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THEMA:

Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 25 08. 2020 07:20 #75087

Drehimpulse werden überlichtschnell übertragen

Wenn die Relativitätstheorie aussagen sollte,dass Drehmomente sich nicht schneller als Licht übertragen lassen,dann ist die Relativitätstheorie falsch.Denn die überlichtschnelle Übertragung von Drehmomenten ist ausreichend in Experimenten bewiesen.-

Sogar 10000 Qbits an Drehmomenten wurden von Dr.Ficker,Zeilinger e.a. Auf verschränkte Photonen übertragen.-

Mit Lichtschrauben ans Quantenlimit
R. Fickler, M. Krenn, A. Zeilinger
Physik in unserer Zeit, 49, 12-20 (2018)

Und man hat makromechanische Effekte im Visier- man will also etwas sichtbar drehen.
Und das funktioniert erkennbar.Man kann also in 100 Lichtjahren Entfernung einen Lichtschalter
anschalten – und dann auch wieder auf aus.-Es liegt auf der Hand,dass man auf diese Weise auch kommunizieren kann.-

Diese gewaltige Zahl von Drehmomenten gibt es mW in der Natur nicht,Wenn also auf der Andromeda festgestellt wird,dass aus Richtung Erde ein Strahl von Photonen kommt,bei denen solche Zahlen gemessen werden können,so ist doch unmittelbar klar,dass dies ein Signal = 1 sein kann,,und wenn dann in der nächsten Sekunde kein Photon entdeckt werden kann,dann kann das verabredungsgemäß eine 0 sein .-
Dazu braucht es nicht einmal Alice und Bob -Vergleiche. -

Diese OAM -Zustände sind übrigens relativ stabil -und e besteht kein Zweifel,dass sie ausreichend lange bestehen ,um gemessen werden zu können.-
Wenn denn die Theorie stimmt,dass sich die Quantenverschränkung über beliebige Distanzen aufrecht erhält.Dies ist aber z Zt die herrschende Überzeugung. -
Damit dürfte das Dogma ,daß sich Information nicht überlichtschnell übertragen lässt,einigermaßen ins Wanken geraten.

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Betreff des ThemasDatum des letzten Beitrages
Wie wird die Energie einer Gravitationswelle übertragen?Sonntag, 28 Juni 2020

Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 25 08. 2020 09:06 #75089

schlobies schrieb: Drehimpulse werden überlichtschnell übertragen

Wenn die Relativitätstheorie aussagen sollte,dass Drehmomente sich nicht schneller als Licht übertragen lassen,dann ist die Relativitätstheorie falsch.Denn die überlichtschnelle Übertragung von Drehmomenten ist ausreichend in Experimenten bewiesen.-

Sogar 10000 Qbits an Drehmomenten wurden von Dr.Ficker,Zeilinger e.a. Auf verschränkte Photonen übertragen.-

Mit Lichtschrauben ans Quantenlimit
R. Fickler, M. Krenn, A. Zeilinger
Physik in unserer Zeit, 49, 12-20 (2018)

Und man hat makromechanische Effekte im Visier- man will also etwas sichtbar drehen.
Und das funktioniert erkennbar.Man kann also in 100 Lichtjahren Entfernung einen Lichtschalter
anschalten – und dann auch wieder auf aus.-Es liegt auf der Hand,dass man auf diese Weise auch kommunizieren kann.-


Da musstest du schon mehr ins Detail gehen. Laut Zusammenfassung:

"Diese Verschränkung bleibt sogar bei der Übertragung über große Distanzen in Luft erhalten. Sie könnte damit die Bandbreite der Freiluft‐Quanteninformationsübertragung erheblich steigern."

Das klingt noch nicht nach hunderten von Lichtjahren. Ich gehe zudem davon aus, dass unabhängig vor der Quantenteleportation noch ein klassischer Kommunikationskanal benötigt wird. Immerhin ist es reiner Zufall, welche Art der Verschränkung vorliegt. Darüber muss nach meinem Verständnis den Empfänger informiert werden, bevor dieser die übertragene Information auswerten kann. Damit wäre die Quantenteleportation zwar noch immer instantan, aber die Informationsübertragung wäre trotzdem auf die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit beschränkt.

