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THEMA: Die Grundlage der ganzen Physik

Die Grundlage der ganzen Physik 27 Apr 2018 06:49 #31718

Ableitung der „Großen Vereinigung der Kräfte“ und einer „Weltformel“ aus bekannten Daten.

Zusammenfassung.

Durch die Auswertung bekannter Daten und Definitionen, lässt sich durch Bestimmung eines „elementaren Teilchens“ eT, mit der Masse m_eT und einer Ruhegravitation G_0., mit Hilfe des newtonschen Gravitationsgesetzes, die genannte Aufgabe erfüllen.
Dabei stellt sich heraus, dass es zur Beschreibung der Natur nur der beiden oben genannten Größen bedarf, die sich als Gegenspieler des 3. newtonschen Axiom in Form von Masse und Bewegung darstellen.
Es wird gezeigt, dass das Versagen bei der Titelaufgabe an der zu genauen Auswertung von Messergebissen liegt, wodurch eine Vielzahl von Theorien entstanden sind, je nach erwarteter Reproduzierbarkeit.
Weiterhin wird festgestellt, dass dann nur noch m_eT als einzige „Naturkonstante“ notwendig ist, weil dann Länge und Zeit beliebig entsprechend der gefundenen „Weltformel“, festgelegt werden können.,

1. Beschreibung der genannte Grundgrößen

1.1. Das „elementare Teilchen“ eT

Es wird angenommen, dass die Natur nur aus einem Teichen aufgebaut ist und alle bekannten Elementarteichen sich aus diesen aufbauen, Wie die Moleküle in der Chemie bilden diese dann Cluster aus mehreren eT die dann wieder strukturierte Bewegungssysteme bilden.
Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Proton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich sind

meT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg]

die Masse eines eT.


1,2. Die Gravitationskonstante der Masse G_0.

Nimmt man an, dass das Atommodell dem von Bohr entspricht, dann muss, um ein Elektron (1 eT) um das Proton kreisen zu lassen, die Gravitation überwunden werden, die der Coulombkraft entspricht, es muss also gelten:

G0 = e²/ m_P*m_e = 1,51*10^29 [m^3kg-1s-2]

worin e die Elementarladung, m_P die gemessene Masse des Protons und m_e die des Elektrons ist, Damit kann man die Elementarladung als abstoßende elektrische Kraft oder Antigravitation in Form einer Zentripetalkraft definieren.

2. Untersuchung der Eigenschaften der berechneten Größen.

Interessant ist nun, dass sich aus diesen Größen ohne Probleme die Elementarladung und das plancksche Wirkungsquantum direkt ableiten lassen. So ergabt sich die Elementarladung
e² = m_eT*v²*r

Worin v und r den Betrag 1 haben und e² aus der Dimension [C] in [kg m³ s^-2 ] umgewandelt wurde.

Weiterhin kann man das plancksche Wirkungsquantum h errechnen nach

h = 2*pî*m_eT*v*r

worin für r und v das gleiche gilt, nur v dann noch auf den Erdradius R_E = 1 [m] also mit R_E-1 transformiert wurde.

Weiterhin lässt sich die gemessene Masse des Elektrons berechnen aus

me = m^_eT(v_u/v_k )²

worin v_k die 1. kosmische Geschwindigkeit auf der Erde und v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde ist.

3. Auswertung der Ergebnisse.

Diese hier genannten Zusammenhänge kann man unter dem Begriff „Dynamische Gravitationstheorie“ zusammenfassen.

Macht man dies konsequent, dann kommt man zu dem einzigen Zusammenhang der Physik einer „Weltformel“

G_0*m_eT = ((2*pi *v)/x)² *x² *r

die im Grunde genommen nur das Gleichgewicht zwischen Gravitation und Antigravitation darstellt.
In dieser Gleichung bedeutet x die Quantenzahl, die weil sich m_eT nur ganzzahlig ändern kann, das Prinzip der bekannten Quantenbedingungen erklärt.

Weiterhin muss festgestellt werden, dass die Ergebnisse alle nur die gemessenen Größen mit einer Genauigkeit von etwa 10 bis 15 % erreichen, da die Grundlage, die diesen Berechnungen zugrunde liegt, nur das Prinzip darstellt, das dann durch eine Störungsrechnung der Nachbarteilchen korrigiert werden muss.

4. Schlussfolgerung.

Diese Ergebnisse zeigen, dass das Auffinden der wahren Zusammengänge der Physik bisher an der
Nichtbeachtung des Ausspruches von Gauß, der gesagt haben soll:”
„ Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts auffallender zu erkennen, wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen“
gescheitert ist,weil man immer in der Physik im Kopf hat, Messwert müssten so genau wie möglich wiedergegeben werden.
Das ist aber falsch, denn die Gesetze spielen sich wie gezeigt in Gleichgewichten zwischen Gravitation der Teilchen und der Bewegung als Antigravitation ab, wobei auch benachbarte berücksichtigt werden müssen.
Mit Hilfe der “Weltformel” lassen sich so alle “Elementarteilchen” als Cluster von “elementaren Teilchen” eT und deren Rotationssysteme beschreiben und damit auch der Kosmos.
So einfach ist eben die Natur.

