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THEMA: Natur und Mathematik.

Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 10:44 #49048

Bei der Beschreibung der Natur mit Hilfe der Mathematik treten zwei Probleme
auf, die nach meiner Meinung bisher noch nicht gelöst sind.
Da nach meiner Meinung die Natur aus "Elementaren Teilchen" eT besteht,
sollten diese sich additiv verhalten.
1. Betrachtet man eine Messergebnis, dann ist dieses immer nur ein
Verhältnis zum Beobachter, also immer dimensionslos.
2. Deshalb ist ein Messergebnis dann nie eine arithmetische Mittel, sondern
immer ein geometrisches.
Ich habe aber bisher noch keine mathematischen Formeln gesehen, die davon
ausgehen, insbesondere hat das Einfluss auf die Beschreibung von
Vielkörpersystemen
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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 13:06 #49053

Dieter Grosch schrieb: Da nach meiner Meinung die Natur aus "Elementaren Teilchen" eT besteht,
sollten diese sich additiv verhalten.

hier werden keine Meinungen diskutiert sondern Naturwissenschaft , und nach dem stand der Erkenntnis sind Teilchen Anregungen von Quantenfelder .

Siehe aktuelle folge 41

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 13:30 #49054

heinzendres schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Da nach meiner Meinung die Natur aus "Elementaren Teilchen" eT besteht,
sollten diese sich additiv verhalten.

hier werden keine Meinungen diskutiert sondern Naturwissenschaft , und nach dem stand der Erkenntnis sind Teilchen Anregungen von Quantenfelder .

Siehe aktuelle folge 41


Ein Feld ist eine Wirkung von etwas materiellem,
Also; was hat nun das Quantenfeld und wer regt es an?
Sonst sind wir bei Gott und dem Glauben und nicht bei der Physik.
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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 16:06 #49058

Hallo Dieter Grosch, du schriebst:

Ein Feld ist eine Wirkung von etwas materiellem

Ich sehe es genau umgekehrt: Aus den Feldern die nach den ganzen Kondensationsprozessen nach dem Urknall
entstanden sind hat sich die Materie ( das was wir darunter verstehen) erst gebildet und nicht anders herum.
Ich meine damit: Nicht die Materie ist der Ursprung für die ganzen Felder sondern umgekehrt.

Also; was hat nun das Quantenfeld und wer regt es an?

Ich weiß auch nicht was die anregen aber ich glaub das sind die Wechselwirkungen der Felder und von allem was ist untereinander austauschen.
Gibt (denke ich) viele Quantenfelder und die interagieren zusammen (das Austauschen von Informationen
zueinander lässt Materie erst entstehen). Information ist die Grundlage von allem (denke ich mal) sie ist
am wichtigsten :whistle: Sie führt aber so wie ich es wahrnehme so eine Art von "Schattendasein " in der
Physik und wird irendwie nicht integriert.
Hmmm. liebe Grüße
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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 16:17 #49059

Sonni1967 schrieb: Hallo Dieter Grosch, du schriebst:

Ein Feld ist eine Wirkung von etwas materiellem

Ich sehe es genau umgekehrt: Aus den Feldern die nach den ganzen Kondensationsprozessen nach dem Urknall
entstanden sind hat sich die Materie ( das was wir darunter verstehen) erst gebildet und nicht anders herum.
Ich meine damit: Nicht die Materie ist der Ursprung für die ganzen Felder sondern umgekehrt.

Dann beschreiben Sie doch bitte mal diesen Vorgang der Materiebildung.

Also; was hat nun das Quantenfeld und wer regt es an?

Ich weiß auch nicht was die anregen aber ich glaub das sind die Wechselwirkungen der Felder und von allem was ist untereinander.
Gibt (denke ich) viele Quantenfelder und die interagieren zusammen (das Austauschen von Informationen
zueinander lässt Materie erst entstehen). Information ist die Grundlage von allem (denke ich mal) sie ist
am wichtigsten :whistle:

Vermutungen sind keine Wissenschaft, Wie hat das funktioniert?
Ihre Beschreibung des Vorganges, bitte!
Was hat wie, womit reagiert?

Hmmm. liebe Grüße

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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 17:10 #49063

Dieter Grosch schrieb: Vermutungen sind keine Wissenschaft, Wie hat das funktioniert?
Ihre Beschreibung des Vorganges, bitte!
Was hat wie, womit reagiert?

Ich finde es lustig das sie etwas einfordern was sie selbst nie machen

Dieter Grosch schrieb: Da nach meiner Meinung die Natur aus "Elementaren Teilchen" eT besteht,
sollten diese sich additiv verhalten.

Ihre Beschreibung von eT
Aber bitte wissenschaftlich .

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 17:23 #49064

heinzendres schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Vermutungen sind keine Wissenschaft, Wie hat das funktioniert?
Ihre Beschreibung des Vorganges, bitte!
Was hat wie, womit reagiert?

Ich finde es lustig das sie etwas einfordern was sie selbst nie machen

Falsch, ich fordere das ein,, was ich ständig mache, ich begründe meine Vorstellungen. Sie lügen also!.

Dieter Grosch schrieb: Da nach meiner Meinung die Natur aus "Elementaren Teilchen" eT besteht,
sollten diese sich additiv verhalten.

Ihre Beschreibung von eT
Aber bitte wissenschaftlich

Das habe ich bereits am 27.04.18 in "Alternative Weltbilder" unter "Die Grundlagen der ganzen Physik " sehr Ausführlich gemacht.
Lügen Sie doch nicht immer!
.

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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 17:50 #49065

Dieter Grosch schrieb: Da nach meiner Meinung die Natur aus "Elementaren Teilchen" eT besteht,
sollten diese sich additiv verhalten.
1. Betrachtet man eine Messergebnis, dann ist dieses immer nur ein
Verhältnis zum Beobachter, also immer dimensionslos.
2. Deshalb ist ein Messergebnis dann nie eine arithmetische Mittel, sondern
immer ein geometrisches.


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Natur und Mathematik. 26 Feb 2019 17:55 #49067

Meinst du diesen Beitrag in dem deine Theorie als falsch und Absurd entlarvt wurde .

Ich wollte eine Wissenschaftliche Erklärung und die liefern sie da nicht .

www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel...r-ganzen-physik.html

Michael D. schrieb:

Dieter Grosch schrieb: 1.1. Das „elementare Teilchen“ eT
...
Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Proton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich sind

meT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg]

die Masse eines eT.

Deine ganze Einleitung ist schon absoluter Murks. Bei Dir ist die Masse eines Elektrons \(2,78\cdot10^{-28}kg\). Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons \(9,1\cdot10^{-31} kg \) ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben. Damit ist Deine ganze Theorie sofort schon im Eimer. Das wiederhole ich jetzt solange, bist Dus einsiehst oder drüber lachen kannst. Oder beides. Du kannst natürlich auch Deine Einleitung in die Tonne kloppen. Dann mach ich mit dem nächsten Abschnitt weiter, auf die harte Tour...

Michael D. schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Falsch Dan würde man damit keine Elementarladuing und auch kein Wirkungsquntum berechnen könen.

Wo ist die "Berechnung"? Ah ok, habs gefunden. Du hast für die Elementarladung angesetzt:
\[e^2 = m_eT\cdot v^2\cdot r\]
Gehen wir mal standardmässig vor. 1. Stimmen die Einheiten?
\[C(oulomb)^2 \neq \frac{kgm^3}{s^2}\]
Die Einheiten stimmen nicht. Das geht gar nicht. Durchgefallen!


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