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THEMA: Frage zur Verschränkung

Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 14:46 #4860

In den meisten fällen wird bei der Verschränkung nur der Spin beschrieben, aber wie ist es mit den anderen Quantenmechanischen zuständen ?
Werden diese auch "beeinflusst" wenn man sie beim Partnerteilchen ändert?
Danke für die antworten schon mal.
Lg Lukas

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 17:47 #4867

Ist das nicht so ähnlich wie mit der Unschärferelation. Manche ja, manche nicht, ob Kommutatoren vertauschen oder nicht. Ist nur so eine Idee, ich könnte auch völlig falsch liegen.
Wo ich wohl liege.

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 18:12 #4869

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Der Deutsche Wikipedia-Artikel Vollständiger Satz kommutierender Observablen ist recht mager.

Im Englischen Arlikel steht ein Table_of_QM_operators .

Werden diese auch "beeinflusst" wenn man sie beim Partnerteilchen ändert?


Messgrößen, die man gleichzeitig genau bestimmen kann, heißen kommutierende Observablen.
Das, was Du mit "beeinflusst" meinst gilt vermutlich für nicht kommutierende Observablen.

Soweit zu dem, was Du sicherlich selbst schon bei Wikipedia gelesen hast. ;)
Aber welche Observablen sind nicht kommutierend?
Vielleicht antwortet nochmal ein Physiker?

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 18:46 #4871

Man muss unterscheiden zwischen im Atom gebundenen Teilchen und freien Teilchen. Im ersten Fall beschreibt ein ganzer Satz von Quantenzahlen das System, Also Hauptquantenzahl und Nebenquantenzahlen. Hier ist der Spin nur eine Quantenzahl von mehreren. Der Spin wird hier verstanden als Eigendrehimpuls der Fermionen, also Elektronenspin und Kernspin.
In den Experimenten zur Verschränktheit oder besser Nichtlokalität haben wir es i.d.R. mit Teilchen - Antiteilchenpaaren zu tun, die nicht in Atomen gebunden sind und deshalb keine Haupt-und Nebenquantenzahlen kennen, lediglich ihren Spin. Und das ist der Grund dafür, warum man hier Spinmessungen macht.
Beispiel: Ein Gammaquant materialisiert sich und es entsteht ein Elektron und ein Positron . Das eine hat den Spin up und das andere den Spin down. Beide sind nicht in Atomen gebunden sondern existieren jedes für sich. Jetzt bringt man sie schnell auseinander und misst möglichst weit weg vom Entstehungsort die Spinorientierung des einen Teilchens und kippt diese Orientierung anschließend um 180 grad. Der Zeitpunkt wird protokolliert (mit Atomuhr). Das zweite Teilchen wird ebenfalls beobachtet und auf die Orientierung seiner Spinausrichtung hin überprüft. Auch hier lässt man eine Atomuhr mitlaufen. Plötzlich ändert das zweite Teilchen seine Spinrichtung. Der Zeitpunkt, wann das geschieht, wird wieder protokolliert. Jetzt vergleicht man die beiden Atomuhren, und stellt fest, dass sich die Spinrichtung des zweiten Teilchens in dem Augenblick geändert hat, als man das erste zur Änderung seiner Spinrichtung veranlasst hat. Die beiden Teilchen hatten keine Zeit, Information auszutauschen. Diese Beobachtung wird auch oft als spukhafte Fernwirkung bezeichnet..
Die Ausgangsfrage war gar nicht so umfassend gestellt, wie ich sie jetzt beantwortet habe.
Macht aber nichts, denn an diesen quantenmechanischen Erscheinungen wird gerade intensiv geforscht und deshalb erschien mir eine kurze Erklärung der Zusammenhänge als angebracht.
Viele Grüße
Thomas
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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 18:55 #4872

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Thomas schrieb: … Jetzt bringt man sie schnell auseinander und misst möglichst weit weg vom Entstehungsort die Spinorientierung des einen Teilchens und kippt diese Orientierung anschließend um 180 grad. Der Zeitpunkt wird protokolliert (mit Atomuhr). Das zweite Teilchen wird ebenfalls beobachtet und auf die Orientierung seiner Spinausrichtung hin überprüft. Auch hier lässt man eine Atomuhr mitlaufen. Plötzlich ändert das zweite Teilchen seine Spinrichtung. Der Zeitpunkt, wann das geschieht, wird wieder protokolliert. Jetzt vergleicht man die beiden Atomuhren, und stellt fest, dass sich die Spinrichtung des zweiten Teilchens in dem Augenblick geändert hat, als man das erste zur Änderung seiner Spinrichtung veranlasst hat. Die beiden Teilchen hatten keine Zeit, Information auszutauschen.


