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THEMA: Masse

Masse 18 Dez 2018 21:16 #46060

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Hi

Ist es möglich, ohne eine zweite Masse, eine Masse zu bestimmen?

Wird eine Masse erst zur Masse wenn diese durch eine zweite Masse angezogen wird.?

grüße
seb

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!

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Masse 19 Dez 2018 01:11 #46064

Bitte die Trägheit der Masse nicht vergessen, den Widerstand den diese einer Beschleunigung entgegensetzt.

assume good faith

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assume good faith

Masse 19 Dez 2018 10:22 #46071

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Merilix,
nicht so schnell, gibt es ohne eine zweite Masse überhaupt Trägheit?

seb,
ich glaube das weiß man nicht.
Es gibt keine Erklärung für diese Phänomene.

Wenn etwas träge und schwer ist, dann sagen wir es hat Masse.
Massen ziehen sich gegenseitig an, beobachten wir.
Das ist alles was wir wissen.

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Masse 19 Dez 2018 14:50 #46077

Vielleicht interessant:

youtube.com/watch?v=gSKzgpt4HBU

@sebp: Das ist alles was DU weißt, bitte nicht verallgemeinern.

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Masse 19 Dez 2018 17:52 #46082

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manfred67,
was wissen wir denn noch?
Mal abgesehen von Theorien in den Masse irgendwie erklärt wird (z.B. Higgs-Feld).

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Masse 19 Dez 2018 19:13 #46085

seb110 schrieb: Hi

Ist es möglich, ohne eine zweite Masse, eine Masse zu bestimmen?



grüße
seb


Nein, denn zur Bestimmung einer Masse muss ja mindestens ein Mensch oder/und Gerät anwesend sein, also ist bei einer Massenbestimmung immer auch eine zweite oder dritte oder vierte Masse dabei.

Wird eine Masse erst zur Masse wenn diese durch eine zweite Masse angezogen wird.?


Nein, eine Masse bleibt eine Masse bleibt eine Masse, auch dann, wenn diese nicht bestimmt wird oder überhaupt Beachtung findet.


Grüße
Udo

Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert

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Masse 19 Dez 2018 19:35 #46086

sebp schrieb: Merilix,
nicht so schnell, gibt es ohne eine zweite Masse überhaupt Trägheit?

Sicher wird man irgend etwas substanzielles brauchen um Geschwindigkeit und Zeit zu messen. Die Masse dieser "Hilfsobjekte" spielt jedoch keine Rolle um festzustellen das man nicht von jetzt auf gleich auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann sondern das die Beschleunigung auf Widerstände stößt.
Die Trägheit ist unabhängig von anderen Massen.

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assume good faith

Masse 20 Dez 2018 08:22 #46097

sebp schrieb: manfred67,
was wissen wir denn noch?
Mal abgesehen von Theorien in den Masse irgendwie erklärt wird (z.B. Higgs-Feld).

Die Äquivalenz von Masse und Energie? Um nur ein Beispiel zu nennen.

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Masse 20 Dez 2018 10:38 #46098

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Merilix,

Die Trägheit ist unabhängig von anderen Massen.

Zirkelschluss.

Das Weltall ist nun mal gefüllt mit G-Feldern, E-Feldern und M-Feldern.
Und wir sind mitten drin.
Woher weiß man das Trägheit auch ohne diesen Zustand existiert?
Kann man das logisch begründen?

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Masse 20 Dez 2018 12:07 #46100

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Weißt du, was 'Zirkelschluss' bedeutet? Kennst du den Unterschied zwischen einer Behauptung und einem Schluss?

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Masse 20 Dez 2018 21:35 #46113

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Ein Dankeschön an die Antwortenden

Die Trägheit setzt doch aber auch Bewegung der Masse vorraus. Um sich gegen eine Bewegungsänderung zu wehren, muss sich eine Masse doch erst bewegen (0 Klevin werden nicht erreicht).
Frequenz (Energie) benötigt zu einem Wellenberg ein Wellental oder einen zweiten Wellenberg.

