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THEMA: Multiple Universen / Gravitationstheorie

Multiple Universen / Gravitationstheorie 25 Feb 2017 20:30 #12270

Bei meiner Gravitationstheorie wird die Gravitation durch oszillierende Ladungen hervorgerufen.
Diese positiven und negativen elektrischen Ladungen neuralisieren sich in der Nahwirkung weitestgehend (Elektrostatik).
Da jede Ladungsverschiebung, entsprchend der Relativitätstheorie (siehe Magnetismus), aber eine Verformung der Raum-Zeit bewirkt muss es eine Fernwirkung geben.
Über diese Fernwirkung (Gravitation) lässt sich auf eine sehr hohe Anzahl von Qszillatoren schließen.
Ergänzung:
Auch das Higgs- "Teilchen" kann in meinem Modell durch seine Feldvermittelung und Oszillationen die Kontraktion der Raum-Zeit bewirken und damit die Gravitation bewirken.

Diskussion:
Da die Gravitation von schwingenden Ladungen hervorgerufen wird bedarf es in der Modellvorstellung keiner Materie (Teilchen) mehr.
Der Welle-Teilchen-Dualismus ist in sofern aufgehoben, als man eine oszillierende Ladung als Welle beschreiben kann.
Die Impulsübertragung für die man das Teilchenmodell bemühte, lässt sich auch folgendermaßen erklären.
Bei einer Oszillation von Ladungen gibt es eine Kontraktion der Raum-Zeit. Hierdurch führt der Impuls zu einer Störung des Raum-Zeit-Kontinuums und somit wird der Impuls an einen beliebigen Ort übertragen. Darauf beruht ja auch die Informationsübertragung mittels Elektromagnetischer Wellen (z.B. Rundfunk).



Da es sich bei der Ausbreitung der Gravitation um eine Störung des Raum-Zeit-Kontinuums handelt ist die Wirkung der Gravitation unendlich.
Unser Universum ist dann so zu beschreiben, dass keine Materie unser Universum verlassen kann.
Energie und damit Informationen können das Unisversum hingegen verlassen, da sie eine Störung des Raum-Zeit-Kontinuums darstellen.
Die Hintergrundstrahlung unseres Universums stammt somit von anderen Universen.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 01:00 #12276

Das gehört eigentlich in die Rubrik "Alternative Theorien".
Wie hast du deine "Theorie" hergeleitet? Kannst du das mal etwas detaillierter darlegen?

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 04:35 #12280

Im Vorfeld dieser, wie ich es nenne, Gravitationstheorie habe ich mich sehr viel mit der Relativitätstheorie und der Chaostheorie beschäftigt.
Edison hat einmal gesagt 99% ist Transpiration und 1 % ist Inspiration.
In Abwandlung dieses Zitats habe ich mich zu 98% informiert, 1% ist ein Experiment und 1% ist Inspiration.
Als Experiment habe ich für einen Moment 4dimensional gedacht. Ich habe mit die Kontaktion des Raumes vorgestellt und im Moment darauf die Zeit schneller laufen lassen. Wie in einem Comicfilm, bei dem die Bilder verschwimmen, bin ich zwischen den Dimensionen hin und her geswitcht und habe somit die Illusion einer 4 Dimension erzeugt.
Das letzte Prozent war dann Inspiration. Ich bin aufgewacht und hatte das Modell der oszillierenden Ladung.

Ich habe dieses Modell dann weiter durchdacht und auf Widersprüche zu Relativitätstheorie und Chaostheorie geprüft.
Dabei hat es sich gut in die Relativitätstheorie eingefügt während die Chaostheorie den Gegensatz von Ordnung und Chaos beisteuert. In der Ursache chaotische Phänomene können makroskopisch einen hohen Ordnungsgard haben.