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Die Grundlage der ganzen Physik 27 Apr 2018 08:39 #31722

Hinweis
Das gehört dann wohl in die Kategorie "Alternative Weltbilder".
Bitte beim erstellen neuer Threads auf die richtige Kategorie achten.

assume good faith

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assume good faith

Die Grundlage der ganzen Physik 27 Apr 2018 10:08 #31730

Die richtige wäre aber Große Vereinigung / Weltformel nur ist diese gesperrt

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Die Grundlage der ganzen Physik 28 Apr 2018 12:12 #31794

Ich möchte hierzu nocjh eine Ergänzung machen.
Ich habe in meiner Vorstellung geschrieben, dass ich in meinen Betrachtungen von den Theorien von Bohr und Schrödinger ausgegangen bin.
Ich konnte feststellen, dass Bohr eigendlich nur von eine Gravitation und der Zentrifugalkraft eines umlaufenden Teilchens ausgeht, bei dem man dann zu korrekterer Beschreibung Störungsrechnungen von Nachbarteilchen benzútzen muss, wärend Schrödinger versucht, diese damit zu umgehen, dass er diesen Umläufen mathematisch mögliche Störungen zuordnet.
So kann er damit zwar mögliche Bindungsstellen beschreiben, aber nicht deren Prinzip, dass dann Lorentz mit seinem Atraktor zeigen konnte, der dann eine caotische Lösung für zwei Zentren darstellt..
Das ganze bedeutet, dass man zwar mit Hilfe der Mathematik Lösungen anbieten kann diese aber immer zusätzzliche Parameter benötigen und nicht nur mit einer einigen Konstante, wie der Masse eines eT, berechenbar sind.
Im übrigen Ist meine Darstellung kein Allternativer Ansatz, sondern die Rüchführung der modernen Physik auf Newton.

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Die Grundlage der ganzen Physik 28 Apr 2018 12:21 #31796

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Hallo Dieter, ich finde es wenig hilfreich, wenn du in anderen Threads ständig auf deine seltsamen Grundlagen der ganzen Physik hinweist. Wenn du dort zur Sache selbst nichts beitragen kannst, dann lass es doch einfach sein.
Folgende Benutzer bedankten sich: Heinz Jürgen, Madouc99, AndreasJB

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Die Grundlage der ganzen Physik 28 Apr 2018 12:24 #31799

Genau, beschränke bitte jegliche Art von Antworten die auf deine "Theorie" gründen oder verweisen auf diesen Thread. Hier hast du Narrenfreiheit. Im Interesse aller Leute die im ernsthaften Bereich des Forums posten, die unter Umständen Informationen für Klausuren, Arbeiten oder Referate suchen, solltest du deinen Gedankensalat wirklich nur hier servieren.

Danke schon mal im Voraus für deine Einsicht und Kooperation.

S = k log W
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S = k log W

Die Grundlage der ganzen Physik 28 Apr 2018 12:47 #31804

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Dieter Grosch schrieb: ...die im Grunde genommen nur das Gleichgewicht zwischen Gravitation und Antigravitation darstellt.

Da ich einen ähnlich Ansatz mit meiner eigenen Theorie verfolge, wie definierst Du die "Antigravitation", wie wirkt sie und welche WW stellt sie dar?

MfG
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Die Grundlage der ganzen Physik 28 Apr 2018 13:58 #31812

Erst einmal "Wiedersehen "nach Via Veto!"

Da ich einen ähnlich Ansatz mit meiner eigenen Theorie verfolge, wie definierst Du die "Antigravitation", wie wirkt sie und welche WW stellt sie dar?

Als Antigraviation bezeichne ich die Bewegung v^2*r , deren Wurzel dann die elektrische Ladung darstellt, die abstoßend gegenüber der Gravitationswirkung ist

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Die Grundlage der ganzen Physik 28 Apr 2018 14:04 #31813

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Dieter Grosch schrieb: Erst einmal "Wiedersehen "nach Via Veto!"

Da ich einen ähnlich Ansatz mit meiner eigenen Theorie verfolge, wie definierst Du die "Antigravitation", wie wirkt sie und welche WW stellt sie dar?

Als Antigraviation bezeichne ich die Bewegung v^2*r , deren Wurzel dann die elektrische Ladung darstellt, die abstoßend gegenüber der Gravitationswirkung ist

Ja, richtig Dieter!
Schöne Grüße!
Genau, Du siehst die Antigravitation als unterschiedliche Ladung an und Ladung als Ausdruck der jeweiligen Eigengeschwindigkeit an, soweit ich mich noch erinnere.

MfG
WL01

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WL01

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Die Grundlage der ganzen Physik 28 Apr 2018 14:16 #31815

Genau, Du siehst die Antigravitation als unterschiedliche Ladung an und Ladung als Ausdruck der jeweiligen Eigengeschwindigkeit an,

Richtig und das habe ich ja auch experimentell mit dem Poster2013 in Jena und den Ergänzugen auf meier Homepage bestägt.
Außerdem habe ich das alles jetzt bei Amazon-Kindle als E-Book veroffentlicht.

