Bitte hier abstimmen zum Buchcover Zur Abstimmung

Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1

THEMA: Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang

Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang 18 Mär 2016 14:01 #3953

  • bruno
  • brunos Avatar Autor
  • Offline
  • Junior Boarder
  • Junior Boarder
  • Beiträge: 56
  • Dank erhalten: 17
Die Energie eines Photons multipliziert mit seiner Wellenlänge ergibt die Konstante aus dem Produkt von h mal c (aus rechnerischer Umformung).
Gedankenexperiment:
Wie zum Photon selbst wird angenommen, dass es sich mit dem Term "h x c / (Joule x Meter)" um ein zählbares Phänomen handelt.
Auf dieser zählbaren Basis von h x c / Jm zu entdecken ist der Naturkonstanten-Zusammenhang:
1 / (h x c / Jm) = (5000 x 1,618 hoch 2) hoch 6
Allerdings sind in der zweiten Klammer noch ein korrigierender Faktor von 1 / (1 - 1/50.000) und ein Summand von 1 / (1 - 1/500) nötig. Dann stimmt's exakt.
Das Gedankenexperiment führt diesen Zusammenhang auf die räumliche Struktur eines Ikosidodekaeders zurück, dessen Alleinstellung sowie die oben genannten Korrekturfaktoren gut erklärt werden können (Web-Quelle: integration4.com). Die Zählbarkeit des Phänomens wird auf String-Ereignisse zurückgeführt, die sich im Durchschnitt ereignen, bevor eine Zustandsänderung eines stabilen Teilchens eintritt. Einige einfließende Überlegungen sind:
- Umkugelradius des Ikosidodekaeders ist im Verhältnis des goldenen Schnitts (1,618) länger als seine Kantenlänge
- Ikosidodekaeder definiert mit 6 Umläufen über jew. 10 Kanten 6 voneinander unabhängige Ebenen - rechtfertigt 6. Potenz in der Formel
- Für einen Umlauf des Ikosidodekaeders wird eine Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung von Zuständen aus 10 hoch 4 (unabhängigen Ebenen) ermittelt
- für ein stabiles Teilchen wird angenommen, dass Zustände aus zwei Richtungen entstehen können (spontan und aus definiertem Vorher-Zustand)
- Die Wahrscheinlichkeit für einen Zustandswechsel wird angenommen als eins zu 5000 hoch 6 "String-Ereignissen"
- Ein Korrekturfaktor von goldener Schnitt zum Quadrat kommt hinzu, da über die Berechnung über h x f nicht die vollständige Energie einberechnet wird, vorstellbar ist eine zurückgeworfene Energiekomponente eine Photons, die für Messungen unsichtbar ist -> wäre dann eine Annahme des Gedankenexperiments

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Verwandte Themen

Betreff des ThemasRelevanzDatum des letzten Beitrages
Zusammenhang zwischen Antiteilchen, negativer Energie/Masse6.62Montag, 03 Juli 2017
Film von Josef Gaßner: Sind Naturkonstanten wirklich konstant?6.55Samstag, 06 Februar 2016
Gedankenexperiment und Logik5.09Dienstag, 15 Mai 2018
Gedankenexperiment - Zeitdilatation5.09Donnerstag, 12 April 2018
Gedankenexperiment mit Spiegeln5.09Mittwoch, 23 August 2017
Problem bei Gedankenexperiment mit der RT5.09Freitag, 23 Dezember 2016
Gedankenexperiment Quantentelefon5.09Freitag, 27 Mai 2016
Gedankenexperiment bewegte Lichtuhr5.03Sonntag, 18 November 2018
Gedankenexperiment: Photon-Bahnkurve5.03Donnerstag, 15 März 2018
Hilfe - verzweifele an Gedankenexperiment zur SRT5.03Montag, 21 Januar 2019

Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang 20 Mär 2016 16:00 #4071

  • Torsten C
  • Torsten Cs Avatar
  • Offline
  • Expert Boarder
  • Expert Boarder
  • Haltet den Ball flach!
  • Beiträge: 306
  • Dank erhalten: 61
Hallo Bruno,

ich hoffe, ich konnte Dir einigermaßen folgen.