Ob ich nun eine zweite Masse und den Abstand zwischen zwei Massen benötige um schwere Masse zur schwerer Masse zu machen, eine bewegte Masse benötige um träge Masse zur trägen Masse zu machen. Einen zweiten Wellenberg/tal benötige um Energie zu Energie zu machen, es ist doch in irgendeiner Form immer Raum und Zeit dabei, oder nicht? (bewegte Masse soll man nicht sagen, ändert aber nichts)

Ist nun Raumzeit eine Hülle die nur durch Masse und Energie beinflusst wird und auch ohne Masse oder Energie existiert? Oder existiert Raumzeit nur wenn auch Energie existiert und umgekehrt? Warum wird dann die Expansion als entkoppelt betrachtet?

( Ist die Schleifenquantengravitation schon deshalb zum Scheitern verurteilt, weil zwischen Knoten und Knotenverbindung eines Netzes unterschieden wird? Weil Knoten und Knotenverbindung eigentlich das "gleiche Ding" sind?)

viele Grüße
seb

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Masse 20 Dez 2018 21:40 #46114

Masse und Energie sind zwei Begriffe, die das gleiche meinen, nur unterschiedlich ausgeprägt sind.
Richtiger wäre, nicht von Masse zu sprechen, sondern von Materie in verschiedenen Verdichtungsformen.
Das Verhältnis des Massenanteils an der Materie von elementaren Teilchen, also Quarks und Elektronen zu den jeweiligen Bindungsenergien ist in etwa 1:100. 1% Materie und 99% Bindungsenergie!
Die Gleichheit von schwerer Masse und träger Masse steht auf einem anderen Blatt.
Sie hat mit dem Begriff Masse erst mal gar nichts zu tun.

Unterscheidend

Thomas

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Masse 28 Dez 2018 19:10 #46402

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nach längerer Recherche zu den Fragen:
u.a.
"Ist nun Raumzeit eine Hülle die nur durch Masse und Energie beinflusst wird und auch ohne Masse oder Energie existiert? Oder existiert Raumzeit nur wenn auch Energie existiert und umgekehrt?"

trifft man immer aufs Machsche Prinzip:
de.wikipedia.org/wiki/Machsches_Prinzip

dort heisst es:
"Das Machsche Prinzip war eine der Ideen, die Einstein bei der Entwicklung der allgemeinen Relativitätstheorie leiteten. Allerdings erwies sie sich später als nicht vereinbar mit einigen konkreten Formulierungen des Machschen Prinzips.

weiter heisst es:

"Albert Einstein sah eine Realisierung des Machschen Prinzips im Lense-Thirring-Effekt von 1918[8], was umstritten ist. "

Weiß jemand warum das umstritten ist? Macht doch eigentlich Sinn

viele Grüße
seb

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Masse 11 Jan 2019 16:31 #46904

Vielleicht kann man auf folgende Weise etwas Klarheit bringen:
In der Klassischen Newtonschen Mechanik wird wie folgt unterschieden:
1) Trägheit eines Körpers: FB = mt a
FB = Beschleunigungskraft, a = Beschleunigung, mt = träge Masse

Sie ist ein Maß für den Widerstand, den der Körper einer Bewegungsänderung entgegensetzt. Um sie zu messen oder zu errechnen, braucht man keinen zweiten Körper.
Beispiel: Fahrten im Kfz:
Beschleunigtes Anfahren: Trägheit drückt mich gegen den Sitz
(Rechts-) Kurven fahren: Trägheit drückt mich gegen die Tür
Bremsen: Trägheit drückt mich gegen das Steuer;
Karussell

2) Schwere eines Körpers:
FS = G ms1 ms2 / r2
Fs = Gravitationskraft, G = Newtonsche Gravitationskonstante, ms1 = Masse des einen Körpers, ms2 = Masse des zweiten Körpers, r = Abstand der Körper

Sie ist ein Maß für die Stärke, mit der sich zwei Körper anziehen.
Wie in der Formel zu sehen, ist es eine Wechselbeziehung zwischen (mindestens) zwei Körpern.
Bei einer fest vorgegebenen Masse, wie z.B. der Erde, lässt sich die schwere Masse eines darauf befindlichen Körpers auch so definieren:
FS = mS g g = Erdbeschleunigung (9,81 m/s2)

Man stellte schon sehr früh fest, dass beide gleich sind, konnte es aber nicht erklären. Die eine mt „will“ keine Änderung, die andere ms ist geradezu versessen auf Änderung (Anziehung).

