale Gewinnung und die dezentrale Speicherung von Energie. Der Platz reicht hier nicht um dies differenzierter zu begründen.
    Wie wird die Welt in hundert Jahren aussehen - wird Hr. Gaßner gefragt - natürlich kann man in einem 30 Min. Interview nicht alle Themen abarbeiten (wie z.B. Friedenssicherheit, Gefahren der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, Ressourcenmanagment von z.B. Trinkwasser usw) , ist schon klar, umso mehr erstaunt mich die Auswahl der Themenschwerpunkte bei Hr. Gaßner.
    Liebe Grüße von
    M. Merker