Wow. :woohoo: Das haut mich um. :side:

Die Verschränkung gehorcht dem Geist der Relativitätstheorie. Zwar können verschränkte Systeme auch über große räumliche Entfernung miteinander wechselwirken, dabei kann aber keine Information übertragen werden, sodass die Kausalität nicht verletzt ist. ( Wikipedia )


Habe ich die o.g. Beschreibung falsch verstanden, oder wird die Kausalität doch verletzt?
Gibt es einen Link zu dem Experiment (Video oder paper)?
Wie kippt man die Orientierung um 180 grad?

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 20:41 #4877

Die Nichtlokalität gehorcht nicht dem Geist der Relativitätstheorie , und zwar deshalb, weil man nicht versteht, wie das zweite Teilchen erfährt, dass mit dem ersten Teilchen etwas passiert ist. Normalerweise sollte diese Information mit c übertragen werden. Das geschieht aber nicht. Der Wechsel des zweiten Teilchens erfolgt instantan, also gleichzeitig. Deshalb spricht man ja von der spukhaften Fernkraft ohne Informationsübertrag. Und das Letztere entspricht schon dem Geist der RT.

Die Änderung der Spinorientierung macht man mit Magnetfeldern, da das magnetische Moment der Spin -tragenden Teilchen auf Magnetfelder reagiert.

Weiterführende Informationen findet man unter www.nature.com , Nature 526, S.649-650, und S. 682 - 686. erschienen am 15. Oktober 2015 Forschergruppe um Bas Hensen von der TU Delft.

Grüße
Thomas

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 21:01 #4878

Macht man das mit einzelnen Teilchen oder mit vielen, bei denen das Ergebnis dann als statistische Häufigkeit auftritt?

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 21:20 #4880

Die verwandtschaftliche Beziehung besteht nur zwischen zwei Teilchen, nicht zwischen mehreren.
Diese Verschränktheit kommt nur zustande, wenn zwei Teilchen eine gleiche Entstehungsgeschichte haben. Und nicht jedes entstandene Teilchen Antiteilchen Paar ist zwangsläufig verschränkt.
Man muss also jedes Pärchen einzeln anschauen
Grüße
Thomas

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 21:28 #4881

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@Thomas: Danke für die Quellenangabe. :)
Die Original-Artikel waren mir zu teuer, ;-) aber das Video ist auch vom Hanson lab at Delft University of Technology.

Thomas schrieb: Die verwandtschaftliche Beziehung besteht nur zwischen zwei Teilchen, nicht zwischen mehreren.

In dem Video sind es zwei Photonen und zwei Elektronen. Aber vielleicht habe ich was falsch verstanden.

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 21:30 #4882

Thomas schrieb:

Und nicht jedes entstandene Teilchen Antiteilchen Paar ist zwangsläufig verschränkt.

Und kann man das feststellen, welches Teilchenpaar verschränkt ist und welches nicht? Ich habe einmal gelesen, dass man das Experiment mit vielen Teilchenpaaren macht. Man nimmt an, dass ein gewisser Prozentsatz verschränkt ist und dieser Prozentsatz dann beim Ergebnis als statistischen Häufigkeit in Erscheinung tritt. Wenn ich das so richtig in Erinnerung habe. Kann das so sein?