Im freien Fall oder einer geostationären Umlaufbahn realisiert sich die Gleichheit von schwerer und träger Masse (Schwerelosigkeit).
Man kann in einem Aufzug physikalisch (z.B. anhand des eigenen Gewichtes) nicht unterscheiden, ob man sich ruhend in einem Gravitationsfeld mit „g“ oder in einem Trägheitsfeld befindet, bei dem der Aufzug „nach oben“ mit „g“ beschleunigt wird.
Einstein machte dieses Prinzip zu einer seiner physikalischen Voraussetzungen für die Allgemeine Relativitätstheorie.

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Masse 11 Jan 2019 17:22 #46905

seb110: trifft man immer aufs Machsche Prinzip:

Beim Mach’schen Prinzip geht es um die Quelle der Trägheitskräfte, also warum sie auftreten z.B. bei der Rotation eines Karussells oder Hammerwerfers. Newton nahm an, dass es einen absoluten Raum gab, quasi einen Behälter der Welt und dass die Zentrifugalkräfte dann auftreten, wenn ein Körper sich relativ zum absoluten Raum/Behälter drehte: Quelle der Trägheitskräfte ist der absolute Raum.

Das ist nicht ganz stimmig, weil in diesem Fall eine einseitige Wirkung nur vom Raum ausgeht. Daran knüpfte Mach an: den Raum gibt es nicht wirklich (er ist nur eine mathematische Hilfsgröße); die Zentrifugalkräfte entstehen durch die Rotation relativ zur Erde oder den Himmelskörpern; was zählt, ist die relative Beziehung (Abstand, Bewegung) der Körper zueinander: eine Wechselbeziehung.
Quelle der Trägheitskräfte ist diese relative Beziehung zueinander, egal wer bewegt wird: Karussell oder umgebende Masse.

Dieses Modell ist nach der Art der Elektrodynamik modelliert: Strom fließt dann, wenn Spule und Magnet relativ zueinander in Bewegung sind, egal wer bewegt wird.

Das schwebte auch Einstein vor und er wollte dieses Mach’sche Prinzip in seiner ART verwirklichen. Ist ihm aber nicht gänzlich gelungen, aber zumindest enthält seine ART die Wechselbeziehung zwischen Raum & Masse: die Masse bestimmt die Raumkrümmung (früher Gravitation genannt) und die Raumkrümmung schreibt der Masse ihren Weg vor.

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Masse 11 Jan 2019 18:19 #46907

Sargon schrieb:
Strom fließt dann, wenn Spule und Magnet relativ zueinander in Bewegung sind, egal wer bewegt wird.

Wenn das tatsächlich so ist, dass es für den Strom egal ist, ob man die Spule bewegt oder den Magnet (was ich auch annehme), dann würde das das Mach’sche Prinzip widerlegen. Mit einem einfachen Experiment könnte man widerlegen, dass sich das Wasser im Kübel verändert, wenn der Kübel ruht und das Universum sich um den Kübel bewegt. Für dieses Experiment benötigt man lediglich eine Spule, einen Magnet, einen vollen Wasserkübel und ein Universum. Steht alles zur Verfügung :)
.

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Masse 11 Jan 2019 22:05 #46914

Es gibt den berühmten Eimer-Versuch von Newton, womit er seinen absoluten Raum beweisen wollte.
Ein aufgehängter Eimer mit Wasser wird an einem Faden aufgezwirbelt und dann sich selbst überlassen. Nun sind 4 Stadien zu beobachten: Zuerst dreht sich nur der Eimer, dann auch das Wasser, dann kommt der Eimer zur Ruhe und schließlich dann auch das Wasser. Zwischendurch kann man beobachten, wie die Wasseroberfläche sich wölbt – und darauf kommt es an, weil die Wölbung durch eine auftretende Kraft verursacht sein muss. Man kann das schematisch so darstellen:
1. Stadium: E rot. & W ruht: vrel > 0 flach => F=0
2. Stadium: E rot. & W rot.: vrel = 0 Wölbung => F>0
3. Stadium: E ruht & W rot.: vrel > 0 Wölbung => F>0
4. Stadium: E ruht & W ruht: vrel = 0 flach => F=0
E=Eimer, W=Wasser, vrel = relative Geschwindigkeit E zu W

