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THEMA: bonitistische Geometrie

bonitistische Geometrie 14 Jul 2018 13:31 #37241

Der Fortschritt der bonitistischen Geometrie wird laufend
nach dem 30.September auf meinen Seiten bekannt gegeben.
Ich diskutiere hier nach der Schließung der Rubrik "Alternative Weltbilder / Theorien" nicht mehr über meine Ansichten.
Ich warte erst einmal ab, das in CERN einige wichtige Ergebnisse vollzogen werden, die meine Theorien bestätigen.
Also, wenn in CERN die Photonen-Kollisionen abgeschlossen sind und ich dann bestätigt bekomme,
dass Photonen doch kollidieren können siehe --> Und sie kollidieren doch!
Dann habe ich mehr Daten und stelle in der naturwissenschaftliche Ecke dieses Forums einfach mal ein paar neue Fragen.

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bonitistische Geometrie 14 Jul 2018 13:41 #37242

Das Thema "Alternative Weltbilder / Theorien" wird gelöscht.
Ich finde das war die einzige richtige Lösung und das ist nur konsequent.
Und daher bin ich jetzt auch nur konsequent
und lösche meine Basis-Beiträge damit niemand glaubt
ich würde mich weiterhin an intellektuell minderwertigen Diskussionen beteiligen.

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bonitistische Geometrie 14 Jul 2018 15:52 #37257

Antwort auf die Fragen von wl01

Wie siehst Du dann ein Lichtquant, das eine Ausbreitungsgeschwindigkeit von c hat. Da deine Quanten ja rotieren, müssten sie sich ja schneller als c bewegen. Dieses Verhältnis von anziehenden, abstoßenden, die Richtung angebenden Quanten müsstest Du noch näher erklären.

Da wird nichts schnneller, das erkläre ich unter Materie

Haben Quanten in deinen Vorstellungen eine Ausdehnung, sind sie massenhaft, welche Größe besitzen sie?


In meinen Vorstellungen haben die Quanten unterschiedlichste Größen entlang der Planckskala und sind keine Materie-Teilchen.
Jene kann man dann über die bonitistisch vereinigte Plancksche Formel errechen.
Das ist dann ein vierdimensionales Raumvolumen, welches im Gravitationsfeld eine Wirkung hat, die wir Masse nennen.
Bei diesen Quanten wird die Masse eine zu geringe messtechnische Größe zeigen.
Im speziellem wird dieses unter Masse und Dualismus näher erklärt.

Wenn Gravitation hinzukommt, auch noch von der Masse (ART). Das heißt einer der drei Faktoren muss sich bei einer Beschleunigung verändern. Die Zeit (was ich und Du verneinen), die Masse, der Weg oder die Lichtgeschwindigkeit. Zu welchem Faktor tendierst Du? Die Zeit (was ich und Du verneinen), die Masse, der Weg oder die Lichtgeschwindigkeit. Zu welchem Faktor tendierst Du?


Es ist der Weg, weil alles andere konstant ist. Das beschreibe ich im Speziellen unter Gravitation und weiterführend unter Änderung der Bewegungsrichtung:

der Abstand zwischen Teilchen in der Zeitabfolge ist also die Planklänge! Bedeutet das, dass auch deine Teilchen (Quanten) auch Plankgröße besitzen?

Nein.
Die kleinstmögliche Länge ist die bonitistische Längeneinheit.
Und der Radius einer Quantenkugel kann beliebig viele ganzzahlige bonitistische Längeneinheiten haben.
Ich sehe keine Beschränkung, außer NULL.

Man kann mehrere Interpretationen zulassen.
1. Eine zusätzliche 4. Dimension, die eine Abkürzung für unseren 3D-Raum darstellt. Ob da allerdings gerade der Magnetismus ein adäquater Bereich ist, bin ich mir nicht ganz sicher. Da könnte man jede Gravitation mit einem Magneten ad Absurdum führen, was allerdings nicht beobachtet wird...