Unabhängig davon sind die verschränkten Photonen ja nach gängiger Meinung ein einzelnes System, es wird also so oder so nichts durch die Raumzeit übertragen. Ich bezweifle trotzdem, dass man damit irgendwann instantan Informationen übertragen kann, dazu muss man zu viele Problem überwinden. Zumindest keine ganz exakten Informationen, da man die verbleibenden Probleme m.W. selbst laut Zeilinger höchstens statistisch lösen kann (z.B. durch die Verschränkung sehr vieler Photonen).

Aber nun ja, es wäre kein Problem für die Relativitätstheorie, falls es doch funktioniert. Die hat ja nicht den Anspruch, alles zu erklären. Solange wir keine abschließende Weltformel haben. kann man gar nichts ausschließen.

Unabhängig von meinen Zweifeln: Falls wir tatsächlich eine Möglichkeit finden, Informationen instantan zu übertragen, das wäre doch sensationell gut.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 25 08. 2020 09:36 #75092

Nach Fickler ist der Drehimpuls von Photonen schon jetzt so groß,dass er sichtbar sein müsste.-
Sie haben völlig Recht,dass man Information nicht in der Form übertragen kann,dass aus dem Rythmus der Übertragung irgendetwas ablesen kann.-
-z Zt hat das Photon einen Drehimpuls bis zu 10.000 h quer -ich schätze mal bald weit mehr.-

Nein-die Information wird so übertragen,dass ich eine Sekunde lang solche hochgepuschten Photonen sende-
da solche natürlicherweise nicht auftreten- und dazu noch aus Richtung Erde -weiß Eve -das kann nur von der Erde kommen und heißt 1. Wenn dann in der nächsten Sekunde kein Photon mit solchen Drehimpulsen auftauscht -weiß Eve-das heißt 0 .
uswusw man kann morsen -

Noch etwas zur Zeit . Es ist nicht so,dass die Verschränkung 2 Jahre aufrechterhalten bleiben muss.
Es wird ja ein Strahl verschränkter Photonen gesendet ohne diese extremen Zustände-
Erst wenn dieser Strahl bei Eve in 2 Lichtjahren angekommen ist,dann werden diese Photonen beladen- und sofort sind die Drehmpulse bei Eve.-
Dazu ist es wieder erforderlich,dass der Teilstrahl ab Erde eine 2 Lichtjahre Umwegleitung zurück zu Alice laufen muss,damit die verschränkten Photonen gleichzeitig bei Alice und Eve eingehen.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 25 08. 2020 14:07 #75106

schlobies schrieb: Damit dürfte das Dogma ,daß sich Information nicht überlichtschnell übertragen lässt,einigermaßen ins Wanken geraten.

1) Der Mechanismus der Quantenverschränkung ist wohl noch nicht verstanden.
2) Es werden keine Informationen ausgetauscht, dies hat in unseren Augen nur den Anschein.

Jedenfalls kann keine Information entnommen werden. Du hast ein verschränktes Pärchen, egal welchen Partner Du misst, ist das Ergebnis zufällig, man weiß aber dann auch den Zustand des Partners. Diese Information wird aber nirgends hin übertragen.

Wenn man die Sache relativistisch betrachtet, dann sollte klar sein, dass die Kugelwelle eines Photons in seinen eigenen "Augen" gleichzeitig im gesamten Universum ist, weil die Distanzen zu Null kontrahieren. Es ist daher kein Wunder, wenn im gesamten Universum immer derselbe Zustand dieses Photons besteht (es kann also zB nur an einem einzigen Ort "materialisieren"=gemessen werden). Dies gilt dann auch für Mehrteilchenverschränkungen, die hinsichtlich bestimmter Eigenschaften eine gemeinsame Welle bilden.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 25 08. 2020 23:51 #75172

Sag mal schlobies, weist du das du mit deinen unausgegohrenen Behauptungen im Threadtitel die Seite "Urknall-Wltall und das Leben" in Mißkredit bringst?

Die suche nach "Mit Lichtschrauben ans Quantenlimit" bringt als 5. Link auf der 1. Seite dein Überlichtgeschwindigkeitsgeschwafel!.
Davon steht in der Zusammenfassung des Artikels nichts!