Berechnung der kosmischen Grenzfrequenz:
Dabei habe ich das Elekton, als größtes Teilchen welches man als Welle berechnen kann zu Grunde gelegt. Besser gesagt ist das Elekton ist eine stehende Welle n-ter Dimension.
Ich habe das Elekton zerstrahlen lassen - z.B. mit einem Positron.
Dann ergibt sich für die Elektonenmasse m die Energie entsprechend der Einsteinschen Formel: E=m* c2
Mit der Plankschen Formel: W=h*f läßt sich daraus die kosmische Grenzfrequenz berechen.
Bisher gemessene Frequenzen liegen, meines Wissens, darunter.

p.s.
Ich bin mir bewußt, dass ich damit viele gegenwärtige wissenschaftlichen Annahmen in Frage stelle.
Darum bitte ich hier um eine faire und unvoreingenomme Diskussion meiner Theorie.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 08:39 #12281

Rotverschiebung des Lichtes entfernter Galaxien.
Da die Gravitation ein Kontraktion der Raum-Zeit darstellt muss Licht das Gravitationsfelder durchquert eine Rotverschiebung aufweisen.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 11:43 #12285

Ein wichtiger Pfad zu meiner Gravitationstheorie, der oszillierenden Ladungen, ist die Dispersionswechselwirkung bei Molekülen.
Auch hier entsteht durch fluktuierende Ladungen ein übergeordnetes Potentialfeld.

Diese Analogie soll nur meine Gedanken im Vorfeld der Aufstellung meiner Hypothese erläutern.

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Letzte Änderung: von Klaus van Wahnen. Begründung: Erläuterung (Notfallmeldung) an den Administrator

Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 12:16 #12287

hi Klaus

nutze das bitte erstmal als Analogie, das lässt sich nicht ganz so leicht auf die Gravitation übertragen. Das \(\epsilon \) eines Lennard Jones Potentiales ist nicht so einfach gleich die Tiefe eines "Raumzeittrichters" (Potentialmulde) der durch Energiedichte hervorgerufen wird. Nenne das ganze bitte Hypothese und nicht Theorie!

viele Grüße
seb110

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 13:09 #12289

Hallo Seb110,
es ist sicherlich korrekt meine "Thesen" als Hypothese zu bezeichen!
Denn eine Hypothese wird erst zur These wenn sie mit anderen Thesen kompatibel ist.
Eine Theorie bedarf der experimentellen Verifizierung.

Danke für deine Klarstellung!

Gruß

Klaus

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 13:48 #12290

hi Klaus

ich hab Dir das mit der Hypothese/Theorie geschrieben, weil Du sonst eher irgendwo "aneckst". Lass uns einfach an der Sache weiter diskutieren. Könntest Du bitte deine Gedanken im Zusammenhang mit der Chaostheorie noch einmal ausführlicher darstellen. (Interessiert mich).
Ein generelles Problem bei deiner Hypothese ist m.E., der fehlende abstoßende Pol, der bei Gravitation der Energie selbst zugeschrieben werden kann. (schwammig formuliert, weil es bei der Gravitation eigentlich keine Abstoßung wie bei der Coulombkraft gibt) . Bsp. (Ein Stern benötigt Brennstoff (Energie) um nicht zu kollabieren, Energiegehalt und Gravitation halten sich die Waage, bis der Brennstoff ausgeht.) Wenn Du mit Dispersionswechselwirkungen anfängst, hat jedoch der Abstand zweier Teilchen einen Einfluss auf das Potential. D.h. der Gegenpol zur Gravitation würde im Raum (Abstand) und nicht in Energie zu vermuten sein. Ein Gegenpol dieser Art liegt im "dunklen" und ist m.E. noch nicht richtig verstanden.

viele Grüße

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 15:20 #12292

Klaus van Wahnen schrieb: Ich habe dieses Modell dann weiter durchdacht und auf Widersprüche zu Relativitätstheorie und Chaostheorie geprüft.
Dabei hat es sich gut in die Relativitätstheorie eingefügt


Ok, wie hast du die Feldgleichungen abgeändert?
(BTW: hier kann man mit dem Tex-Icon Formeln posten.)

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 15:31 #12296

Das mit der Dispersionswechelwirkung ist ehr als Eselsbrücke zu verstehen. Ich denke es ist ehr verwirrend, da es nichts mit meiner Gravitationshypothese zu tun hat.

Mein Modell zur Gravitation ähnelt sehr dem einstigen "Rosienenkuchenmodell" der Atomphysik. Zu diesem Zeitpunkt wußte man noch nicht, dass die negativen Elektronen in der Hülle sind und die positiven Protonen im Kern sind. Die Annahme war damals nur die Atome sind nach außen hin neutral, also müssen sie die gleiche Anzahl positiver und negativer Teilchen haben.