Geht das in die Richtung, die "Faden-Anordnung" von Strings zu bestimmen?
Zusammen mit Deiner Homepage (integration4) ist das ist "viel Stoff auf einmal".
"Schritt für Schritt" wäre es vielleicht einfacher.

Wie lautet denn Deine Frage genau?
Ich habe nicht genug Ahnung, um Dein Gedankenexperiment ggf. widerlegen zu können bzw. konnte ich vielleicht nicht ganz folgen.

VG Torsten

Nicht alle Sparringspartner für unsere Vernunft sind ➜ Verschwörungstheoretiker .
Folgende Benutzer bedankten sich: bruno

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Nicht alle Sparringspartner für unsere Vernunft sind ➜ Verschwörungstheoretiker .

Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang 20 Mär 2016 20:36 #4095

  • bruno
  • brunos Avatar Autor
  • Offline
  • Junior Boarder
  • Junior Boarder
  • Beiträge: 56
  • Dank erhalten: 17
Hallo Torsten,
im Grunde lautet die Frage, ob es sich bei dem gefundenen Zusammenhang zwischen h und c um Hokuspokus handelt, oder ob es sich lohnt, nach weiteren Interpretationen zu suchen. Die Sache ist die, dass ich vor einem Jahr nach allen denkbaren Ursachen symmetrischer Erscheinungen recherchiert haben. Als erstes habe ich mit viel Spass eine Theorie zur bilateralen Symmetrie der meisten Tiere ab dem Kambrium entwickelt (Artikel: "Leben erobert Symmetrie"). Da habe ich dann irgendwann mal zufällig die sechst Wurzel aus h x c gezogen und mit sprang die Ähnlichkeit zu Phi-Quadrat ins Auge. Das war im September. Dann habe ich vielleicht ein wenig zwanghaft nach räumlichen Deutungen gesucht und die gewisse Alleinstellung des Ikosidodekaeders gefunden. Der Rest ist heute nur Phantasie und vielleicht auch ein wenig abgespaced. Ist aber irgendwie spannend. Allerdings ist es so, wie ich gesagt habe, die Sache ist erst mal nur kurios. Erklärungen müssten folgen.
Viele Grüße, Bruno

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang 21 Mär 2016 11:32 #4155

Hallo Bruno,

ich finde die Suche nach solchen Zusammenhängen auch sehr spannend. Aber solange man nicht etwas sehr Einfaches und Schlüssiges findet (wie z.B. den Satz des Pythagoras), droht es, in Beliebigkeit zu versickern. Ich habe den Eindruck, dass Du etwas zu weit ausholst, indem Du so verschiedene Phänomene wie Teilchenentstehung und biologische Symmetrie in einen Zusammenhang mit Naturkonstanten und geometrischen Verhältnissen bringen willst. Ich befürchte auch, dass sich in der Abhandlung auf Deiner Homepage die eigentliche Aussage in komplizierten Diagrammen und auf Nebenschauplätzen verliert. (allerdings habe ich es nicht vollständig gelesen und verstanden).
Schaffst Du es, eine knackige Grundaussage herauszudestillieren?

Nachtrag: Vielleicht bringt es sogar mehr, über einen Zusammenhang, den man im Nebel sieht, etwas zu meditieren, als ihn auf Teufel komm raus festnageln zu wollen...
Ich habe z.B. mal versucht, einen Ring aus Dodekaedern zu bauen (ähnlich wie es mit Sechsecken in der Ebene funktioniert). Das klappt auch - fast, aber nicht ganz! Seitdem grüble ich, "warum" das so ist ;)

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Folgende Benutzer bedankten sich: bruno