Der Artikel selbst ist ja leider nicht direkt zugänglich.

Netiquette schrieb: Ich achte darauf, neue Themen mit aussagekräftiger Überschrift in einer geeigneten Kategorie zu veröffentlichen.

Ernsthaft: als Frage ginge das ja noch, So ist das jedoch eine unhaltbare Behauptung!

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 07:20 #75183

Die Vorträge Prof Gaßners sind ein Schatz für die gesamten Universitäten und Schulen -
sie sollten an allen Schulen Pflicht sein.-Ich bin davon voll begeistert.-

ich hätte nichts dagegen,andere Titel zu wählen.-

Fickler und Zeilinger erklären ausdrücklich,dass sie diese 10.000 h Drehimpulse per Quantenverschränkung auf
ein verschränktes Photon jeweils übertragen hätten-und die Quantenverschränkung wurde nicht gestört .
Wenn meine Ausführungen so leicht zu widerlegen sind,dann bitte gern -womöglich ohne Unhöflichkeit.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 08:11 #75184

schlobies schrieb: Die Vorträge Prof Gaßners sind ein Schatz für die gesamten Universitäten und Schulen -
sie sollten an allen Schulen Pflicht sein.-Ich bin davon voll begeistert.-

ich hätte nichts dagegen,andere Titel zu wählen.-

Fickler und Zeilinger erklären ausdrücklich,dass sie diese 10.000 h Drehimpulse per Quantenverschränkung auf
ein verschränktes Photon jeweils übertragen hätten-und die Quantenverschränkung wurde nicht gestört .

Da steht nichts, aber auch rein gar nichts von Überlichtgeschwindigkeit!

schlobies schrieb: Wenn meine Ausführungen so leicht zu widerlegen sind,dann bitte gern -womöglich ohne Unhöflichkeit.

Du bringst einfach mal so Quantenverschränkung mir Überlichtgeschwindigkeit in Verbindung ohne selbst zu erklähren wie die Verbindung aussehen soll. Der Artikel auf den du dich beziehst steht inzwischen hinter einer Paywall, ist also nicht frei zugänglich.
Was gibt es denn da zu widerlegen? Im anderen Threaad haben wir versucht zu erklären was mit Quantenverschränkung geht und was nicht.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 08:51 #75187

Wenn zu Eve Photonen mit einem OAM von 10.000 h quer ankommen ,dann muss sie nicht prüfen,ob die verschränkt sind oder nicht,weil es mW so etwas in der Natur nicht gibt.Sie weiß also,da sendet jemand eine 1-
misst sie in der nächsten Sekunde keine solche Photonen ,dann sendet jemand eine null.-
Das andere wie üblich - Alice muss über eine Umwegleitung sagen wir von 2 Lichtjahren an sich selbst senden,wenn Eve 2 Lichtjahre entfernt ist.Bob ist gar nicht gefragt- es ist eine komplett andere Methode-geht aber auch.-
hier noch ein Zitat,was ich rauskopiert habe :-

Dr.Fickler
Here, we take advantage of a recently developed
technique to imprint unprecedented high values of OAM, namely
spiral phase mirrors, to generate photons with more than 10,000
quanta of OAM. Moreover, we demonstrate quantum entanglement
between these large OAM quanta of one photon and the polarization
of its partner photon. To our knowledge, this corresponds to
entanglement with the largest quantum number that has been
demonstrated in an experiment. The results may also open novel
ways to couple single photons to massive objects, enhance angular
resolution, and highlight OAM as a promising way to increase the
information capacity of a single photon.-

Übrigens meine ich,es wäre toll,wenn Prof.Gaßner mehr videos zur QV machen würde-da spielt z Zt die Musik.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 09:07 #75189

HIer der Arxiv-Artikel zur entsprechenden Science Veröffentlichung zu der auch der deutsche Artikel gehört:

arxiv.org/pdf/1207.2376.pdf

Erreicht wurde in den entsprechenden Experimenten zur Publikation, eine Besetzung sehr hoher Quantenzustände des Bahndrehimpulses von Photonen. Solche hohen Quantenzustände gibt es auch in anderen Systemen, z.B. spricht man bei der Anregung von Elektronen im Atom von Rydberg-Zustand . Eine potentielle Anwendung wäre, soweit verstanden, das man die Informationsdichte pro Photon erhöhen könnte. Beipspielsweise kann ein Zweizustandssystem ein Bit, oder in dem Fall QBit, speichern. Durch die stabile Langzeitanregung in höheren Zuständen kann man mit einem Photon eine höhere Informationsdichte erreichen da mehrere Besetzungszahlen vorhanden sind.