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Die Grundlage der ganzen Physik 30 Jul 2018 13:39 #38504

wl01 schreib:
Dieter Grosch schrieb: wl01 :

Können wir unsere Diskussion nicht auch in meinem Einstiegsthema "Grundlagenn der ganzen´Physik " vom 27.4.18 wieder aufnehmen und bis zu Ende diskutieren egal wie lange das dauert?

OK, gerne, könnten Sie hier einmal den korrekten Link einfügen, dann kopiere ich meinen Beitrag dazu dort hinein und wir können dann DORT weiterdiskutieren, ohne hier den Thread zu zumachen! Und alle weitere Diskussionen DORT.
Ihr Beiträge hier sind letzten Endes nur die Feststellung, dass auch Sie die "Einsteinsche Zeitdehnung" als Fehlinterpretation (oder eben als reine mathematische Transformation ohne Bezug zur Realität) sehen. Aber Sie eben eine andere Begründung als der Threadsetzer haben.

Und nun kann es losgehen!

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Die Grundlage der ganzen Physik 30 Jul 2018 23:03 #38557

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OK, ich kopiere einmal meine beiden Beiträge zu ihrem Thread hier herüber:

Dieter Grosch schrieb: wl01 schreib:
>Deshalb Herr Grosch, gehen Sie mit gutem Beispiel voran und versuchen Sie eine Formel zu entwickeln, um ihre Konstanten in ein kartesisches Koordinatensystem umzurechnen. Ich glaube dann würde ihre Theorie eine wesentlich höhere Qualität und Anerkennung erhalten,

Was glauben Sie weshalb ich hier diskutierte: Für diese Umrechnung fehlen mir die Kenntnisse, dazu, deshalb stelle ich ja meine Prinzipien vor, weil ich sei nicht anders als meine prinzipiellen Formeln angeben kann, um Hilfe dabei zu erhalten, also die lästigen ± 15 % zu bereinigen. .

OK, versuchen wir systematisch vorzugehen:
  1. Also ich denke es ist unbestritten, dass wir in allen Fällen von einer Kraft ausgehen?
  2. Da Sie von einer Rotationskraft auf der Linken Seite ausgehen, die sowohl bei Planeten/Sonne, Mond/Planeten oder aber auch bei Elektronen/Atomkern gelten soll, sollte es also eine Art Zentripetalkraft sein, die Sie einer "speziellen" Zentrifugalkraft gegenüberstellen.
  3. Gemäß des Trägheitswiderstandes gilt die Formel \(F = m \cdot \frac{v^2}{r} \) Also Masse mal Bahngeschwindigkeit zum Quadrat durch Abstand zum Rotationsmittelpunkt. Da ergibt sich jedoch die erste Schwierigkeit: Sie definieren diese Kraft jedoch mit \(F = {v^2}\cdot{r} \) Wenn wir das "Warum" wüssten, wäre schon viel geholfen
  4. Aber offensichtlich wird diese Gleichung mit einer Variablen "x" erweitert, die die Form \( x_{1,2,3,...} \) oder \(\frac{1}{x_{1,2, 3,...}} \) annehmen kann
  5. Die Rechte Seite der Formel setzten Sie mit der Elektrischen Kraft von der SI Newton gleich, also in der Form \( \frac{kg \cdot m}{s^2} \) Sie definieren jedoch \( \frac{m^3}{s^2} \) Weshalb?
  6. nur werden dann folgende Zahlenwerte \((2\cdot π)^2 \) für das Newton eingesetzt?
  7. Wenn man annimmt, dass Sie auf der rechten Seite der Gleichung, die Coulombkraft einsetzen wollen, wäre die Formel jedoch \( F=\frac{1}{4πϵ_0}\cdot \frac{q1q2}{r^2} \)
Ich habe versucht hier eine Lösungsbrücke zu bauen. Die Detailfragen müssten Sie allerdings selbst beantworten!

Dieter Grosch schrieb: Das ist schon mal Falsch ich definiere keine Kraft sondern leit Aus der Graviationskonstante ab das dei Wirkung der Graviation einer Masse durch eine Fluchtwirkung v^2*r kompensiert wird und dies kann ich mit meinem m_eT genau beschreiben denn es gilt in der gesamten Physik
m_eT [kg] = (2*pi [m/s])^2 * 1 [m]

Also ich wollte Ihnen mit dieser Annäherung nur helfen.
Ist die Gleichsetzung \(m \cdot \frac{v^2}{r}\approx \frac{1}{4πϵ_0}\cdot \frac{q1q2}{r^2}\) schon eine etwas gewagte Darstellung, aber es werden zumindestens gleiche Größen miteinander verglichen. Man kann das natürlich noch auf \( m \cdot {v^2}\cdot {r}\approx \frac{1}{4π}\cdot \frac{q1q2}{ϵ_0} \) abändern, womit die Linke Seite fast Ihrer Vorgabe entspricht und die Rechte Seite \( \frac{q1q2}{ϵ_0} \) Ihrem "x" entsprechen würde. Wobei \( ϵ_0 \) die elektrische Feldkonstante und \( q1 \) und \( q2 \) die kugelsymmetrisch verteilten Ladungsmengen sind. Wenn man nun die Ladungsmenge auf eine Ladung reduziert, würde die Formel lauten:
\[ m \cdot {v^2}\cdot {r}\approx \frac{1}{4π}\cdot \frac{q^2}{ϵ_0} \] oder \[ \frac {m \cdot {v^2}} {2} \approx \frac{1}{8π \cdot r }\cdot \frac{q^2}{ϵ_0} \]
Im zweiten Fall hätten wir links die Kinetische Energie.