Bei meinem vorläufigen Modell zur Gravitation gibt es sehr viele Oszilatoren. Stellen wir uns diese oszilierenden Ladungen, der Einfachheit halber, als 1dimensional vor. Wieviele Dimensionen diese Oszilatoren haben ändert nichts an meiner Kernaussage.

Dieser Modellvorstellung kommt ein Elektron schon sehr nahe. Denn es hat eine Ladung und das Elekton kann als Welle verstanden und berechnet werden. Die Masse des Elektrons beruht dabei auf der schwingenden Ladung. Ich weiß nicht ob ein Elektron verschiedene Quantenzustände auf unterschiedlichen Energieniveaus annehmen kann. Wenn dies so wäre (was sich meiner Kenntniss entzieht) müsste man den Energieniveaus auch unterschiedliche Massen zuordnen können.

Da ein Neuton ein ungleich höhere Masse wie ein Elektron hat bedarf es einer sehr großen Anzahl von Oszillatoren, deren Ladungen sich neutralisieren müssen. Ich stelle mir diese Oszillatoren chaotisch angeordnet vor wie "Regenwürmer in einer Dose".

Beim Proton ist die Anzahl der negativen Ladungen entsprechend n und die der positiven Ladungen n+1.

Dieses Modell baut auf die Existenz von Ladungen mit einem Coulomb-Feld auf. Durch die Verschiebung dieser Ladungen (zum Beispiel bei einer Oszillation) entsteht ein Verzerrung der Raum-Zeit, entsprechend der Relativitätstheorie.
Durch sehr viele bzw. hochfrequente Oszillatoren entsteht eine entsprechend große Verzerrung der Raum-Zeit. Diese Verzerrung nehmen wir als Gravitationsfeld bzw. Potentialtrichter war.

Die Nahwirkung dieser Verschiebungen nehmen wir als Magnetismus war. Diese Nahwirkung wird in der Materie bzw. in den Teilchen aber kompensiert.
Die Fernwirkung der Verschiebungen nehmen wir als Gravitation war.

Es gibt bei der Gravitation keinen Gegenpol. Die Gravitation ist eine rein relativistische Deformation des Raum-Zeit-Kontinuums.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 15:38 #12298

Mit der beschreibenden Mathematik tue ich mich schwer.
Mein Modell stelle ich mir stets 3 bzw. 4 dimensional vor und leite davon dann Gesetzmäßigkeiten ab.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 16:55 #12301

Klaus van Wahnen schrieb: Dieser Modellvorstellung kommt ein Elektron schon sehr nahe. Denn es hat eine Ladung und das Elekton kann als Welle verstanden und berechnet werden. Die Masse des Elektrons beruht dabei auf der schwingenden Ladung. Ich weiß nicht ob ein Elektron verschiedene Quantenzustände auf unterschiedlichen Energieniveaus annehmen kann. Wenn dies so wäre (was sich meiner Kenntniss entzieht) müsste man den Energieniveaus auch unterschiedliche Massen zuordnen können.

Du kennst doch das Bohr'sche Orbitalmodell mit unterschiedlichen Energieniveaus für Elektronen. Nur dass das mit unterschiedlichen Massen korrespondiert, wäre mir neu.(ausser über E=mc^2)

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 18:34 #12303

Klar gibt es beim Bohrschen Atommodell unterschiedliche Energieniveaus. Danke - richtig.!
Und es gilt natürlich auch E=m*c2 . Aber man müßte schon E/ c2 rechnen um eine Massedifferenz zu bestimmen. Dann ist man 20 - 30 Stellen hinter dem Komma. Schließlich ist ja auch die Energiediffernz sehr gering.
Ich denke dies liegt weit unter dem was wir heute messen können.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 20:09 #12307

Michael D. schrieb: Du kennst doch das Bohr'sche Orbitalmodell mit unterschiedlichen Energieniveaus für Elektronen. Nur dass das mit unterschiedlichen Massen korrespondiert, wäre mir neu.(ausser über E=mc^2)

Führt das nicht eher in die Irre? Die unterschiedlichen Energieniveaus im Atommodell haben doch nichts mit der Masse des Elektrons zu tun.

assume good faith

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assume good faith

Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 20:53 #12308

Genau das will ich ja damit sagen.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 26 Feb 2017 21:02 #12309

Hi Klaus

das mit den Dispersionswechselwirkungen passt aber sehr gut zu Oszillationen bzw. Fluktuationen
de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt#Van-der-Waals-Kraft
gute Eselsbrücke :)
zu "Regenwürmer in der Dose": Wo beginnt für dich Chaos? sind es die Oszillationen selbst, die chaotisch sind?
Oder beginnt das Chaos erst wenn eine Störgröße (ein Störfaktor, eine Kraft) auf die Oszillationen einwirkt? Die Oszillationen selbst sind hierbei ohne einen Störfaktor zufällig.

grüße
seb

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 27 Feb 2017 09:21 #12312

Hallo Seb!