PS: Von Informationsübertragung in ÜLG steht da nichts.
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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 09:22 #75191

Von Überlichtgeschwindigkeit ist bei Robert Fickler et al nirgendwo die Rede.

Quantum entanglement of angular momentum states with quantum numbers up to 10,010
www.pnas.org/content/113/48/13642

Twisted light transmission over 143 km
www.pnas.org/content/113/48/13648

Es geht immer um die Menge an Information, die sich mit einem Photon übertragen lässt, was 2016 auf den Kanaren experimentell nachgewiesen wurde.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 09:39 #75193

ra-raisch schrieb: 2) Es werden keine Informationen ausgetauscht, dies hat in unseren Augen nur den Anschein.


Naja, laut No-Communication-Theorem wird die Informationsübertragung nur durch Messen der Photonen ausgeschlossen. Aber ich denke, dass es hier um die Übertragung von Informationen unter Zuhilfenahme eines weiteren, klassischen Kommunikationskanals geht.

mojorisin schrieb: PS: Von Informationsübertragung in ÜLG steht da nichts.


Ja, das sollte nicht funktionieren, in diesem Fall eben wegen des klassischen Kommunikationskanals.

Ein Anwendungsszenario, das ich dazu gefunden habe, ist die sichere Informationsübertragung. Man quanten-teleportiert ein Photon zu einem Satelliten und schickt die Zusatzinformationen auf einem normalen Kommunikationskanal hinterher. Ersteres kann man nicht belauschen, da das Photon sich nicht durch den Raum bewegt, sondern teleportiert wird. Und die Zusatzinformationen sind ohne das Photon absolut wertlos, d.h. die kann ruhig jemand abfangen.

Aber naja, 20 Minuten googlen, kann auch absolut falsch sein...

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 09:58 #75196

Arrakai schrieb: Ein Anwendungsszenario, das ich dazu gefunden habe, ist die sichere Informationsübertragung. Man quanten-teleportiert ein Photon zu einem Satelliten und schickt die Zusatzinformationen auf einem normalen Kommunikationskanal hinterher. Ersteres kann man nicht belauschen, da das Photon sich nicht durch den Raum bewegt, sondern teleportiert wird. Und die Zusatzinformationen sind ohne das Photon absolut wertlos, d.h. die kann ruhig jemand abfangen.

Mag so sein, ich kenne es anders.
Die Botschaft wird codiert und auf einem klassischen Kanal übertragen. Verschränkte Photonen, die an Sender und Empfänger gehen, enthalten den Schlüssel zur Decodierung. Möglicherweise kann ein Spion den Schlüssel abfangen und diese eine Botschaft entschlüsseln. Das Abfangen des Schlüssels wird jedoch von Sender und Empfänger bemerkt.
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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 10:54 #75204

@gaston

Wie gesagt, 20 Minuten googlen über Prof. Zeilinger... Ich bin da alles andere als ein Experte... Auf jeden Fall danke für die Info.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 11:08 #75205

gaston schrieb: Die Botschaft wird codiert und auf einem klassischen Kanal übertragen. Verschränkte Photonen, die an Sender und Empfänger gehen, enthalten den Schlüssel zur Decodierung. Möglicherweise kann ein Spion den Schlüssel abfangen und diese eine Botschaft entschlüsseln. Das Abfangen des Schlüssels wird jedoch von Sender und Empfänger bemerkt.

Deshalb wird die Botschaft erst verschickt, wenn der Schlüssel nicht abgefangen wurde.
Allerdings liegt ja das Problem darin, wie das Abfangen bemerkt wird, auch dafür ist wieder Kommunikation nötig, die von Eve abgefangen und gefaket werden kann.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 11:18 #75206

ra-raisch schrieb: Deshalb wird die Botschaft erst verschickt, wenn der Schlüssel nicht abgefangen wurde.
Allerdings liegt ja das Problem darin, wie das Abfangen bemerkt wird, auch dafür ist wieder Kommunikation nötig, die von Eve abgefangen und gefaket werden kann.