Jedoch wenn Sie bei der Behauptung bleiben, dass Sie KEINE Kraft definieren, dann habe ich da ein Problem. Es wurde Ihnen schon öfter gesagt, dass man nur gleiche Größen vergleichen kann, also Kraft mit Kraft , Geschwindigkeit mit Geschwindigkeit und Masse mit Masse. Aber unterschiedliche Größen vergleichen geht überhaupt nicht!

OK, ich muss Ihre Formeln mir noch etwas verinnerlichen, um Missverständnisse zu beseitigen. Ins besonders, ob die von Ihnen dargestellten Variablen auch den Konventionen des Standardmodells entsprechen.

MfG
WL01

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WL01

Die Grundlage der ganzen Physik 30 Jul 2018 23:21 #38560

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Also ich fange einmal bei Null an, um die Konventionen zu klären.
Also es gibt ein von Ihnen definiertes Grundelement (Elementarteilchen) mit folgenden Angaben: \(m_{eT} = 2,78 \cdot 10^{-28} [kg] \)
Wobei ein Wasserstoffatom eine Masse von : \( m_{H}=1,668 \cdot10 ^ {-27} [kg] \) besitzt.
Weiters definieren Sie eine spezielle Gravitationskonstante mit folgenden Angaben: \( G_{0} = \frac {e^2} {m_{P} \cdot {m_{e}}} = 1,51\cdot 10^{29} [m^{3} kg^{-1} s^{-2}] \)
Wobei also \( m_{P} \) die Masse eines Protons ist und \( m_{e} \) ist die Masse eines Elektrons. Und was bedeutet \( e \)? Was verstehen Sie unter einer Elementarladung? Die normale Konvention \( e=1,6021766208 \cdot 10^{-19} Coulomb\)?

MfG
WL01

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Die Grundlage der ganzen Physik 31 Jul 2018 08:09 #38576

wl01 schrieb: Also ich fange einmal bei Null an, um die Konventionen zu klären.
Also es gibt ein von Ihnen definiertes Grundelement (Elementarteilchen) mit folgenden Angaben: \(m_{eT} = 2,78 \cdot 10^{-28} [kg] \)
Wobei ein Wasserstoffatom eine Masse von : \( m_{H}=1,668 \cdot10 ^ {-27} [kg] \) besitzt.
Weiters definieren Sie eine spezielle Gravitationskonstante mit folgenden Angaben: \( G_{0} = \frac {e^2} {m_{P} \cdot {m_{e}}} = 1,51\cdot 10^{29} [m^{3} kg^{-1} s^{-2}] \)
Wobei also \( m_{P} \) die Masse eines Protons ist und \( m_{e} \) ist die Masse eines Elektrons. Und was bedeutet \( e \)? Was verstehen Sie unter einer Elementarladung? Die normale Konvention \( e=1,6021766208 \cdot 10^{-19} Coulomb\)?


Um auf die vorher gestellten Fragen einzugehen, muss erst das Problem der Dimesnsion der Ladung geklärt werden. Ich wverwende nur m kg und s also entferne das A in dem ich mit eps-= umrechne.
Q[m^(3/2) kg^(1/2)/s] = Q[C]/sqrt(4*Pi*eps_0 ) = 1,52E-14
Und daraus ergibt sich dann auch G_O = 1,5E29 [m^3{kgs1^2]
das nur zum Verständnis für die Diskussion der gestellten Fragen.
Ds ist nämlich die Grundlage meiner Physik.

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Letzte Änderung: von Dieter Grosch. Begründung: korrigiert (Notfallmeldung) an den Administrator

Die Grundlage der ganzen Physik 31 Jul 2018 13:12 #38591

wl01 schreib:
1. Also ich denke es ist unbestritten, dass wir in allen Fällen von einer Kraft ausgehen?

Nein, nur von der Masse eines eT und deren Bewegung
2. Da Sie von einer Rotationskraft auf der Linken Seite ausgehen, die sowohl bei Planeten/Sonne, Mond/Planeten oder aber auch bei Elektronen/Atomkern gelten soll, sollte es also eine Art Zentripetalkraft sein, die Sie einer "speziellen" Zentrifugalkraft gegenüberstellen.

