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THEMA: Strom in der Astronomie

Strom in der Astronomie 30 Okt 2015 23:51 #1061

  • Chris
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Hallo die Damen und Herrn,
ich habe da eine kleine frage die mir unklar ist Oft verwendet Heer Lesch die Rechte Hand Regel wie man es bei uns in der Elektor Technik nennt, jedoch Elektrischer Strom braucht zwei Uhrsachen Geladene Teilchen und eine Ladungsdifferenz die Elektrische Spannung, um die geht es mir.
Mir ist unklar wo dieser sich da befindet beispielsweise bei so Quasar.
Ist es die Differenz zwischen stärker und schwächer geladenen Teilchen dort, oder zwischen den Teilchen und dem nichts, welches sich mit Coulomb beschreibt; Es kann aber auch Diffusionsstrom sein welche bei Dichte unterschieden entsteht; Oder ist es gar noch abstrakter und es wird ins nichts Induziert? Jedoch braucht die Induktion eine Magnetische Quelle, die wiederum bei Quasar das schwarze loch selbst ist was so mir unlogisch erscheint, jedoch auch wenn es nur Theorie ist ich die Hawking-Strahlung in Betracht ziehe; Redoxreaktion und Konvektion kann ich hoffe ich genauso ausschließen da kein Stoff da ist, oder?
Welcher Potentialdifferenz ist es aber nun, kennt man da was?

Erholsames Wochenende wünsche ich euch.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Strom in der Astronomie 03 Nov 2015 00:14 #1106

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Eigentlich bin ich nicht der, der hier Fragen beantworten kann, da ich nur an der Oberfläche gekrazt habe.

Aber positive Ladungen (Protonen) sind viiiiiel schwerer als negative Ladungen (zumindest bei Materie, Antimaterie haben wir hier ja kaum).

Ich kann mir das nur so erklären, dass so ein Wirbel um ein Quasar eher aus den schweren Protonen besteht und die leichteren Elektronen … Sorry, ich weiß es nicht. Aber irgendwie so ähnlich vielleicht? ;) Mich würde das auch interessieren.

Jedenfalls kommen die Elektronen am Ende aus dem Jet "oben und unten" raus, so habe ich es vernommen.

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Strom in der Astronomie 03 Nov 2015 00:47 #1108

  • Chris
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Materie und Antimaterie haben selbe Gewicht. Nur Ladungsvorzeichen ist anders herum.

Ich rechne sehr stark mit Diffusionsstrom da dieser in einem Strudel recht schnell erzeugt werden kann, aber ich kann da auch nur Spekulieren, und wen das Passiert ist, auch auf einem kleinem Raum kann Problemlos Induktion zu schlagen, und dem Rest Ionisieren was am Gas da ist. Jedoch solange nix anderes bekannt ist bleibt es wohl nur eine Vermutung.

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Strom in der Astronomie 03 Nov 2015 01:11 #1110

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Chris schrieb: Materie und Antimaterie haben selbe Gewicht. Nur Ladungsvorzeichen ist anders herum.

Danke, ja, so war das gemeint: Bei Antimaterie wären die negativen Ladungen aus den Atomkern schwerer. Solche kleinen Ablenkungen baut Prof. Dr. Harald Lesch auch gern in seine Vorträge ein. ;)

Back to Topic: Wikipedia schreibt:

Sofern die Akkretionsscheibe über ein starkes Magnetfeld verfügt, wird ein kleiner Anteil des Materiestromes in zwei Teile gerissen und in Bahnen entlang der Feldlinien des Magnetfeldes gezwungen.

Eins ist doch klar, wenn auch nur spekuliert: Wenn ein starkes Magnetfeld existiert, müssen hier entweder positive oder negative Ladungen, z.B. Ionen im Kreis fliegen. Dass es positive sind, war jetzt nur ein Tipp von mir. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten: Trefferwahrscheinlichkeit 50:50.

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