Die Oszillatoren (Regenwürmer in der Dose) oszillieren chaotisch und bewegen sich chaotisch wie die Molekule in einem Fluid.
Je größer der Weg den sie zurücklegen und je höher die Frequenz desto größer die Verformung der Raum-Zeit (Gravitation).

Zum anderen bedarf es aber auch Unsymmetrien um in andere Quantenzustände gelangen zu können, also eines übergeordneten Chaos.
Ich denke, dies wurde hier im Forum sehr schön beim Zerstrahlen von Elektron und Positron in reine Energie dargestellt.

Gruß

Klaus

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 12 Mär 2017 19:11 #12663

Die experimentele "Sichtbarmachung" des Tscherijenkow-Kegels zeigt die Wellennatur des Lichts.
In meiner Modellvorstellung ist ein Photon (Lichtphoton) eine Störung des Raum-Zeit-Kontinuums.
Es handelt sich also ausschließlich um eine Welle als Eigenschaft der Raum-Zeit.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 17 Mär 2017 01:51 #12792

Hallo,

was ist mit dem Higgs-Teilchen das man gefunden haben will?
Und das Higgsfeld und Higgsmechanismus? Nicht das ich das komplett verstehe.

Aber wenn ich Deine Hypothese richtig deute, ist ein Feld mit dem alles was Masse haben will, quasi interagieren muß, dafür nicht notwendig.

Es ist dann eher wie die spukhafte Quantenverschränkung zu verstehen, jedenfalls soweit ich das im Moment verstehen kann.
Nicht das es mit unendlicher Geschwindigkeit auf zwei Massen gleichzeitig wirkt und den Raum dazwischen sozusagen überspringt. So wie die Wechselwirkung zweier Quanten. Aber es pflanzt sich dann irgendwie mit Lichtgeschwindigkeit auf eine Art fort, die eher wie ein Riss im RaumZeitgefüge zu verstehen ist.

Ist dann die Gravitation nur da wo man auch mißt, oder wo es einen Körper gibt auf den sie wirken kann?
So wie bei Quanten erst dann klar wird wo sie sich befinden, wenn man sie mißt?

Ich denke da muß ich noch die eine oder andere Nacht drüber schlafen.


Deiner Hypothese zufolge würde sich Licht auch ähnlich verhalten wie Magnetismus und Gravitation.
Zumindest sollte es sich gleich schnell ausbreiten.

Zumindest kann man das wohl auch bestätigen:
Gravitationsgeschwindigkeit

Vermutlich habe ich weder Higgs noch van Wahnen richtig verstanden. Ich muß wohl beides noch ein paar mal genauer lesen.
Und insgesamt noch sehr viel mehr lernen, als ich dachte.


Gruß

Dumme Fragen sind die, die nie gestellt wurden.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 17 Mär 2017 05:48 #12794

Vielen Dank für deinen Beitrag Hr. Hackenbarth.

Erst hier im Forum habe ich vom "Higgsfeld" erfahren.

Die Hypothese von Higgs passt recht gut zu meiner Hypothese.
Bei Higgs wird die Gravitation von einem Spin der Quanten hervorgerufen. Und vor allem es wird mathematisch unterlegt !
Ich habe mir die oszillierenden Ladungen bislang um Größenordungen kleiner und deren Frequenz entsprechend höher vorgestellt. Schließlich muss die kinetische Energie der Ladungen nach der Einsteinschen Formel E=m x c² dem was wir makrosskopisch als Masse wahrnehmen entsprechen.

Die Gravitation breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus und deformiert (krümmt) die Raum-Zeit.