Nein, ich gehe davon aus, Dei graviationsawirkung einer Masse proportional v^2*r ist Das ist das zu betrachten Gleichgewicht, Zwischn Mass und Bewegung. und dei ist6 in der Graviationskonstante enthalen., man muss nur die Dimensioen auseiander dividieren
3. Gemäß des Trägheitswiderstandes gilt die Formel F=m⋅v2/r
Also Masse mal Bahngeschwindigkeit zum Quadrat durch Abstand zum Rotationsmittelpunkt. Da ergibt sich jedoch die erste Schwierigkeit: Sie definieren diese Kraft jedoch mit F=v2⋅r Wenn wir das "Warum" wüssten, wäre schon viel geholfen

Nein, das mache ich nicht, ich stelle nur die Gravitationskonstante um und trenne Masse und Bewegung. in Zwei getrennte physiaklisch Phänomäne
4. Aber offensichtlich wird diese Gleichung mit einer Variablen "x" erweitert, die die Form x1,2,3,... oder 1x1,2,3,... annehmen kann

Nein, der Betrag der Graviationskonstante ist dann der Umrechnungsfaktror und das bedeutet mit meinem G_0, das dei Umfangsgeschwindigkeit einer Kugel von 1 m Durchmesser durch die Anzeihung einer Masse von m_eT = 2,8E-28 kg kompensiert.

Weiter Diskusionnen müssen wir führen wen Sie dieses Prinzip verstanden haben.

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Die Grundlage der ganzen Physik 01 Aug 2018 07:55 #38642

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Hmm, also es wird doch zu einer größeren Baustelle als gedacht.

Dieter Grosch schrieb:

wl01 schrieb: 1. Also ich denke es ist unbestritten, dass wir in allen Fällen von einer Kraft ausgehen?
2. Da Sie von einer Rotationskraft auf der Linken Seite ausgehen, die sowohl bei Planeten/Sonne, Mond/Planeten oder aber auch bei Elektronen/Atomkern gelten soll, sollte es also eine Art Zentripetalkraft sein, die Sie einer "speziellen" Zentrifugalkraft gegenüberstellen.

Nein, nur von der Masse eines eT und deren Bewegung.
Nein, ich gehe davon aus, dass die Gravitationswirkung einer Masse proportional v^2*r ist.
Das ist das zu betrachten Gleichgewicht, zwischen Masse und Bewegung. und die ist in der Gravitationskonstante enthalten., man muss nur die Dimension auseinander dividieren.

Also aus meiner Sicht sind nun folgende Fragen für die linke Seite ihrer Formel offen:
  1. Was verstehen Sie unter Gravitationswirkung?
  2. eine Kraft oder eine Masse? Davon hängt es ab, wie man weiter vorgehen kann.
  3. was bedeutet \(v^2 \cdot r\) in Ihren Konventionen? v ist also Geschwindigkeit und r der Abstand zum Mittelpunkt des umkreisten Objektes?
  4. weshalb sollte diese Formel ein Gleichgewicht von Masse und Bewegung sein, wenn Masse gar nicht in der Formel vorkommt?
Erst wenn das einmal geklärt ist, können wir weitermachen.

MfG
WL01

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MfG
WL01

Die Grundlage der ganzen Physik 01 Aug 2018 11:01 #38648

>Also aus meiner Sicht sind nun folgende Fragen für die linke Seite ihrer Formel offen:
>1. Was verstehen Sie unter Gravitationswirkung?

Graviation ist die Gegtenseitieg Anziehung von Massen
2. eine Kraft oder eine Masse? Davon hängt es ab, wie man weiter vorgehen kann.

Wie gerade gesagt eien Wirkung der Masse.
3. was bedeutet v^2⋅r in Ihren Konventionen? v ist also Geschwindigkeit und r der Abstand zum Mittelpunkt des umkreisten Objektes?

Richtig! Und damit ist v = 2*Pi*r/t wen t dei teit ist
4. weshalb sollte diese Formel ein Gleichgewicht von Masse und Bewegung sein, wenn Masse gar nicht in der Formel vorkommt?

Weil das die Bewegung ist, die eine Masseanziehung kompensiert, w ie in dem newtonschen G beschrieben.
Das ist bei mir dann
2,8E-28 kg /(2*Pi)^2 = 1 m^37s^2
>Erst wenn das einmal geklärt ist, können wir weitermachen.

Das brauchen wir nicht erste zu klären daennjdas hat schon Newton vor 300 Jahren gemacht

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Die Grundlage der ganzen Physik 01 Aug 2018 16:20 #38680

Dieter, bei Dir ist die Masse eines Elektrons \(2,78\cdot10^{-28}kg\). Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons \(9,1\cdot10^{-31} kg \) ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben. Damit ist Deine ganze Theorie sofort schon im Eimer. Noch Fragen?

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Folgende Benutzer bedankten sich: AndreasJB

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Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

Die Grundlage der ganzen Physik 01 Aug 2018 17:11 #38690

Michael D. schrieb: Dieter, bei Dir ist die Masse eines Elektrons \(2,78\cdot10^{-28}kg\). Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons \(9,1\cdot10^{-31} kg \) ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben. Damit ist Deine ganze Theorie sofort schon im Eimer. Noch Fragen?