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 21:47 #4883

TorstenC@
Nein nein, schon richtig verstanden. Wenn man Elektronen und Photonen gemeinsam ins Rennen schickt, dann nur aus experimenteller Raffinesse. Wenn ich meine Schilderung mit experimentellen Details überfrachtet hätte, wäre u.U. das Prinzip dessen, um was es eigentlich geht, auf der Strecke geblieben. Deshalb hab ich ja auf die Quellen verwiesen für diejenigen, die es genauer wissen wollen.
Badhofer@
Nein das kann nicht so sein. Die Verschränkheit bezieht sich nicht auf Vielteilchensysteme, zumindest in den Experimenten, die man im Aigenblick macht.
Ob die Natur solche verschränkten Vielteilchensysteme kennt oder nicht, das kann ich nicht sagen, weil ich es nicht weiß und auch kein Experiment kenne, das diese Fragestellung aufwirft. Kommt vielleicht noch !
Grüße
Thomas

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 22:13 #4885

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Thomas schrieb: Ob die Natur solche verschränkten Vielteilchensysteme kennt oder nicht, das kann ich nicht sagen, weil ich es nicht weiß und auch kein Experiment kenne, das diese Fragestellung aufwirft.

Wurde nicht im GHZ-Experiment mit drei verschränkten Teilchen gearbeitet?

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Frage zur Verschränkung 03 Apr 2016 22:34 #4888

Das meinte ich jedoch nicht. Weder, dass sich 3 Teilchen verschränken, noch dass sich mehr verschränken. Ich meinte, dass sich immer nur 2 Teilchen verschränken. Da man aber nicht feststellen kann, ob ein Teilchenpaar verschränkt ist oder nicht, kann man nur viele Teilchenpaare verschränken und dann annehmen, dass auch ein gewisser Prozentsatz an Teilchenpaare wirklich verschränkt ist.

Nehmen wir an, man macht das Experiment mit 2000 verschränkten Teilchen. Das statistische Ergebnis ist 50:50
Dann verschränkt man die 2000 Teilchen zu 1000 Teilchenpaare. Man weiß jedoch nicht, welche Teilchenpaare wirklich verschränkt sind und welche nicht. Man nimmt an (warum auch immer, das weiß ich nicht) dass 3 % der Teilchenpaare auch wirklich verschränkt sind. Dann macht man das Experiment. Das Experiment bringt als Ergebnis nicht mehr 50:50 sondern 53:47 Das bedeutet, es muss einen Informationsaustausch gegeben haben, sonst würde sich das statistische Ergebnis nicht verändert haben. Welche Teilchenpaare wirklich verschränkt waren und der Informationsaustausch stattgefunden hat, lässt sich nicht feststellen. So habe ich das damals gelesene verstanden oder falsch interpretiert, je nachdem.

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Frage zur Verschränkung 04 Apr 2016 04:15 #4923

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Thomas schrieb: Normalerweise sollte diese Information mit c übertragen werden. Das geschieht aber nicht.

Ich habe am 13.02.2016 10Mio€ im Lotto gewonnen und diese eben in das Hanson Lab investiert .
Ich hoffe, es Stimmt, was Du sagst. ;)

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Letzte Änderung: von Torsten C. Begründung: Typo (Notfallmeldung) an den Administrator

Frage zur Verschränkung 04 Apr 2016 11:06 #4933

Also können Atomgebundene Elektronen nicht verschränkt seinen oder ?

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Frage zur Verschränkung 04 Apr 2016 13:23 #4948

Warum sollen atomgebundene Elektronen nicht verschränkt sein können? Die sind in ihren Orbitalen nichtlokal und sie spüren einander.
Es gilt aber das Paulische Ausschließungsprinzip. D.h., kein Zustand kann zweimal besetzt sein, sondern immer nur einmal.
Grüße
Thomas
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Frage zur Verschränkung 05 Apr 2016 23:11 #5045

Hallo TorstenC,
Ich hab mir gerade deine Antwort mit den 10 Mio Lottogewinn angeschaut. Kannst du bitte erklären, wie du das meinst? Der Witz erschließt sich mir nicht.
Grüße
Thomas

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Frage zur Verschränkung 05 Apr 2016 23:24 #5047

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Hallo Thomas,

laut Wikipedia kann auch über verschränkte Teilchen keine Information (wie z.B. für Internet-Daten erforderlich) übertragen werden.

Auch aus dem Video geht das nicht hervor.