Newton zog daraus folgenden Schluss:
Das Auftauchen der Kraft kann nicht von der Rel.-Geschwindigkeit von Eimer & Wasser abhängen, denn einmal ist sie da (3) und einmal nicht (2) aber beide Male taucht die Kraft auf.
Das Auftauchen der Kraft hängt auch nicht von der Bewegung des Eimers ab, denn einmal bewegt er sich (2) und einmal nicht (3); beide Male taucht aber die Kraft auf.
Das Auftauchen der Kraft hängt also nur von der absoluten Bewegung des Wassers gegen den absoluten Raum ab, weil nur in diesen Fällen (2) & (3) die Kraft auftaucht.
Mach war da anderer Meinung. Er hielt dagegen, dass der Eimerversuch nur lehrt, „dass die Relativbewegung des Wassers gegen die Gefäßwände keine merklichen Zentrifugalkräfte weckt, dass dieselben aber durch die Relativdrehungen gegen die Masse der Erde und die übrigen Himmelkörper geweckt werden. Niemand kann sagen, wie der Versuch qualitativ und quantitativ verlaufen würde, wenn die Gefäßwände immer dicker … würden“ (Mach).
Die gleiche Situation entsteht, wenn die Erde als große Masse gegen die umliegenden Massen oder den Fixsternhimmel rotiert: dann müsste eine Kraft entstehen und ein Trägheitsfeld aufbauen. Die Rotation der Erde müsste also den Raum um sich herum mitziehen wie eine rotierende Kugel im Honig. Und das tut sie auch. Diesen Effekt haben Lense & Thirring berechnet und er wurde experimentell (so gut wie) bewiesen. Die durch die Rotation der Erde hervorgerufenen Trägheitsfelder haben auch einen (schwachen) Einfluss auf umlaufende Satelliten.
Ein sehr einfaches Beispiel für das Mach'sche Prinzip gibt Mach selbst: eine im Weltraum rotierende Person spürt die Kräfte nur, weil sie von umliegenden Massen umgeben ist; dabei ist es egal, wer rotiert, die Person oder der Fixsternhimmel; würden diese Massen schlagartig verschwinden, gäbe es nichts wogegen sie rotiert; es würden keine Kräfte entstehen und auch der Pirouetten-Effekt bliebe aus.

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Masse 12 Jan 2019 10:36 #46916

.
@Sargon
Was Masse betrifft, wird das Machsche Prinzip schon seine Gültigkeit haben. Bei Bewegung bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Variante 1)
Das Wasser in einem Eimer mit einem Durchmesser von 100 Meter dreht sich mit 1 Umdrehung pro Sekunde. Die Wandstärke des Eimers beträgt so viel, dass der Umfang des Kübels 299 792 458 m hat. Nehmen wir an, das Wasser wölbt sich aufgrund seiner Umdrehung dadurch um 1 Meter.

Variante 2)
Das Wasser steht still, der Eimer dreht sich mit 1 Umdrehung pro Sekunde. Am äußeren Rad des Eimers beträgt die Geschwindigkeit des Eimers bereits LG und somit hat der Eimer aufgrund der relativistischen Massenzunahme am Rand bereits unendlich viel Masse und zieht dadurch das Wasser bereits mit unendlicher Kraft nach außen.

Nach Mach dürfte sich aber das Wasser auch nicht mehr als 1 Meter wölben, da es keinen Unterschied macht, was von den beiden ruht und was von beiden sich dreht.

Wie siehst du das?
.

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Masse 12 Jan 2019 12:48 #46918

Trägheit kommt in Existenz in dem Moment das man versucht Materie zu bewegen oder die Geschwindigkeit zu ändern. Das Phänomen ist erklärbar wenn man eine Form Änderung des Raumes durch Berührung und Komprimierung in Betracht zieht.
Eine Komprimierungsänderung. (Das passt auch mit Special Relativity)
Interaktion zwischen Eimer und Wasser und Raum ist eine Interaktion von dem gleichen Prinzip.
Wasser und Eimer beide haben viel Raum zwischen Atomen und Molekülen.
Energie ist auch nichts anderes als diese Komprimierung/Formänderung.
Wenn man davon ausgeht, dass Materie auch komprimiertes Raum ist und eben durch diese Komprimierung und Formänderung Energie hat oder Energie ist, dann kann man die Phänomene Materie, Masse, Trägheit erklären.
Wie Raum sich durch Komprimierung ändert, sollte auch andere Phänomene in Physik erklären können.