Haben Sie meine Therorie überhaut gelesen?
Ein freies Elektron hat bei mir imme die Umfangsgeschwindigkeít v_U der Erde also 463 m/s dan het dea Eelktron alösoeine geringer masse mach meinr Theorie.
m_e = m_eT*v_u^2/v_K^2
worin v_K die 1. kosmisch Geschwindigkeite ist.
Das ist das gleiche Problem, weshalb eine Pendleuhr auf der der`iSS nicht mehr funktioniert.

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Die Grundlage der ganzen Physik 01 Aug 2018 18:48 #38700

Dieter Grosch schrieb: Das ist das gleiche Problem, weshalb eine Pendleuhr auf der der`iSS nicht mehr funktioniert.

Pendel funktionieren in Schwerelosigkeit nicht , egal ob auf der Erde oder im All . Mach einen einfachen Fallversuch .

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

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Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.

Die Grundlage der ganzen Physik 01 Aug 2018 21:31 #38708

Dieter Grosch schrieb: 1.1. Das „elementare Teilchen“ eT
...
Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Proton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich sind

meT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg]

die Masse eines eT.

Deine ganze Einleitung ist schon absoluter Murks. Bei Dir ist die Masse eines Elektrons \(2,78\cdot10^{-28}kg\). Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons \(9,1\cdot10^{-31} kg \) ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben. Damit ist Deine ganze Theorie sofort schon im Eimer. Das wiederhole ich jetzt solange, bist Dus einsiehst oder drüber lachen kannst. Oder beides. Du kannst natürlich auch Deine Einleitung in die Tonne kloppen. Dann mach ich mit dem nächsten Abschnitt weiter, auf die harte Tour...

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Folgende Benutzer bedankten sich: AndreasJB

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Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 06:17 #38719

Michael D. schrieb:
>Deine ganze Einleitung ist schon absoluter Murks. Bei Dir ist die Masse eines Elektrons 2,78⋅10−28kg. Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons 9,1⋅10−31kg ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben.

Das ist es ja, ich habe dieses festgetellt und erkläre das damit, dass wir bei der Messung einer Masse dern Bewegungszustand berücksichtigen müssen und wie, beschreibt meine Theorie.
Die besagt, das Bewegujng ei9n Abstoßende Ladung bedeutet, die scheinbar die Masse verkleinert.
Das ist alle so einfach, das es ein Hauptschüler versteht nur Sie anscjheinend nicht, weil Sie physik als ein hocjmathematisches Gebilde ansehen, was es aber nicht ist.

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Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 06:24 #38720

heinzendres schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Das ist das gleiche Problem, weshalb eine Pendleuhr auf der der`iSS nicht mehr funktioniert.

Pendel funktionieren in Schwerelosigkeit nicht , egal ob auf der Erde oder im All . Mach einen einfachen Fallversuch .


Und ich habe beschrieben, warum nicht, Sie stellen nur fest aber ohne Begründung, Das ist schon wieder Mobb statt Diskussion.
Ich hatte es bereits begründet wozu dieser abfällige Kommentar?

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Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 09:41 #38725

  • Rupert
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Dieter Grosch schrieb: Das ist es ja, ich habe dieses festgetellt und erkläre das damit, dass wir bei der Messung einer Masse dern Bewegungszustand berücksichtigen müssen und wie, beschreibt meine Theorie.
(...)


Bei Messungen eines Protons, um mal nur ein Beispiel anzugeben, wird der Bewegungszustand schon längst berücksichtigt. Kannst Dir ja mal ausrechnen was das Massenäquivalent eines Protons mit 7TeV im LHC ist. Allerdings solltest Du dabei die von Dir so verschmähte Lehrmeinung auch berücksichtigen.

Edit:
Noch eines, Dieter, weil Du ja immer betonst, dass ja alles zu kompliziert ist in der Physik so wie sie von den Forschern praktiziert wird. Wenn Du sie vereinfachen willst, dann musst Du Dich schon mit den, sicherlich teilweise, hochkomplizierten Formeln und Gleichungen auseinandersetzen und aufzeigen wie man sie schlüssig und stimmig vereinfachen kann, so dass dann aber auch Deine Simplifizierung mit den Meßergebnissen und realen Beobachtungen übereinstimmt.
Als aktuelles Beispiel einer gelungenen Vereinfachung kann man gerade die Arbeit des diesjährigen Field-Medaillengewinners, Peter Scholze, nennen, der seit gestern in aller Munde ist. Das ist ein Mathematiker, der als 22 Jähriger einen bestehenden Beweis, der sich über fast 300 Seiten zog, nahm und mittels einer neuen Herangehensweise auf 37 Seiten verkürzte. Das stellte er der Fachwelt vor, die staunte, widersprach sicher auch erstmal in Teilen, begann es nachzuvollziehen und siehe da: Der Mann hat recht. Dazu war es allerdings für Peter Scholze zuerst einmal notwendig den bereits bestehenden Beweis komplett zu verstehen und ihn eben in seinen neuen Beweis einzubauen, denn der alte stimmte ja auch.
Offengestanden halte ich es für sehr vermessen und überhaupt nicht zielführend sich darauf zurückzuziehen, wie Du es tust, dass alles zu kompliziert sei und die Natur viel einfacher sei. Das ist nämlich nichts anderes als eine pure Behauptung und nichts weiter. Du müsstest Dich also en detail mit den bestehenden, aktzeptierten Theorien auseinandersetzen um sie umbauen, ändern oder erweitern zu können und dazu, und das ist kein Vorwurf, denn es liegt auf der Hand und mir geht es nicht anders, fehlt Dir einiges an Wissen.
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Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 09:56 #38726

Dieter Grosch schrieb: Michael D. schrieb:
>Deine ganze Einleitung ist schon absoluter Murks. Bei Dir ist die Masse eines Elektrons 2,78⋅10−28kg. Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons 9,1⋅10−31kg ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben.