Es gibt nur eine Möglichkeit:
Das Quantum bewegt sich in jeden Model (egal wie viele Dimensionen) immer nur eindimensional durch den Raum,
das ist der kürzeste Weg und es ist völlig egal wie stark der Raum gekrümmt ist.
Da bedeutet auch: Je stärker der Raum gekrümmt ist, desto kürzer der gerade Weg.

Aber bitte nicht die Gravitation im Umgebungsfeld vergessen.

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bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 06:37 #37351

Als Einleitung zitiere ich hier einmal den Beitrag von Sonni1967

So viele Theorien (wie Sand am Meer).

Natürlich wäre es ein Fortschritt das Gravitationsfeld und das elektromagnetische Feld
zusammen als einheitliches Gebilde zusammenzufassen.
Der Gegensatz Gravitationsäther und Materie würde verblassen.
(Albert Einstein).

Materie ist eine Verdichtung des elektromagnetischen Feldes.
Der Gravitationsäther die Raumzeit. Oder wie Albert Einstein formulierte:
Das erstere Materie, das zweite Raum.

Vielleicht ist er (der Gravitationsäther) so was wie der Urgrund von allem. Die
Grundbasis, ähnlich wie eine Wurzel aus der alles hervorgeht. Hmmmm....

Daraufhin ergänzte ich:



Es ist das tragende Medium,
aus dem die Quanten ihre Raum-Substanz in die 4.Dimension krümmen,
was wir Magnetismus nennen
und davon entsteht jetzt eine Senke im dreidimensionale Raum,
was wir Gravitation nennen.

So sind diese Dinge nicht von unbekannter Substanz, die einer Erklärung bedürfen,
sondern lediglich nur das gekrümmte Medium selbst.


Und hier füge ich jetzt hinzu:
Es gibt im Raum keine wirklichen physikalischen Gesetze,
sondern lediglich geometrische Beziehung der gekrümmten Bereiche (Quanten) zueinander.
die sich in diesem Raum befinden.
Die Zeit als Bewegung bringt das Ganze endgültig zum Laufen.
Das besondere der Geometrie ist seine Topografie,
die zusammen mit der Bewegung Eigenschaften hat,
die die Richtung bestimmen und damit erst die Vielfalt des Seins bestimmen.
Dieses Existenz-Wunder ist das absolut göttliche
und lässt mich an meiner felsenfesten Meinung zweifeln, dass es keinen Gott gibt.

Und ich denke, wenn du das eben gesagte verstehen willst,
dann nehme dir die Zeit, die Zeit bonitistisch zu verstehen.

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bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 08:26 #37352

Hallo nocheinPoet.
Du kommst mir gerade gut gelegen meine 1.Phrase zu nutzen.
Aber ganz im Speziellen für dich:

...ist nicht leicht und wohl unmöglich, Dir was Klares zu schreiben, ohne das Du gnatzig werden wirst, aber was soll es...

Ich weiß nicht woher du das herleitest, das ist wohl eine absichtliche Denunziation, eine Fake-Meldung.
Aber ich will dir dieses einmal nachsehen, wenn du aus Folgendem deine falschen Schlüsse gezogen hast.
Nun mal keine Bange, Zorn ist etwas was ich in diesem Fall hier nicht kenne.
Ich empfinde höchstens Mitleid, wenn ich überhaupt etwas empfinde.


Daher, assoziirt von deinen Beitrag und der von Cyborg,
habe ich den Main-Eintrag hier ganz oben auf der Seite noch einmal speziell überarbeitet,
damit niemand mehr versucht mit 3D Physik die 4D bonitistische Geometrie beurteilen zu wollen.

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bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 10:11 #37363

Hallo ComputerPeter,
Als tragendes Medium stelle ich mir das G Feld auch vor.
Ein geometrisches "Etwas" in dem auch das was wir Zeit nennen
geometrisch mit eingebettet ist.

Vorstellen kann ich mir das aber nur als so ne Art Blockuniversum.
LG

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bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 10:25 #37365

Sonni1967 schrieb:

Vorstellen kann ich mir das aber nur als so ne Art Blockuniversum.