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Masse 12 Jan 2019 20:14 #46930

Das Machsche Prinzip ist nicht vollständig bewiesen – weder in der ART noch mit modernen Messmethoden. Wir haben hier drei Standpunkte: Newton, Mach & Einstein.
Newton sah die Ursache für die Trägheitskräfte im Vorhandensein eines absoluten Raumes – quasi der Behälter des Kosmos. Das versuchte er mit dem Eimerversuch zu untermauern.
Konsequenz dieses Standpunktes:
1. Würde man alles aus dem Raum entfernen, bliebe noch der Raum
2. Wäre nur eine einzige Person im leergefegten Kosmos und sonst absolut nichts, würde diese Person bei Rotation Kräfte spüren.
Newton konnte aber nicht angeben, worin diese (einseitige) Wirkung des Raumes auf die Person besteht.

Das kritisierte Mach. Der Eimerversuch sei eben kein Beweis. Nach ihm gibt es keinen Raum, schon gar nicht einen leeren. Das, was einen Raum vortäuscht, ist lediglich das Beziehungsgeflecht der darin befindlichen Objekte, also Massen. Im Hinterkopf hatte er die Elektrodynamik, in der die Rotation einer Spule innerhalb eines Magneten ein EM-Feld erzeugt. Dabei ist es egal, wer rotiert.
Nach diesem Muster glaubte er, dass ein Trägheitsfeld mit seinen Kräften dann erzeugt wird, wenn ein Objekt gegen den umgebenden Fixsternhimmel (dessen Massen) rotiert. Dabei ist es ebenfalls egal, wer rotiert.
Konsequenz dieses Standpunktes:
1. Würde man alles entfernen, bliebe nichts übrig, auch kein Raum.
2. die einzelne einsame Person allein im Kosmos würde bei Rotation keine Kräfte spüren; der Begriff „Rotation“, oder überhaupt „Bewegung“ würde sinnlos, weil es nichts gibt, wogegen rotiert, bewegt wird.

Von diesen Gedanken Machs war Einstein so inspiriert, weil die Elektrodynamik auch sein Vorbild war. Aber er konnte rechnen, soviel er wollte: er bekam es nicht so hin, wie Mach sich das dachte. Was ihn mit Newton verband, war die folgende Tatsache: wenn man in den Gleichungen der ART den Energie-Impuls-Tensor = Null setzt, hat man sozusagen alle Materie aus dem Raum entfernt – und es bleibt der leere (Minkowski-) Raum übrig! Das war schon mal nicht im Sinne Machs. Vllt kann man hier sagen, dass Mach an diese Stelle widerlegt war (um deine Frage zu beantworten, badhofer).
Was ihn aber dennoch mit Mach verband, war die Tatsache, dass entfernte Massen dort offensichtlich Einfluss auf rotierende Körper hier haben. Diesen Einfluss haben Lense & Thirring berechnet, konnten es prinzipiell bestätigen, lagen aber weit unterhalb der von Mach erwarteten Größenordnung – war also kein Volltreffer!
Was die ART (in meinen Augen) philosophisch eigentlich so bedeutend macht, ist die Tatsache, dass sie die Dialektik (Wechselwirkung) zwischen Raum & Materie herstellt – hier kommen wir zu dir, Shahrad! Die Machsche Vorstellung riecht vielleicht zu sehr nach Fernwirkung. In der ART bestimmt die lokale Metrik (die physikalischen Eigenschaften des Raumes) das Verhalten der Massen und diese wirken zurück auf die Metrik. Der umgebende Raum (z.B. der Erde) wird durch die Rotation mitgezerrt, verformt; so wie der gesamte Kosmos durch die in ihm befindlichen Objekte verformt & gekrümmt wird.
Das wird deutlich an der Feldgleichung der ART:
Gmünü = k Tmünü
Links stehen die geometrische Größen des Raumes, rechts die materiellen Größen der Objekte. Ich meine, so muss es sein!

PS: so ganz habe ich nicht verstanden, was du mit Komprimierung meinst, Shahrad.