Ich bezog mich lediglich auf Arrakais Information zum Thema "sichere Informationsübertragung", also einem Beitrag aus der realen Welt.

In den Beschreibungen, die ich dazu fand wird nicht erwähnt, dass eine zusätzliche Kommunikation erforderlich ist. Dort wird gesagt, dass die Störung der Verschränkung auf beiden Seiten bemerkt und nicht vom Spion repariert werden kann.

Mag aber sein, dass es so ist, wie Du es schilderst.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 11:42 #75208

Wenn bei Fickler etwas über überlichtschnell stände,bräuchten wir ja diese Diskussion nicht.
Ich beobachte bei all diesen Herren eine geradezu panische Angst,dieses Wort zu erwähnen-
selbst die Chinesen erklären- teleportiert ja-aber so kann man keine Informationen übertragen.

Und da fragt man dann: WIESO NICHT?
Ich kenne auch den Spruch: Wenn ein Physiker etwas überlichtschnelles beweisen will,suche das Weite.-

Nebenbei zum chinesischen Quantenradar.Die entgegengehaltenen Artikel bezogen sich tw auf Zeilingers Quantenradar,was allerdings
darauf beruht,daß Photonen reflektiert werden und aufgefangen.Sie sind aber dann doch eigentlich gar nicht gestört,wenn sie zurückgespiegelt werden? Es gäbe aber Zustände,an denen man dann doch etwas unterscheiden könne usw...ziemlich unklar

Der Stern dagegen zitiert völlig richtig über das chinesische Quantenradar -und da stand ausdrücklich,das Photon muss gar nicht reflektiert werden- und da stand ausdrücklich,dass man einen Teilstrahl auf Glasfasertrommeln speichert-na klar -

übrigens sagt der Begriff idle Photon mE das gleiche...Weil das so nicht funktionieren konnte mE habe ich dann noch eine zweite
Glasfasertrommel vorausgesetzt,damit Alice und Bob komplett sind.-Das ganze muss ja immer vom Militär freigegeben werden.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 12:27 #75209

schlobies schrieb:
Und da fragt man dann: WIESO NICHT?


Weil man die Polarisation (oder die gewünschte Quanteneigenschaft) an verschränkten Paaren nur messen, aber nicht beeinflussen kann. D.h. ich kann nicht aktiv die Polarisation eines der verschränkten Teilchen drehen und dabei die Polarisation des anderen weit entfernten Teilchens beeinflussen.

Daher nutzt man die Quantentechnologie in der Informationsübertragung nicht für eine schnellere Übertragung sondern für einen sicherer Übertragung.

1. Die Übertragung kann besser gegen unerwünschtes Abhören geschützt werden: de.wikipedia.org/wiki/Quantenschl%C3%BCsselaustausch
2. Quantencomputer (wenn den vorhanden) erfordern neuartige Verschlüsselungsmethoden, da mit Quantencomputer momentante Verschlüsselungen einfach geknackt werden können.

www.security-insider.de/sichere-kommunik...luesselung-a-952793/
de.wikipedia.org/wiki/Shor-Algorithmus

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 26 08. 2020 21:34 #75232

mojorisin schrieb: 2. Quantencomputer (wenn den vorhanden) erfordern neuartige Verschlüsselungsmethoden, da mit Quantencomputer momentante Verschlüsselungen einfach geknackt werden können.

Einfach ist gut... davon ist man noch weit, sehr weit entfernt.
Es erfordert 2n+3 ideale und miteinander verschränkbare qbits um einen n-bit RSA Schlüssel zu faktorisieren.
Hab aber eben erst gelesen das man wegen der nötigen Quanten-Feherkorrektur schätzungsweise etwa100 Mio qbits für einen 2048 RSA schlüssel bräuchte.
Bis man soweit ist wird vieleicht RSA weitgehen von ECC verdrängt sein. Und ob man für Elliptic Curves ebenso einen brauchbaren Quantenalgorithmus findet muss sich erst zeigen.