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang 21 Mär 2016 12:10 #4156

  • bruno
  • brunos Avatar Autor
  • Offline
  • Junior Boarder
  • Junior Boarder
  • Beiträge: 56
  • Dank erhalten: 17
Hallo Michael,
etwas sehr Einfaches und Schlüssiges ist ein kluger Hinweis. Lass es mich einmal ausgehend von Emmy Noethers Theorem versuchen, nach dem hinter jeder beobachteten Symmetrie eine Erhaltungsgröße zu erwarten ist. Ich schlage eine Beobachtungsmethode vor, die nun nicht unmittelbar nach den unbekannten Erhaltungsgrößen fahndet, sondern statt dessen nach verknüpften aber unabhängigen, bzw. orthogonalen Symmetrien sucht.
(A) Für den Fall des Zusammenhangs zwischen h x c = (2,618 x 5000) hoch -6 besteht eine Symmetrie in der idealen Ausdehnung eines Ikosidodekaeders in zwei Schritten jeweils um den gleichen Streckfaktor "goldener Schnitt" (was zugleich dem Abstand der Kantenlänge der Ursprungs-Ikosidodekaeder entspricht). Ideal daran ist, dass sich im Modell damit eine Energieerhaltung in der Summe der zwei neuen, aus den Streckungen hervorgehenden Ikosidodekaedern modellieren lässt. Die zweite Symmetrie besteht im Timing, das dem Modell 5000 hoch 6 zufällige Veränderungsschritte verordnet, die benötigt werden, um zufällig von einem stabilen Zustand der Gesamtstruktur in einen zweiten, aber differenzierten stabilen Zustand zu wechseln. Die Berechtigung für das Modell hat allerdings als einzige Basis nur die Präzision der Naturkonstanten-Formel auf 10 Dezimalstellen.
(B) Für die Frage der bilateralen Symmetrie der meisten Tiere besteht die erste Symmetrie in der offensichtlichen Körperform und die zweite Symmetrie wird von mir hinter einem symmetrischen Timing des Zellzykluses vermutet, bei dem die Phasen der Zellteilung von Einflüssen der gegenüberliegenden Keimblattseite bzw. später Körperseite gesteuert werden.
Die Essenz daraus wäre: "Erst das Zusammenspiel zweier orthogonaler Symmetrien ermöglicht ein Werden von Existenz aus dem Nichts oder zumindest aus wenigen Keimzellen."

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang 21 Mär 2016 12:40 #4160

  • Torsten C
  • Torsten Cs Avatar
  • Offline
  • Expert Boarder
  • Expert Boarder
  • Haltet den Ball flach!
  • Beiträge: 306
  • Dank erhalten: 61
Falls ich Dich richtig verstehe, sind Deine Beobachtungen ein potenzieller "Schlüssel" für das "anthropische Prinzip" bzw. den "Beobachter-Selektionseffekt". Habe ich Dich richtig verstannden?

Nicht alle Sparringspartner für unsere Vernunft sind ➜ Verschwörungstheoretiker .
Folgende Benutzer bedankten sich: bruno

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Nicht alle Sparringspartner für unsere Vernunft sind ➜ Verschwörungstheoretiker .

Gedankenexperiment zu Naturkonstanten-Zusammenhang 21 Mär 2016 13:11 #4168

  • bruno
  • brunos Avatar Autor
  • Offline
  • Junior Boarder
  • Junior Boarder
  • Beiträge: 56
  • Dank erhalten: 17
Ja, ich habe mir lange Zeit Gedanken über den Begriff des Beobachtens gemacht und dabei auch die Frage nach meinem Denken an sich gestellt (kruegergold.de/texte/sechster-sinn.pdf). Als Nachrichtentechnik-Ingenieur sind Neurologie und Embryogenese für mich Böhmische Dörfer. Ich habe mich dann aber mit dem Prinzip der "orthogonalen", aber trotzdem zusammenwirkenden Symmetrien auf das mir zugängliche Internet-Wissen gestürzt. Irgendwie suche ich nun nach echten Experten, die mir das ganze um die Ohren hauen.

ich habe erst mal in Wikipedia meine Bildungslücke geschlossen:
Das anthropische Prinzip besagt, dass das beobachtbare Universum nur deshalb beobachtbar ist, weil es alle Eigenschaften hat, die dem Beobachter ein Leben ermöglichen. Wäre es nicht für die Entwicklung bewusstseinsfähigen Lebens geeignet, so wäre auch niemand da, der es beschreiben könnte.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Seite:
  • 1
AUF Zug
Powered by Kunena Forum