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Masse 12 Jan 2019 23:05 #46937

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Sorry wenn ich gleich wieder mit Fragen anfange....Aber was ist eine Bewegung vor leerer Raumzeit? Geht nicht!
Was bewegt sich? Mann muss das Machsche Prinzip auch umkehren können. Benötigt eine Masse eine Ausdehnung damit eine Bewegung wahrgenommen werden kann. Spielt der Raumbegriff bei einer Bewegung eine Rolle? Ja! Kann sich ein Punkt ohne räumliche Ausdehnung bewegen? Kann eine Achse ohne Durchmesser rotieren? Nein! Kann eine Frequenz von Einergie ohne Zeit (Raumzeit) bestimmt werden? Nein. Sobald Energie auch nur vorhanden ist, ist Raumzeit nicht mehr leer. Leere Raumzeit ist m.E. " nur" eine sehr erfolgreiche strukturwissenschaftliche Festlegung.
Das Problem, das Machsche Prinzip mit der ART zu verknüpfen, besteht doch gerade darin das Massen und Energien im Machschen Prinzip selbst Teil der Geometrie sind die der ART zu Grunde liegt. Einfacher gesagt: Würde ein Punkt mit X und Y Koordinaten nach Machschem Prinzip allein durch sein Vorhandensein das Koordinatensystem und somit die Koordinaten selbst beeinflussen (das ist nicht lokal)(Gummituch und Kugel können nicht getrennt werden) In der ART behält man das unbeeinflusste Koordinatensystem (Entkopplung, Gummituch und Kugel können getrennt werden) und kann so lokal. den Einfluss der Masse, Koordinaten des Punktes bestimmen und kann aber auch nur lokal den Werten trauen (denn man kann ja nicht von aussen auf ein mögliches verzerrtes Koordinatensystem schauen.

Ich schließe mich der Meinung von Lulu an.
Lulu schrieb in einem anderen Thread:
"Aber nötigt uns nicht die quantenmechanische Nichtlokalität, so ein Wirklichkeitsverständnis zu hinterfragen?
Zwei Begriffe, die mit dem der Nichtlokalität eng zusammenhängen, sind Holismus und Nichtseparierbarkeit.
Ich teile die Auffassung von Bohm, von Weizsäcker und anderen, dass hier die Denkrichtung umzukehren ist: Streng genommen gibt es wahrscheinlich nur ein einziges Quantenobjekt, nämlich das Universum als Ganzes. Die Vielzahl der Objekte, als die die Welt uns erscheint, wird dann zu einer reinen Approximation, und das, was wir als Wechselwirkungen beschreiben (einschließlich des Raumkonzepts), zu bloßen Korrekturen dieser Approximation."

www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel...niversums.html#46698
und das passt dann auch gut zum Machschen Prinzip da hier von einer Bewegung in Bezug zu allen anderen Körpern des Universums die Rede ist.

Hi Sargon

...ersteinmal vielen Dank für die Beiträge.

"Von diesen Gedanken Machs war Einstein so inspiriert, weil die Elektrodynamik auch sein Vorbild war. Aber er konnte rechnen, soviel er wollte: er bekam es nicht so hin, wie Mach sich das dachte."

Man muss so dermaßen viel über den Haufen werfen, (selbst die Vorstellung einer hohen Frequenz 1/s wäre m.E. nach Machschen Vorbild eher eine kleine Geschwindigkeit m/s weil s unter dem Bruchstrich größer wird und Dimensionen nie allein stehen können, man kann nicht mehr von kg und m getrennt sprechen sondern nur noch von kgm als Produkt aus Masse und Ausdehnung, etc. etc. etc.)

"Was ihn mit Newton verband, war die folgende Tatsache: wenn man in den Gleichungen der ART den Energie-Impuls-Tensor = Null setzt, hat man sozusagen alle Materie aus dem Raum entfernt – und es bleibt der leere (Minkowski-) Raum übrig! Das war schon mal nicht im Sinne Machs. Vllt kann man hier sagen, dass Mach an diese Stelle widerlegt war."

Man kann mit einer möglichen mathematischen Modifikation kein physikalisches Prinzip widerlegen!

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Masse 14 Jan 2019 19:36 #47032

Hallo Sargon,
Danke für die info.
Ich habe versucht mir die Phänomene in Physik zu erklären. Wie zum Beispiel Einstein SRT und ART , Quanten Physik Phänomene, zwei Spalten Experiment und Verschränkung Experimente, Wellen und Felder und wie die entstehen und sich bewegen können usw.
Dann bin ich zu dem Entschluss gekommen, um die alle erklären zu können brauche ich ein Modell. In diesem Modell ist alles in der Natur von einem Element gemacht worden. Dieses Element hat Eigenschaften und einer von diesen Eigenschaften ist dass es komprimiert werden kann und deswegen dehnt sich wieder aus. Wie ein Feder.
Bitte siehe Tapesh Modell Thread unter Alternative Weltbilder Rubrik.