Bei der Quantencryptographie wird über den Quantenkanal überhaupt keine Information übertragen. Der dient lediglich dazu einen gemeinsamen Schlüssel zu erzeugen ohne das dieser über einen potentiell unsicheren Kanal übertragen werden müsste. Beide Seiten müssen sich über einen konventionellen Kanal darüber Informieren welche Messungen sie an den Quantenobjekten vorgenommen haben. (+ oder ×) Erst danach wird entschieden welche Messungen für die Generierung des Schlüssels verwendet werden können. Einen Teil der so gewonnenen Bits (die nicht weiter für den Schlüssel verwendet werden) teilen sich Alice und Bob über den unsicheren Kanal mit, der dient zur statistischen Kontrolle ob der Quantenkanal mitgelesen wurde.
Der unsichere Kanal kann von einem Angreifer mitgelesen werden, daraus sind keinerlei Informationen über den Schlüssel zu gewinnen; er muss aber fälschungssicher d.h. authentisch sein. Das ist mit klassischen Verfahren (RSA & Co.) machbar.

assume good faith

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 27 08. 2020 10:22 #75246

Ich habe Probleme ,wenn erklärt wird,über die QV wird überhaupt keine Information übertragen-
auch eine Teilinformation bei A,die erst mit der Teilinformation B einen Sinn ergibt,ist für mich eine Information.-

Eine sich ausbreitende doppelzüngige Welle enthält überall die Information über ihren Wert- und bei Störung wird dieser Wert
instantan auf null gesetzt.-
Man sagt gern,da werden keine Infos übertragen-nur Signale. Als wären 1000 Signale nicht zur Informationsübertragung nutzbar.-

Und: Für meine These müsste man beweisen,dass Zeilinger bei Graz-Peking ÜBERHAUPT KEINEN STÖRER feststellen kann -prinzipiell nicht-es sei denn ,der ist auch beim konventionellen Kanal zugeschaltet.-


Ich werde über das Wochenende die vielen Anregungen gründlich prüfen.-
Nebenbei: Wo kann man die e-mail-Benachrichtigungen abschalten - es werden etwas viele-ich gucke auch ohne im Forum nach.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 27 08. 2020 10:46 #75248

schlobies schrieb: Ich habe Probleme ,wenn erklärt wird,über die QV wird überhaupt keine Information übertragen-
auch eine Teilinformation bei A,die erst mit der Teilinformation B einen Sinn ergibt,ist für mich eine Information.-

Eine Teilinformation ist keine Information. Die Information ist unteilbar. A und B gemeinsam ergeben erst die Information. A oder B alleine ist nur weißes Rauschen.

assume good faith

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 27 08. 2020 10:50 #75249

schlobies schrieb: Nebenbei: Wo kann man die e-mail-Benachrichtigungen abschalten - es werden etwas viele-ich gucke auch ohne im Forum nach.

Versuche es mal mit dem Button "Abo beenden" im Kopf dieser (jeder) Seite. Oder Du hinterlegst eine Email-Adresse in Deinem Account, in dem Dich die Nachrichten nicht stören :-)

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 27 08. 2020 11:13 #75250

schlobies schrieb: Ich habe Probleme ,wenn erklärt wird,über die QV wird überhaupt keine Information übertragen-
auch eine Teilinformation bei A,die erst mit der Teilinformation B einen Sinn ergibt,ist für mich eine Information.

Informationsübertragung bedeutet doch, dass man eine in A vorab existierende Information so nach B bringt, dass sie auch in B vollständig vorhanden ist. Eine Teilinformation bei B, die nur zusammen mit einem anderen Teil bei A sinnvoll wird (welche in B nicht existiert und auch in A vorher unbekannt war) bedeutet eben keine Übertragung. So einfach ist das. Ich kann nicht mit meiner Familie im Ausland Urlaub machen, wenn ich nur selber hinfahre oder nur ein Kind hinschicke (womöglich ohne vorher zu wissen welches). Es müssen schon alle verreisen und auch am Ziel ankommen.

schlobies schrieb: Nebenbei: Wo kann man die e-mail-Benachrichtigungen abschalten - es werden etwas viele-ich gucke auch ohne im Forum nach.