Licht ist nichts anderes als eine Gravitationswelle. Freilich in einem anderen Frequenzspektum.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 17 Mär 2017 08:44 #12796

Klaus van Wahnen schrieb: Dabei habe ich das Elekton, als größtes Teilchen welches man als Welle berechnen kann zu Grunde gelegt. Besser gesagt ist das Elekton ist eine stehende Welle n-ter Dimension.
Ich habe das Elekton zerstrahlen lassen - z.B. mit einem Positron.

Wenn so ein Teilchen eine Welle ist, dann überdeckt sie einen Bereich des Raumes (sie ist "verschmiert" im Raum).
Nun zupfen es mal vom Atom und lassen es geradeaus fliegen:

Warum zerbricht es dann nicht wenn es auf ein Hindernis trifft und zerstreut sich in alle Richtungen?

Und wenn es auf eine Wand trifft, warum misst man nur einen Stoß und nicht die einzelnen Wellentäler / -berge?

Und wie soll eine Welle mit einer anderen Welle einen Stoß ausführen?

Die Experimentalphysiker messen die Energie des Elektrons immer in nur einem Punkt, man misst nicht das Auftreffen einer Welle.
Dieses Messergebnis steht im Widerspruch zu Deiner Hypothese.

Wenn 2 Wellen aufeinander treffen und sich dabei Wellenberg und Wellental aufeinander treffen, dann löscht sich die Welle aus.
Wenn also alles was unsere Physik als Teilchen auffasst immer Wellen wären, dann müsste man dieses irgendwo in der Teilchenphysik beobachten können. In diesem Fall wäre der Energieerhaltungssatz verletzt. Dies ist bis zum heutigen Tage nicht passiert.

Wie erklärst Du das?

Andreas.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 17 Mär 2017 10:46 #12798

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wow also, Hammer hart :D darf ich das bald zerlegen?.... ich freu mich drauf, wirklich also bis jetzt ist es so naja hart an der grenze, aber das heute LOL.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Multiple Universen / Gravitationstheorie 17 Mär 2017 18:31 #12811

@Chris: Das ist unglaublich unhöflich und Arrogant.
Selbst wenn Du alles Wissen des Universums in Dir vereinen würdest, hättest Du nicht das Recht dazu.
Wir sind hier für einen offenen und freundschaftlichen Diskurs. Wenn jemand Deiner Meinung nach, auf dem Holzweg ist, dann erkläre es Ihm sachlich.

LOL bedeutet Laughing Out Loud das weißt Du bestimmt, damit lachst Du den Verfasser dieses Threads öffentlich aus.
Und Deine Weise wie Du meinst es zu "zerlegen" ist unter aller Sau.

Du solltest Dich schämen und vor allem entschuldigen.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 17 Mär 2017 19:03 #12814

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Ja meine ehrliche Art und weise tut mir sehr leid. Ich weiß nix, kein bisschen, ich beschreibe nur was da ist, ich habe keine Kontrolle darüber. Wenn die Person sich scheinbar damit befasst, und erst jetzt was vom Higgs-Mechanismus erfahren hat......... Ich hab keine Lust mehr denn das passt nicht zusammen und, ja da möchte ich diese AUSSAGE beleidigen. Entweder hat die Person da nun 5 Jahre geschlafen oder viel Information verschlafen, und jetzt stellen wir auf diese Grundlage mal paar neue Theorien und Weltbilder auf. Ich habe nix gegen sein Weltbild und schon gar nicht gegen ihm Persönlich, auf keinem fall ist es meine Absicht beleidigend zu werden, aber wenn man da schon so Labil ist und wegen so etwas Pipi in die Augen bekommt,......... Klaus van Wahnen ich hoffe es ist nicht der fall sonst mach ich mir wirklich vorwürfe, beschreibe es mal wie konnte es passieren das du Higgsfeld nicht kennst?... Aber vom LHC hast du schon was gehört oder?... kennst du Erde?... Sorry.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 17 Mär 2017 20:42 #12820

Klaus van Wahnen schrieb: In meiner Modellvorstellung ist ein Photon (Lichtphoton) eine Störung des Raum-Zeit-Kontinuums.
Es handelt sich also ausschließlich um eine Welle als Eigenschaft der Raum-Zeit.

Dies steht im Widerspruch zu Albert Einsteins Erklärung des photoelektrischen Effekts .
Wie erklärst Du diesen wenn Licht eine Welle ist?