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Masse 15 Jan 2019 11:12 #47062

Sargon schrieb:
2. die einzelne einsame Person allein im Kosmos würde bei Rotation keine Kräfte spüren; der Begriff „Rotation“, oder überhaupt „Bewegung“ würde sinnlos, weil es nichts gibt, wogegen rotiert, bewegt wird.


Eine einzelne Person im Kosmos könnte sich nicht bewegen, weil es nichts gibt, relativ sie sich bewegen könnte. Folglich wäre diese Person bewegungslos.

Bewegungslos relativ zu was?

Bewegungslos kann man genauso nur relativ zu etwas sein. Ich würde mal sagen, eine Person allein im Kosmos befindet sich in einer Superposition. Sie würde sich sowohl bewegen als auch bewegungslos sein. So wie in der Quantenmechanik. Erst ein externer Beobachter reist ein Objekt aus seiner Superposition.

Eine einzelne Person im Kosmos würde sich sowohl bewegen als auch bewegungslos sein. Ohne zeitlichen Bezugspunkt würde sich diese Person auch zeitlich in einer Superposition befinden. Sie wäre sowohl in jedem Augenblick als auch ewig da. Auch von der Größe her würde sich diese Person in einer Superposition befinden. Die Person wäre sowohl unendlich klein als auch unendlich groß. Selbst die Existenz wäre in einer Superposition. Die Person wäre sowohl da als auch nicht da.

Eine einzelne Person im Kosmos, nennen wir sie einfach einmal ein "ETWAS"
Dieses ETWAS wäre bewegt, bewegungslos, unendlich klein, unendlich groß, augenblicklich und ewig, es wäre da und auch nicht da.

Erinnert sehr an die Situation vor dem Urknall cool)
.

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Masse 15 Jan 2019 19:27 #47088

Shahrad schrieb: Bitte siehe Tapesh Modell Thread unter Alternative Weltbilder Rubrik.


Moderatoren Hinweis

Die Rubrik Alternative Weltbilder ist geschlossen. Daher werden persönliche alternative Weltbilder nicht mehr diskutiert.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

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Masse 15 Jan 2019 23:14 #47098

.
Das Machsche Prinzip lässt mich nicht ganz in Ruhe. Erstmals zweifle ich an meiner Sichtweise. Vielleicht hat Mach doch recht. Ich suche nach Hinweisen, dass sich Mach doch irrte :)

Laut Ernst Mach gibt es keinen Unterschied, ob sich der Eimer um sich selbst dreht oder das Universum um den Eimer. Wie schaut es mit dem Drehimpuls aus? In einem geschlossenen System befindet sich eine Kugel und um diese Kugel eine Scheibe. Beide drehen sich relativ zueinander. Wo befindet sich der Drehimpuls? In der Kugel oder in der Scheibe? Oder befindet sich der Drehimpuls ebenfalls in einer Superposition? Erst durch eine Beobachtung eines externen Beobachter würde sich der Impuls festlegen? Klingt etwas komisch :(
.

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Masse 16 Jan 2019 01:35 #47109

Hallo badhofer,
das ist gut! Der Zweifel ist der Antrieb des Fortschritts!
Mach hat ja auch nicht recht gehabt mit seiner relationalen Auffassung („Raum“ ist nur da, weil es Materie gibt - ohne Materie kein Raum).
Er stand im krassen Gegensatz zu Newton, der auch nicht recht gehabt hat mit seiner absoluten Auffassung („Raum“ ist immer da, er ist ein Behälter, egal, ob was drin ist oder nicht).
Zwischen diesen beiden Positionen steht die ART Einsteins mit der relativistischen Auffassung: der „Raum“ erhält seine Struktur durch die Anwesenheit von Materie; wenn keine Materie da wäre, dann wäre zwar der „Raum“ noch da, aber völlig strukturlos: eben ein flacher Minkowski-Raum. Das ist der Raum der SRT, die eben nur für Inertialsysteme (kräftefreie Systeme) gültig ist.
Man könnte so formulieren: in der ART ist der Widerspruch zwischen Newton & Mach aufgelöst; in der ART steckt ein bisschen Newton und ein bisschen Mach, aber sinnvoll & friedlich auf höherer Ebene vereint.
Auf die Spitze getrieben: eine Fliege, die die Wand hochkrabbelt ist eben nicht ganz das gleiche, wie eine Wand (+ gesamter Kosmos), die von der Fliege nach unten getreten wird.
Die ART ist verifiziert, Newton (bzgl. abs. Raum) & Mach (bzgl. rel. Raum) sind es nicht.
Die Nummer mit der einzelnen Person im materiefreien Raum ist eine Fiktion, ein Gedankenexperiment und ich glaube, dass du den Begriff „Superposition“ jetzt arg strapazierst, oder?