Vor dem Abschicken deines Beitrags das entsprechende Kontrollkästchen "Abonnieren" unterhalb des Eingabefelds deaktivieren.

Nebenbei: Warum setzt du so viele Bindestriche in deine Texte und lässt das übliche Leerzeichen nach dem Komma immer weg? Falls die Bindestriche Gedankenstiche sein sollen, dann müssten sie länger sein und üblicherweise stehen solche auch immer zwischen Leerzeichen. Das würde jedenfalls die Lesbarkeit erhöhen.

Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 27 08. 2020 19:20 #75272

schlobies schrieb: Eine sich ausbreitende doppelzüngige Welle enthält überall die Information über ihren Wert- und bei Störung wird dieser Wert
instantan auf null gesetzt.-
Man sagt gern,da werden keine Infos übertragen-nur Signale.

Wo werden Signale übertragen?
Eine Welle kann nur an einem Punkt gemessen werden. Welche Information willst Du daraus ziehen, wenn Du nichts misst?

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 28 08. 2020 09:52 #75307

Gut-das kann man so sehen -A+ B = 1 wäre dann identisch mit A+B = 7 .-

Wenn ich Fickler richtig verstanden habe ,überträgt er 10000 h quer Auf verschränkte Photonen-
drehen die sich dann beim verschränkten Photon anders herum? Müsste man vermuten.-
Er muss genau die Phase erwischen,sonst ist die Verschränkung kaputt.-
Wie auch immer- hier erkennt dann Bob,auch ohne dass er etwas misst,dass etwas über QV gesendet wurde,wenn vereinbart war,nicht direkt zu senden.-
Die konventionelle Leitung wäre überflüssig -und es geht dann wieder überlichtschnell

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 28 08. 2020 11:54 #75310

Ich habe mir das nun näher angesehen und lese gerade den Artikel. Bei den l-Quantenzahlen des Lichts geht es um "Lichtwirbel"
nachrichten.idw-online.de/2020/08/11/lic...-in-die-quantenwelt/
Nun erinnere ich mich, erst vor ein paar Tagen ein Video gesehen zu haben, wo das auch erwähnt wurde.

Mojorisin hatte ja auch das Paper bei arXiv verlinkt, aber das hatte ich auch nur überflogen, ebenso die beiden Artikel von Gaston.

en.wiki:
A more interesting example of OAM is the internal OAM appearing when a paraxial light beam is in a so-called "helical mode".

Um OAM zu verstehen, muss man zuerst einmal paraxiales Licht verstehen.
de.wikipedia.org/wiki/Paraxiale_Optik

Da mir OAM bei Licht (und paraxiales Licht) bisher unbekannt ist, ich hielt es für Zirkularpolarisation, klinke ich mich hier erstmal aus.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 28 08. 2020 13:26 #75315

schlobies schrieb: Wenn ich Fickler richtig verstanden habe ,überträgt er 10000 h quer Auf verschränkte Photonen-
drehen die sich dann beim verschränkten Photon anders herum? Müsste man vermuten.

Im dem von mojorisin verlinkten Artikel hier habe ich das anders verstanden. In Fig. 2 dort wird der Versuchsaufbau erklärt:
  1. Es wird ein bzgl. der Polarisation verschränktes Photonenpaar erzeugt (Kasten A). Die Verschränkung bezieht sich nicht auf ein Drehmoment.
  2. Einem der Partner wird ein Drehmoment aufgeprägt, wobei die Drehrichtung von der Polarisation abhängt (H oder V), was mit einer Art Interferometer gelingt (Kasten A).
  3. Danach sind die beiden Partner noch immer bzgl. der Polarisation verschränkt. Die wurde also (noch) nicht zerstört, was später nachgewiesen werden soll.
  4. Beim Partner ohne das Drehmoment (Alice in Kasten B) wird die Polarisation gemessen. Das dürfte die Verschränkung bereits zerstören.
  5. Beim Partner mit dem Drehmoment (Bob in Kasten C) wird das Drehmoment mit der vorher bei Alice gemessenen Polaristion in Bezug gesetzt zum Nachweis, dass direkt nach dem Aufprägen des Drehmoments die Verschränkung noch bestand.