Falls man aber nun auf der einen Seite im 1ms-Takt mit Magnetfeldern den Elektronen-Spin der verschränkten Elektronen umdrehen kann, und woanders ohne Latenzzeit diese Spin-Änderungen messen könnte, verdient sich das Hanson Lab mit dem "quantum internet" dumm und dusselig. Daran sollte man sich finanziell beteiligen und mitverdienen. Siehe auch:

www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel...lichtgeschwindigkeit
www.urknall-weltall-leben.de/kunena/natu...lichtgeschwindigkeit
(aktuell sind die URLs kaputt, siehe Bug-Reports ❶❷❸… #5032, daher zwei Links).

… so habe ich Dich zumindest verstanden.

VG Torsten

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Frage zur Verschränkung 06 Apr 2016 00:09 #5053

Wie bitte?
Keine Ahnung, wovon du sprichst. Von ms Bereich kann keine Rede sein.
Stell dir drei Atomuhren vor. Sie werden im Attosekundenbereich synchronisiert.
Jetzt lässt du die eine an den Entstehungsort der dislokalsierten Teilchen und bringst die beiden anderen an die Messorte. Alle drei laufen jetzt synchron. Und jetzt lässt du das Experiment loslaufen. Im Anschluss vergleichst du die Uhren und stellst fest, dass die eine Uhr, die die Ursache (Spinumkehr) gemessen hat und die andere Uhr, die die Wirkung aufgezeichnet hat, die gleiche Zeitdifferenz anzeigen. Also in stantan, ohne c als Informationsübermittlungsgeschwindigkeit.
Ja, dann zeigt das Ergebnis, dass die Teilchen auf eine Art und Weise verwandt oder verschränkt sind, die nur in der quantenphysikalischen Beschreibung richtig beschrieben werden können.
Darauf wollte ich eigentlich hinaus. Die Beschreibung im Teilchenbild reicht nicht, im Wellenbild auch nicht. Erst wenn man die Dislokalität einer subatomaren Teilchen -Energieeinheit zugrunde legt, kann man das Ergebnis o.g. Experimente verstehen.
Ich hoffe, dass das jetzt nicht zu abgehoben klingt.
Bei Verständnisproblemen bitte weitere Fragen stellen
Grüße
Thomas

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Frage zur Verschränkung 06 Apr 2016 00:30 #5056

Noch ein Nachtrag:
Kein Mensch kann mit dieser Forschungsstossrichtung etwas verdienen!
Hier geht es um Grundlalegenforschung. Man muss erst mal zeigen, dass im subatomren Bereich diese energetische Verschmiertheit, diese Dislokalität überhaupt zweifelsfrei existiert. Und da zeigen sich immer mehr Erfolge. Was aus diesen Erkentnissen folgen wird, ist noch völlig offen. Die
Erstmal empfinde ich nur Freude am Erkentnisfortschritt. Das ist ja die Begeisterung, die die Naturwissenschaft vermittelt.
Grüße
Thomas

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Internet mit Super-Lichtgeschwindigkeit 06 Apr 2016 09:05 #5071

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Bei Verschränkten Photonen gibt es zwar eine Art Informationsaustausch, nämlich über das Ergebnis einer Messung (Wechselwirkung), aber diesen Informationsaustausch kann man nicht zum Übermitteln von Datenströmen nutzen, weil man am Punkt B nicht weiss, was am Punkt A gemessen wurde.

Thomas schrieb: … Im Anschluss vergleichst du die Uhren und stellst fest, dass die eine Uhr, die die Ursache (Spinumkehr) gemessen hat und die andere Uhr, die die Wirkung aufgezeichnet hat, die gleiche Zeitdifferenz anzeigen. Also in stantan, ohne c als Informationsübermittlungsgeschwindigkeit.


Wenn man am Punkt A die Spinumkehr z.B. im 64b66b-Code vornimmt, könnte man damit (so habe ich die Worte von Thomas verstanden) einen Datenstrom ohne Latenzzeit (mit Super-Lichtgeschwindigkeit) zum Punkt B übertragen. Bislang steht in allen Lehrbüchern, dass das nicht geht. Daher mein Erstaunen.

Mit welcher Periode kann man den Elektronen-Spin mit dem Magnetfeld umkehren? Der 1ms-Takt^^ war nur eine Hausnummer.