Ja, meine Rede. Es ist ja alles schon lange da. Darauf habe ich ja bereits im Thread "Ist die Einsteinsche Zeitdehnung nur eine Fehlinterpretation?" in #37217 (und in vielen anderen früheren Beiträgen) hingewiesen. Aber die Vorstellung des Blockuniversums bzw. der Vierdimensionalität ist natürlich so bizarr, dass es keiner hören will, obwohl nur sie mit der Nichtgleichzeitigkeit der SRT kompatibel ist. Einstein, Minkowski und vielen anderen, auch gegenwärtigen Wissenschaftlern ist das bewusst. Mag ja sein, dass sie eine Fehlinterpretation ist aufgrund unseres mangelnden Wissens und fehlender Weltformel etc, aber aus heutiger Sicht haben wir nichts besseres anzubieten.
Die Vorstellung des Blockuniversums nimmt die Vierdimensionalität wirklich ernst. Die radikale Konsequenz daraus ist, dass es Zeit im Grunde nicht gibt (harter Tobak für unseren Hausverstand). Als mich mal in einer Diskussionsrunde ein Freund fragte, ob ich damit sagen wolle, dass im Grunde Kolumbus immer noch nach Amerika segelt, stutzte ich selber, aber - so verrückt es klingt - man müsste mit Ja antworten.
Der Artikel von Rüdiger Vaas erklärt es gut populärwissenschaftlich.
www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive...p?object_id=31300916

Im Wiki Eintrag zum Blockuniversum heißt es:

Im modernen Sinne ist die Vorstellung des Blockuniversums mit einer Beschreibung der Raumzeit verbunden, die die Spezielle Relativitätstheorie in der Auffassung von Minkowski nahelegt: Die Raumzeit als vierdimensionaler „Block“ anstelle der "klassischen" Vorstellung eines dreidimensionalen Raumes, der sich auf der Zeitachse bewegt oder dessen Zustände sich innerhalb der Zeit ändern. Die Alternativen scheinen eine absolute Gleichzeitigkeit vorauszusetzen, eine solche Unabhängigkeit der Gleichzeitigkeit von unterschiedlichen Inertialsystemen ist aber mit der speziellen Relativitätstheorie unvereinbar.
Vertreter eines Blockuniversums interpretieren die spezielle Relativitätstheorie so, dass es keine Möglichkeit gibt, einen eindeutig bestimmten Punkt in der Zeit unabhängig von der eigenen Perspektive als Gegenwart zu identifizieren. Gleichzeitigkeit, und damit die Unterscheidung von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft wird damit bloß subjektiv, das Verstreichen der Zeit zu einer Standpunkt-Illusion. Die Blockzeit nimmt daher alle Zeitpunkte der Zeit als gleicherweise mögliche, ontologisch reale Ausgangspunkte von Perspektiven an, Vergangenheit und Zukunft werden zu Betrachtungsrichtungen, anstatt ontologisch verschiedenen Bereichen.
Die Asymmetrie, also dass irreversible Ereignisse lediglich in einer zeitlichen Richtung verlaufen (wie das Ansteigen der Entropie), wird hier zum Grund für die Annahme der Gerichtetheit der Zeit ("Zeitpfeil"). Das Blockuniversum hat somit einen Determinismus zur Folge.


Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
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Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)

bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 10:40 #37370

Hi Cyborg,
Ich finde das Blockuniversum gar nicht so bizarr, es erklärt so vieles
(z.B. verschiedene Eigenzeiten).
Hab schon alles probiert mir den Zeitpfeil anders vorzustellen,
Geht aber .net :woohoo:
LG

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bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 11:42 #37385

Hi, Sonni1967
Wenn man versucht den Sinn des Seins zu beschreiben,
dann merkt man erst wie beschränkt unser Determinismus eigentlich ist.
Also stell ich mir vor, es gibt ein Chaos an Möglichkeiten
aus dem heraus unser Universum existiert.
Ich sage aber ausdrücklich ‚existiert’,
weil ich nicht ‚geboren’ sagen will,
denn jenes trägt dann den Begriff Zeit.
Doch, dort wo der Zeit Ursache, dort hat unsere Art von 4D-Kausalität wahrscheinlich keine Gültigkeit,
weil das ‚dort’ ein räumlich, geometrischer Begriff ist, in dem die Zeit sich nicht befindet.
Ich sage immer die Zeit liegt außen um unser Universum herum.
Obwohl die Richtung Innen und Außen schon von der 4. bonitistischen Dimension besetzt ist, und was wir als magnetische Eigenschaft kennen.