Andreas.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 18 Mär 2017 02:47 #12833

Vielen Dank für deine Kritik Andreas Killer

Kernaussage meiner Hypothese ist, dass die Gravitation durch oszillierende Ladungen hervorgerufen wird.
Dabei stellt sich mir die Frage: "Was ist Ladung überhaupt".
In diesem Zusammenhang habe ich die Arbeitshypothese aufgestellt. Könnte Ladung ein n-dimensionale stehende Welle sein?
Diese Aussage verstehe ich als reines Gedankenexperiment, welches es zu falsifizieren gilt.
Es bleibt die Frage: "Was ist eine Ladung".

Eine weitere Kernaussage, die Du ansprichst, ist die Wellennatur des Lichtes.
Licht ist in meiner Modellvorstellung eine Störung des Raum-Zeit-Kontinuums - also eine hochfrequente Gravitationswelle.
Das Teilchenmodell des Lichtes welches dem Photon eine Masse zuschreibt, da ein Impuls übertragen wird, erkläre ich folgendermaßen:
Die Übertragung des Impulses erfolgt durch eine kurzzeitige Kontraktion von Raum und Zeit. Da sich z.B. der Raum zusammenzieht wird ein Massepunkt beschleunigt. Es wird somit ein Impuls durch eine Verzerrung der Raum-Zeit übertragen.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 18 Mär 2017 03:20 #12835

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Ladung ist der Oberbegriff für die Interaktionsmenge von Objekten mit einem zugeordnetem Feld. Um welche Ladung handelt es sich nun bei dir?
Beispiel Ist dieser Elektrisch dann entspricht "oszillierende Ladungen" einem Wechselstrom,.... ich bin sicher wenn ich Gleichstrom durch ein Leiter trage, wird dieser seine Masse behalten auch wenn da Wechselstrom im nächsten Moment fliest,

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 18 Mär 2017 07:23 #12836

Klaus van Wahnen schrieb: Licht ist in meiner Modellvorstellung eine Störung des Raum-Zeit-Kontinuums - also eine hochfrequente Gravitationswelle.
Das Teilchenmodell des Lichtes welches dem Photon eine Masse zuschreibt, da ein Impuls übertragen wird, erkläre ich folgendermaßen:
Die Übertragung des Impulses erfolgt durch eine kurzzeitige Kontraktion von Raum und Zeit. Da sich z.B. der Raum zusammenzieht wird ein Massepunkt beschleunigt. Es wird somit ein Impuls durch eine Verzerrung der Raum-Zeit übertragen.

Die Vorstellung von Licht als Kontraktionswelle widerspricht den Maxwellschen Gleichungen. Außerdem ist Licht polarisierbar.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Multiple Universen / Gravitationstheorie 19 Mär 2017 12:03 #12895

Klaus van Wahnen schrieb: Vielen Dank für deine Kritik Andreas Killer

Eine weitere Kernaussage, die Du ansprichst, ist die Wellennatur des Lichtes.
Licht ist in meiner Modellvorstellung eine Störung des Raum-Zeit-Kontinuums - also eine hochfrequente Gravitationswelle.

Es mag ja sein das in Deiner Gedankenwelt sich da ein schlüssiges Bild ergibt, nur wie Du merkst ist das für uns (in "unserer" Physik) nicht nachvollziehbar. Zumal Du auch immer nur 5 kurze Sätze hier schreibst, da kann ich einen Zusammenhang nur schwer oder gar nicht erkennen.

Die Begriffe die Du verwendest sind für uns mit einem Teilchen assoziiert und Deine Kernaussage ist ja nun das es überhaupt keine Teilchen gibt und alles Wellen sind.

Also hake ich an der Stelle ein und verweise auf ein zentrales Experiment das die Experimentalphysiker gemacht haben: Den photoelektrischen Effekt .

Dieser lässt sich in "unserer" Physik nur schlüssig erklären wenn Licht ein Teilchen ist, diese Erklärung hat Einstein gegeben und dafür den Nobelpreis bekommen. Und nun sind wir alle gespannt und möchten von Dir eine Erklärung hören wie Du diesen Effekt erklärst wenn es keine Teilchen gibt.

Andreas.

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Multiple Universen / Gravitationstheorie 19 Mär 2017 15:54 #12902

von Hallo Michael D.

"Licht ist polarisierbar" Hatte ich erst nicht verstanden.

Wer auch damit Schwierigkeiten hat : Lichtpolarisation

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