BTW: Ich dachte, es geht hier in diesem Thread von LukasS^-^ um (nicht) kommutierende Observablen.
"Gut gemeint" ist oft das Geenteil von "gut gemacht",
wir könnnen das Thema "Daten mit Überlichtgeschwindigkeit" natürlich gern hier diskutieren.

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Internet mit Super-Lichtgeschwindigkeit 06 Apr 2016 20:10 #5114

Nochmal, es wird keine Information übertragen! Die reine Teilchensicht hilft hier nicht weiter. Was hilft zum Verständnis ist die Unbestimmtheit und die kommt aus der Quantenmechanik. Danach sind Ort und Impuls und Energie und Zeit nicht beliebig genau fixierbar und zwar prinzipiell. Die Experimente stellen den Versuch dar, die Unschärfe von Zweiteilchensystemen, die bei ihrer Entstehung eine verschränkte oder verwandtschaftliche Beziehung eingegangen sind, räumlich auseinander zu ziehen, um zu sehen, ob diese Beziehung bestehen bleibt. Offensichtlich gelingt das immer wieder und kann auch nachgewiesen werden. Beeinflusst man jetzt das eine Teilchen führt das unmittelbar zur Änderung des Zustandes des anderen aber ohne Informationsfluss, der ja mit c ausgetauscht werden müsste. Mit anderen Worten, man spricht auch von spukhafter Fernwirkung, weil es keinen Informationsübertrag gibt, aber trotzdem einen Ursache- Wirkungszusammenhang, der instantan erfolgt.
Grüße
Thomas

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Internet mit Super-Lichtgeschwindigkeit 07 Apr 2016 23:12 #5168

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Bevor wir den Thread von LukasS^-^ über Observablen weiter mit „Wie bitte? Keine Ahnung, wovon du sprichst.” und „so habe ich Dich zumindest verstanden” zumüllen: Können wir bitte im Thread
⚫ Gästebuch und Themen ohne Bezug zum Buch ▶ Naturwissenschaftliche Themen ▶ Datenübertragung über spukhafte Fernwirkung *)
weiter machen?

Thomas schrieb: Nochmal, es wird keine Information übertragen!

Zumindest werden keine Daten übertragen, so die Lehrmeinung, daher in #4872 mein „Wow” :woohoo: .

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Internet mit Super-Lichtgeschwindigkeit 08 Apr 2016 00:00 #5170

Hallo Torsten,
entschuldige das "wie bitte?". ... War etwas vorschnell. Du hast natürlich recht, das Thema gehört zur spukhaften Fernwirkung im Zusammenhang mit der Dislokalität verschränkter TeilchensSysteme. Es gibt hier zwei Threads zum gleichen Themenkreis. Ich weiß noch nicht, wie ich die zusammenfassen soll.
Vielleicht sollten wir ein Thema eröffnen, das wir spukhafte Fernwirkung nennen und darunter die bisherigen Beiträge hängen? Oder mach einen anderen Vorschlag! Jedenfalls sollten wir dem Thema unbedingt treu bleiben, da es gerade jetzt sehr interessante Ergebnisse zeitigt.

Grüße
Thomas

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Internet mit Super-Lichtgeschwindigkeit 08 Apr 2016 00:17 #5171

Hallo zusammen,
hallo Thomas,

es gibt eine Sache in dieser Diskussion, die ich nicht verstehen kann. Du hast sinngemäß gesagt, wenn Photon1 gemessen wird, stellt man instantan bei Photon2 die Spinänderung fest.
Damit wäre aber eine Informationsübertragung problemlos möglich. Ich bräuchte nur viele verschränkte Paare und würde diese an einem Ort im richtigen Rhythmus messen, dann würde dieser Rhythmus am anderen Ort sichtbar werden.
Müßte es nicht so sein, daß man die Änderung nicht feststellen kann, sondern nur die Ausrichtung bei einer Eigenmessung, die dann eben mit der bei der anderen Messung auch dann korreliert, wenn das "Signal" der "ersten" Messung schneller als das Licht gewesen wäre?

Viele Grüße

Heinz Jürgen

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Internet mit Super-Lichtgeschwindigkeit 08 Apr 2016 00:54 #5175

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Heinz Jürgen schrieb: Ich bräuchte nur viele verschränkte Paare und würde diese an einem Ort im richtigen Rhythmus messen, dann würde dieser Rhythmus am anderen Ort sichtbar werden.