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Masse 16 Jan 2019 01:41 #47110

Hallo Shahrad,
der thread ist dicht! Kannst du etwas mehr davon berichten?

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Masse 16 Jan 2019 11:24 #47125

Hier ist ein kleine Beschreibung des Modells:

Grundsätzliche Annahme :
- Alles in der Natur ist von "Eins" gemacht worden.

Dieses "Eins" nennen wir das "Hobab" in Phyisk.
"Hobab" ist ein einheitliches Gestalt und auf Deutsch bedeutet "Blase".


Hobab Eigenschaften:
- Hobab pulsiert
- Hobab kann komprimiert werden
- Komprimiertes Hobab möchte sich wieder expandieren
- Je komprimierter ein Hobab desto mehr pulse entstehen
- Je expandierter ein Hobab desto weniger Pulse sind drauf
(Pulse verschwinden)
- Diese Form Änderung des Hobabs (Entstehung und Verschwinden
der zusätzlichen Pulse) folgen " TAPESH REGEL"
- Gesamt Form eines Hobabs ist abhängig von Komprimierung in Hobabs Umgebung.
- Eine Menge von Hobabs bilden Formen die gleiche Eigenschaften wie Hobab haben.

"TAPESH REGEL" ist einfach und selbstverständlich und überall gleich:
Durch gesamt Komprimierung der Hobabs entstehen zusätzliche Pulse. Das passiert da wo Hobabs während Komprimierung einander berühren.
Am Ende entstehen natürlich Pulse auf Pulse auf Pulse usw..
Das ist eine Formänderung. (Energie)
Das Konzept kann man als ein Bild im Anhang sehen.

Diese Formänderungskonzept sieht auch auf Wasser Oberfläche im Ozean.

Auf einer "kombinierten und sehr komprimierten" Ebene, sieht man die als Runzeln/Falten.

Die Pulse sehen auf der Oberfläche, wo die Hobabs einander berühren und ineinander drücken, wie Wellen aus.

In welcher Richtung die Wellen sich bewegen, ist eine Funktion der Komprimierung in Umgebung.

Raum, Zeit, Energie und Materie sind alle durch Kombinierung von Hobabs miteinander zustande gekommen.

Ich möchte gerne hier noch Raum Zeit und Kraft mit Tapesh Konzept kurz erklären.
Raum ist eine Kombinierung großer Menge von Hobabs.
Tapesh Konzept sorgt für unterschiedliche Dimensionen im Raum:
Jede Dimension/Ebene kann Energiekreislaufen im Raum generieren. Gleichzeitig die zusätzliche Pulse /Wellen auf einer Ebene, die die obere Dimension bilden, können andere Energiekreislaufen bilden. Genauso wie die untere Dimension/Ebene die andere Kreislaufe gebildet haben usw.
Zeit in jeder Dimension kann man als Periode von Pulse/ Wellen auf dieser Ebene/Dimension sehen.

- Materie entsteht wenn Raum noch komprimierter wird und geknotet wird.
Dadurch entstehen Baumstrukturähnliche Formen.

- Interaktion/Berührung von Materie mit Energiekreislaufen/Wellen im Raum durch Bewegungsänderung verursacht Energiekreislaufen um Materie drum rum die dazu führt das Materie Trägheit hat .

Interaktion/Berührung kann natürlich in unterschiedlichen Dimensionen /Ebene zwischen Raum und Materie passieren. Wie z.B. Elektromagnetisches Feld im Vergleich zu Gravitationsfeld!
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Masse 16 Jan 2019 13:34 #47131

badhofer schrieb:
In einem geschlossenen System befindet sich eine Kugel und um diese Kugel eine Scheibe. Beide drehen sich relativ zueinander. Wo befindet sich der Drehimpuls? In der Kugel oder in der Scheibe?

Wer kann diese Frage beantworten?
.

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Masse 16 Jan 2019 15:25 #47134

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Die Frage hat Sargon im Post #47109 doch schon beantwortet.

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