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THEMA: Skaleninvarianz

Skaleninvarianz 24 Jun 2017 02:10 #16110

  • Chalawan2000
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Dieses Thema ist genauso gut "philosophisch" zu betrachten...

Simulationen wie „Millennium“ und „Bolschoi“ beeindrucken mich mit ihren fraktalen Strukturen maximal und schon immer: was für eine Schönheit von einem verzweigten Netz. Und den wachsenden Raum zwischen den Galaxien mit eigenen Augen beobachten zu können! WOW! Selbstähnlichkeit macht mich sprachlos. Seit ich Benoît Mandelbrot’s Buch „Fraktale“ las, bin ich von der Skaleninvarianz fasziniert und der Selbstorganisation. (wer kennt nicht die Belousov-Zhabotinsky-Reaktion?) Wohin man auch im Universum schaut, sieht man „Spiralen“, Galaxien. (neben anderen geometrischen oder fraktalen Formen innergalaktisch). Die Azteken, hervorragende Mathematiker und Astrologen, verwandten ein Symbol dafür und nicht nur sie; außerdem berechneten sie den astronomischen Kalender besser als jede andere Kultur (unsere moderne Heutige, ausgenommen)

Ist das Universum wie das Apfelmännchen in immer kleiner und größer werdenden Skalen selbstähnlich? Aber dann muss es ja unendlich sein?! So wie die Vermessung der fraktalen Küste von England im Standardbeispiel niemals endet… Dann muss man dem Universum mit nichtlinearen Gleichungen beikommen? Ist der Kosmos ein chaotisches dynamisches Systeme?
Ich meine es absolut ernst und freue mich auf Eure Antworten!

THX!10,
Chalawan2000


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