Da wird die Information „ich wurde gemessen als …” übertragen. Aber die nützt Dir nichts!

Damit wäre aber eine Informationsübertragung problemlos möglich

Je nachdem, wie Du "Informationsübertragung" Definierst. Aber keine Datenübertragung , denn:

Da Du am Ort B (Empfänger) aber nicht weisst, was am Ort A (Sender) gemessen wurde, kannst Du keine Daten von einem Sender an einen Empfänger damit übertragen.

Im Gegensatz dazu ist Quantenkryptographie in greifbarer Nähe, da hier keine Daten übertragen werden.

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Internet mit Super-Lichtgeschwindigkeit 08 Apr 2016 17:26 #5203

Torsten C schrieb: Da wird die Information „ich wurde gemessen als …” übertragen. Aber die nützt Dir nichts!
...
Da Du am Ort B (Empfänger) aber nicht weisst, was am Ort A (Sender) gemessen wurde, kannst Du keine Daten von einem Sender an einen Empfänger damit übertragen.


Ich denke, hier liegt ein Mißverständnis vor.

Es wird bei der Verschränkung gar nichts übertragen, auch kein "gemessen als".
Beispiel:
Photon A1 und A2 sind verschränkt und werden getrennt. An Ort1 wird A1 gemessen und hat Spin up. Ort2 mit A2 weiß nichts von der Messung und kann auch an Photon A2 nicht sehen, ob A1 gemessen wurde (wie soll das ohne eigene Messung auch sichtbar sein?).
Jetzt kann Ort2 Photon A2 zwar messen und erhält Spin down, aber Ort2 weiß trotzdem nicht, ob Ort1 eine Messung durchgeführt hat oder nicht. Dies erfahren Ort1 und Ot2 erst bei einer Kommunikation mit maximal Lichtgeschwindigkeit.

Wäre es anders, könnte man problemlos Texte übertragen:

Man produziere zB 26 verschränkte Photonenpaare und nennt diese (A1, A2)(B1,B2)(C1,C2)...(Z1,Z2). Jedes Labor in Ort1 und Ort2 ordnet jetzt seine 26 Photonen entsprechend der Numerierung an.

Wäre es so, daß Ort2 eine Messung von Ort1 instantan an seinen Photonen "sehen" könnte, könnte Ort1 die Photonen I1, N1, F1 und O1 messen, dann würde Ort2 die Photonenmessung I2, N2, F2 und O2 sehen und oha, das Wort INFO erschiene.

Das ist aber nicht so. Ort2 sieht keinen Unterschied zwischen I2 und J2 oder sonst einem seiner Photonen. Selbst dann, wenn Ort2 anfangen würde, alle 26 eigenen Photonen zu messen, würden die Photonen I2, N2, F2 und O2 keine Besonderheit zeigen (nicht einmal statistisch bei großen Zahlen, die Spinwahrscheinlichkeit up/down wäre für jedes Photon immer 50%, auch bei den bereits gemessenen Partnern, da sich die Wahrscheinlichkeit der ersten Messung auf die zweite überträgt und die war ja auch 50%).
Erst wenn Ort1 und Ort2 lichtschnell kommunizieren, würden beide feststellen, daß die Spins der INFO-Photonen korrelieren.

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Frage zur Verschränkung 09 Apr 2016 02:24 #5218

Ich habe es schon in dem anderen Thread geschrieben (was für ein Kuddelmuddel mit den Threads)
Aber hier passt es irgendwie besser rein:

Thomas schrieb: Beispiel: Ein Gammaquant materialisiert sich und es entsteht ein Elektron und ein Positron . Das eine hat den Spin up und das andere den Spin down. Beide sind nicht in Atomen gebunden sondern existieren jedes für sich. Jetzt bringt man sie schnell auseinander und misst möglichst weit weg vom Entstehungsort die Spinorientierung des einen Teilchens und kippt diese Orientierung anschließend um 180 grad. Der Zeitpunkt wird protokolliert (mit Atomuhr). Das zweite Teilchen wird ebenfalls beobachtet und auf die Orientierung seiner Spinausrichtung hin überprüft. Auch hier lässt man eine Atomuhr mitlaufen. Plötzlich ändert das zweite Teilchen seine Spinrichtung. Der Zeitpunkt, wann das geschieht, wird wieder protokolliert. Jetzt vergleicht man die beiden Atomuhren, und stellt fest, dass sich die Spinrichtung des zweiten Teilchens in dem Augenblick geändert hat...