Das ist es ja, ich habe dieses festgetellt...

Wie hast Du dieses festgestellt? Doch nicht etwas durch eine Messung?

Das ist alle so einfach, das es ein Hauptschüler versteht nur Sie anscjheinend nicht, weil Sie physik als ein hocjmathematisches Gebilde ansehen, was es aber nicht ist.

Und dennoch benötigst Du die hochmathematische Störungsrechnung, um Deine gewaltige Fehlerquote von 20% zu eliminieren? Das ist nur einer von vielen logischen Wiedersprüchen in Deiner Theorie. Die musst Du schon ausräumen, sonst gehört Deine Theorie ins Reich der Pseudowissenschaften. Einverstanden?

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 10:44 #38728

Rupert schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Das ist es ja, ich habe dieses festgetellt und erkläre das damit, dass wir bei der Messung einer Masse dern Bewegungszustand berücksichtigen müssen und wie, beschreibt meine Theorie.
(...)


Bei Messungen eines Protons, um mal nur ein Beispiel anzugeben, wird der Bewegungszustand schon längst berücksichtigt. Kannst Dir ja mal ausrechnen was das Massenäquivalent eines Protons mit 7TeV im LHC ist. Allerdings solltest Du dabei die von Dir so verschmähte Lehrmeinung auch berücksichtigen.


Das ist hier nicht gerade das Thema und das Bagbe ichnachmeiner Thzeorie bereit auch schon in Heidelberg vorgestellt und dan 20022 auf meine Hompage weiterenti9ckeltb.
Das sind Bewegungenj dei nicht mit der natur zu tun haben und künstlich erzeugt werden. Das haeb ich aler auch hier schon in meinen Beitrag Zur bestätiogung vom CERN geschrieben, würden Sie in diesem Beitag bitte iher Fragen wiederholen? Sie brauch Ihn nur anzuklicken. und anfange zu diskutieren.

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Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 10:48 #38729

Michael D. schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Michael D. schrieb:
>Deine ganze Einleitung ist schon absoluter Murks. Bei Dir ist die Masse eines Elektrons 2,78⋅10−28kg. Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons 9,1⋅10−31kg ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben.

Das ist es ja, ich habe dieses festgetellt...

Wie hast Du dieses festgestellt? Doch nicht etwas durch eine Messung?

Das ist alle so einfach, das es ein Hauptschüler versteht nur Sie anscjheinend nicht, weil Sie physik als ein hocjmathematisches Gebilde ansehen, was es aber nicht ist.

Und dennoch benötigst Du die hochmathematische Störungsrechnung, um Deine gewaltige Fehlerquote von 20% zu eliminieren? Das ist nur einer von vielen logischen Wiedersprüchen in Deiner Theorie. Die musst Du schon ausräumen, sonst gehört Deine Theorie ins Reich der Pseudowissenschaften. Einverstanden?

Dieter, ich warte auf Deine Antwort!

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Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 10:55 #38730

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Michael D. schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Michael D. schrieb:
>Deine ganze Einleitung ist schon absoluter Murks. Bei Dir ist die Masse eines Elektrons 2,78⋅10−28kg. Messungen haben aber ergeben, dass die Masse des Elektrons 9,1⋅10−31kg ist. Das Proton ist bei Dir 5-mal so schwer. Messungen haben aber für das Proton die 1836-fache Masse des Elektrons ergeben.

Das ist es ja, ich habe dieses festgetellt...

Wie hast Du dieses festgestellt? Doch nicht etwas durch eine Messung?

Das ist alle so einfach, das es ein Hauptschüler versteht nur Sie anscjheinend nicht, weil Sie physik als ein hocjmathematisches Gebilde ansehen, was es aber nicht ist.

Und dennoch benötigst Du die hochmathematische Störungsrechnung, um Deine gewaltige Fehlerquote von 20% zu eliminieren? Das ist nur einer von vielen logischen Wiedersprüchen in Deiner Theorie. Die musst Du schon ausräumen, sonst gehört Deine Theorie ins Reich der Pseudowissenschaften. Einverstanden?

Wir gehen davon aus, dass wir eine Umrechnung unserer massen zu den Gosch'schen Massen herstellen müssen, da diese eine "eigene" Konvention beinhalten!