@schlobies: Wo genau soll jetzt eine überlichtschnelle Übertragung von Drehmomenten stattgefunden haben oder möglich sein? Kannst du das erkären? M.E. bist du etwas sehr schnell mit deinen Schlussfolgerungen bei einer so bedeutenden Sache. Jedem Physiker würde das Herz höher schlagen, wenn sowas möglich wäre, aber man muss schon genau hinschauen.

Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!
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Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 29 08. 2020 17:43 #75425

Dr.Fickler hat sich in einem video geäußert,als sie bei 300 drehimpulszuständen waren.Das Ziel war,
eine ohne alle Meßgeräte sichtbare Drehung bei einem Makroobjekt hervorzurufen.
Dies sollte bei dem verschränkten Photon sichtbar sein.-
Es muss also gar keine Messung vorher stattfinden- es genügt,wenn sich das Zielobjekt dreht.
Nun kann es sein,dass es sich nicht dreht,wenn man nicht vorher festgestellt hat,ob es verschränkt ist-und wenn es nicht verschränkt ist,dreht sich nichts.-
Kommt mir komisch vor-
Wie dem auch sei: Wenn per QV derartige Drehimpulse übertragen werden,die messbare Wirkungen haben,ohne dass man die QV prüft,dann funktioniert es.-
Das genau wäre zu widerlegen.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 29 08. 2020 18:35 #75435

schlobies schrieb: Es muss also gar keine Messung vorher stattfinden- es genügt,wenn sich das Zielobjekt dreht.

Dies setzt eine Messung (Wechselwirkung) voraus bzw dies ist eine Messung.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 07:05 #75478

Ja-es ist eine Messung - aber es ist kein Abgleich mit Alice möglich-trotzdem hat man womöglich eine Wirkung?
Was passiert mit einem einzelnen Photon,das 10.000 Drehimpulse trägt-
und sich 10 Lichtminuten bewegt-dort trifft es auf einen sensiblen Drehzeiger?
Meine These beruhen ja prinzipiell auf der Zerstörung der QV,weil nur die überlichtschnell ist-
wenn kurz vor dem Auftreffen die Verschränkung aufgehoben wird- Ist der Drehimpuls weg -wenn ja wohin?

Ich hatte Fickler so verstanden,dass die Drehimpulse auf ein verschränktes Photon übertragen werden OHNE dass zu diesem eine Verbindung bestand -das kann dann nur per QV sein.-
Also :Ändert man an einem verschränkten Photon den Spin-ändert er sich auch beim Partner.
Das passiert aber instantan.-


Keiner von uns arbeitet seit 20 Jahren ununterbrochen an der QV -
Wenn man die Polarisation dreht,dreht sich auch das verschränkte Photon-während die
Statistik völlig gleich bleibt-also insgesamt hat die Wolke der möglichen Drehebenen keinen Drehimpuls zusätzlich?.
Wo ist der Drehimpuls hin? Oder entnimmt quasi das verschränkte Photon den Drehimpuls aus der Wolke -der möglichen Drehebenen?
Welche physikalische Dimension hat die QV ? Interessanterweise hat ja der Drehimpuls die Dimension einer Wirkung.

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Drehimpulse wurden überlichtschnell übertragen 30 08. 2020 13:33 #75492

schlobies schrieb: wenn kurz vor dem Auftreffen die Verschränkung aufgehoben wird- Ist der Drehimpuls weg -wenn ja wohin?

Wieso sollte der Drehimpuls verschwinden, wenn die Verschränkung erlischt?

schlobies schrieb: Ich hatte Fickler so verstanden,dass die Drehimpulse auf ein verschränktes Photon übertragen werden OHNE dass zu diesem eine Verbindung bestand

Wenn das ginge, dann wäre es echte Fernwirkung, nein das geht sicher nicht. Der Drehimpuls muss sicherlich lokal erhalten bleiben.
Es mag sein, dass man den Drehimpuls aufprägen kann, ohne die Verschränkung zu stören (was mich schon sehr wundert) Dann müßte es zwar auch möglich sein, den Drehimpuls wieder zu entfernen, aber dazu muss man selber wissen, wie stark er ist, man darf ihn sicherlich nicht messen, ohne die Verschränkung zu stören.

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