Thomas, was du hier beschreibst ist eine überlichtschnelle Informationsübertragung.
Der Reihe nach:

Thomas schrieb: ...und misst ... die Spinorientierung des einen Teilchens
und kippt diese Orientierung anschließend um 180 grad.

Ich glaube da liegt der erste Fehler, Wie kann die Verschränkung die Messung überstehen?
Nachdem ich gemessen habe kann ich gezielt entscheiden ob ich den Spin kippen möchte oder nicht und so alle Teilchen gleich ausrichten.
Oder sogar mit dem Bitmuster einer Information modulieren.

Thomas schrieb: Das zweite Teilchen wird ebenfalls beobachtet und auf die Orientierung seiner Spinausrichtung hin überprüft.

Ich denke hier liegt der zweite Fehler.
Kann man das Teilchen fortwährend beobachten ohne die Verschränkung zu stören?
(kein entscheidender Fehler, man kann ja die Messung erst dann machen nachdem man sicher ist das erste Teilchen hat die Kippvorrichtung passiert)

Thomas schrieb: Plötzlich ändert das zweite Teilchen seine Spinrichtung.

Wenn es beim ersten Teilchen gelingt dem Spin ein Bitmuster aufzuprägen und die Verschränkung dabei erhalten bleibt dann habe ich überlichtschnelle Übertragung von Informationen.

Nachtrag: Ich gehe davon aus die Kippvorrichtung kann nur kippen aber nicht festlegen wohin, wirkt also wie ein exklusiv Oder.
Und natürlich gehe ich davon aus das eine Messung vor dem kippen in der Realität nicht möglich ist ;)

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Letzte Änderung: von Merilix. Begründung: Nachtrag (Notfallmeldung) an den Administrator

Frage zur Verschränkung 10 Apr 2016 10:57 #5275

Nach dem was ich zu diesem Thema im Internet aufgespürt habe sind da aber schon recht praktische Anwendungsideen im Versuch, u.a. auf den Kanarischen Inseln und zwischen österreichischen und chinesischen!! Instituten (Quantenkommunikation via Satelit). In Deutschland scheint man da noch nicht erwacht zu sein.

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Frage zur Verschränkung 10 Apr 2016 18:14 #5299

Hier die Versuchsbeschreibung der Delfter Physiker:
Es befinden sich zwei Labore in einer Entfernung von 1,3 km. In dem einen befindet sich Alice und in dem anderen Bob. Zwischen den Laboren ist eine Messstelle eingerichtet, die Photonen und deren Eigenschaften aufnehmen kann. Alice ist von dieser Messstelle 500 m und Bob 800m entfernt.
Alice und Bob erzeugen jetzt verschränkte Zustände von Elektronen und Photonen. Die Elektronen werden in Diamantgittern festgehalten, während die Photonen zur Messstelle fliegen. Alice und Bob vermessen jetzt unabhängig voneinander und auf zufällige, aber eindeutige Weise ihre Elektronen. Die Messstelle untersucht währenddessen die Photonen. Jetzt kommt es darauf an, die Messungen innerhalb weniger Mikrosekunden ablaufen zu lassen. Jedenfalls schneller, als Alice und Bob direkt miteinander kommunizieren könnten.
In seltenen Fällen sind jetzt die Elektronen und die Photonen verschränkt. Man hatte am Ende 245 Ereignisse zur Auswertung zur Verfügung. Diese Ereignisse betrachtete man, die anderen sortierte man aus.
Jetzt kann man prüfen, ob die Bell - Ungleichung verletzt ist oder nicht.
Wie sich nun in Delft zeigte, ist der lokale Realismus eindeutig verletzt. Mit anderen Worten waren die Elektronen mit den entsandten Photonen dislokal verschränkt. Passierte den Photonen etwas, dann reagierten die zurückgebliebenen Elektronen instantan.
Grüße
Thomas

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