Du hast die Masse des goschesen Elektrons mit 2,78⋅10−28kg genannt. Jedoch korrekt nach unserer Konvention beträgt die Masse richtig 9,1⋅10−31kg. Herr Gosch hat zwar behauptet, dass das Elektron eine Masse von 2,78⋅10−28kg beträgt, nur das ist seine Angabe zu seinem persönlichen "Urelektron", also \(m_{e-Gosch} \). Ganz am Anfang (im ersten Post) hat er die richtige Formel als Umrechnungsfaktor genannt. \[m_{ruhe}=\frac{m_{Gosch}}{(v_{1.kosmGeschw}/v_{Erdrot})^2}\] Mit dieser Formel müsste man somit alle seine Konventionen umrechnen.
Wenn man nun dies mit WolframAlpha umrechnet, kommt dabei fast der richtige Wert heraus: Unserer Masse = Goschsche Ur-Masse durch (1. Kosm.Geschwindigkeit durch Erdrotation) zum Quadrat.
2.78*10^−28/(7910/465.1)^2 = 9.61135255505601... × 10^-31

MfG
WL01

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MfG
WL01

Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 11:01 #38731

Michael D. schrieb.
>Wie hast Du dieses festgestellt? Doch nicht etwas durch eine Messung?

Durch logische Analyse der bekannten Daten wie beschrieben
>Und dennoch benötigst Du die hochmathematische Störungsrechnung, um Deine gewaltige Fehlerquote von 20% zu eliminieren? Das ist nur einer von vielen logischen Wiedersprüchen in Deiner Theorie. Die musst Du schon ausräumen, sonst gehört Deine Theorie ins Reich der Pseudowissenschaften. Einverstanden?

Richtig das ist es ja was ich nicht kann Wen man dei Natur mit einer GUT beschreiebn will in jerder Spezielle Exck benötigt man deiStörngsrechenung Dei je nach Bedingungenn sehr verschieden ist weil Abstäde und Bewegung von Nachbarteilchen nicht genau bekannte sind , das hat abe rkei9nenen Einluß auf fei Physik die dahintersteckt als dieFunktionmsweie der natur beschreibt, sonder nur auf eine Vorausberechnung für eine gegebnen Messung.
Ich will nur zeiegn Das in wirklichkeuítdei GUT so einfach ist nur man sich davor ägstigt, dann eine Störungsrechenung zu machen.
Was ist nurn einfachenEeinen Störungsalgorihmus mit Abstand und Geschwindigkeit der Teilchen allgemein zu formulierenn und die mit dem primitiven klassischen Verhalten der Teilchen formulieren, anstatt für jede Erscheinung eine komplizieten spezielel Ansatz miit spezeiell Konstanten zu benutzen?
Überlegen Sie bitte erst bevor Sie antworten!

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Die Grundlage der ganzen Physik 02 Aug 2018 11:03 #38732

Mit der ganzen Rechnerei brauchen wir gar nicht erst anfangen, weil Dieter ganz klar festgestellt hat, dass die Masse des Protons das 5-fache des Elektrons beträgt. Und das entspricht nicht dem, was Generationen von Wissenschaftlern gemessen haben. Die haben nämlich ein Massenverhältnis von 1:1836 festgestellt. Da muss Dieter erstmal rechnerisch beweisen, dass er im Grunde auch auf dieses Verhältnis kommt. Ansonsten sollte man keine Sekunde in Dieters Theorie stecken und sie ins Reich der Pseudowissenschaften verweisen.

Dieter Grosch schrieb: Michael D. schrieb.
>Wie hast Du dieses festgestellt? Doch nicht etwas durch eine Messung?
Durch logische Analyse der bekannten Daten wie beschrieben

Das reicht nicht, Dieter. Wie kommst Du auf ein Massenverhältnis Elektron/Proton von 1:5?

Richtig das ist es ja was ich nicht kann Wen man dei Natur mit einer GUT beschreiebn will in jerder Spezielle Exck benötigt man deiStörngsrechenung Dei je nach Bedingungenn sehr verschieden ist weil Abstäde und Bewegung von Nachbarteilchen nicht genau bekannte sind , das hat abe rkei9nenen Einluß auf fei Physik die dahintersteckt als dieFunktionmsweie der natur beschreibt, sonder nur auf eine Vorausberechnung für eine gegebnen Messung.
Ich will nur zeiegn Das in wirklichkeuítdei GUT so einfach ist nur man sich davor ägstigt, dann eine Störungsrechenung zu machen.

Die Wissenschaft soll Angst vor eine Störungsrechnung haben? Hört sich etwas paranoid an, meinst Du nicht auch?

Was ist nurn einfachenEeinen Störungsalgorihmus mit Abstand und Geschwindigkeit der Teilchen allgemein zu formulierenn und die mit dem primitiven klassischen Verhalten der Teilchen formulieren, anstatt für jede Erscheinung eine komplizieten spezielel Ansatz miit spezeiell Konstanten zu benutzen?
Überlegen Sie bitte erst bevor Sie antworten!

Der erste Schritt kann doch nur sein, dass Du eine Erklärung für das Massenverhältnis Elektron/Proton von 1:5 lieferst. An der Diskrepanz zu 1:1836 kann auch keine Störungsrechnung dieser Welt etwas ändern. Warum Störungsrechnung, wenn Du so meilenweit danebenliegst?

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