Und jenes Chaos ist das absolut grundlegende Main-Frame-Medium,
das unser Medium trägt, das wir Raum nennen.

Wo das Prinzip der Bewegung eine Quantum bildet,
dass einen kleinen begrenzten Raumanteil solchermaßen in die 4.Dimesion krümmt,
dass wir das erkennen, um es dann Quantum nennen zu können.
So hat das Quantum auch ein Bereich, wo es magnetisch wirken kann.

Des Weiteren wird dadurch der Umgebungsraum seinerseits etwas gekrümmt,
Es bildet sich eine kleine Mulde
(ich möchte nicht von einem Loch sprechen bei solch einem kleinen Ding) ,
was wir dann letztendlich Gravitation nennen.

Im Besonderen, auch auf Cyborgs intensiven Hinweis hin,
denke ich, ich werde mir mal das Blockuniversum gründlicher vornehmen müssen,
denn auch ich überfliege nur manchen Stoff.

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bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 11:52 #37392

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ComputerPeter schrieb:

WL01 schrieb: Wie siehst Du dann ein Lichtquant, das eine Ausbreitungsgeschwindigkeit von c hat. Da deine Quanten ja rotieren, müssten sie sich ja schneller als c bewegen. Dieses Verhältnis von anziehenden, abstoßenden, die Richtung angebenden Quanten müsstest Du noch näher erklären.

Da wird nichts schnneller, das erkläre ich unter Materie

Unter Materie steht:

Wenn sich z.B. zwei Quanten genau mit 180° begegnen, dann kann solch eine Begegnung gegenseitig zur Umkreisung führen. Und weil sich alles mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, kann das eine Quantum nicht mehr das andere einholen. Im Zentrum wird die magnetische Ebene für den nötigen Abstand sorgen, aber Nord und Südpol verlaufen jetzt hintereinander. Das Ganze ist dann ein drehendes System, das als Materie verstanden wird. Damit sich die Materie aber auch noch relativ im Raum bewegt, muss mindestens noch ein drittes Quantum als reine Bewegungs-Energie ins Drehsystem der Materie eingebracht werden, so dass z.B. die Bahnen aller Bewegungen eine Spirale beschreibt, die wir nur als relativ langsamere Bewegung erkennen.

Diese Feststellungen beantworten jedoch meine Frage nicht.
Wenn jede Materie sich aus einem "drehenden System" von 3 Teilchen zusammensetzt, wobei das eine Quantum die reine Bewegungs-Energie in das Drehsystem einbringt, muss die Geschwindigkeit der übrigen beiden (rotierenden Teilchen) höher sein, als das des "Bewegungsenergieteilchens". Meine Frage war daher, wenn dieses Bewegungsenergieteilchen wie bei den Lichtquanten bereits LG hat, müssen konsequenterweise die anderen Teilchen eine höhere Geschwindigkeit haben, rein weil sie einen längeren Weg zurücklegen. Oder meinst Du, dass sie dies über deine 4. Dimension abkürzen? Und hast Du eine unterschiedliche Definition für Quanten und Quantum?
Was mich zu einer weiteren Frage führt:
Weshalb sind es immer 3 Quantums? Weshalb nicht nur zwei, oder vielleicht hundert? Oder ist dies eine reine Festlegung (Postulat) innerhalb deiner Modellvorstellung? Welchen Sinn hätte sie?


ComputerPeter schrieb:

WL01 schrieb: Haben Quanten in deinen Vorstellungen eine Ausdehnung, sind sie massenhaft, welche Größe besitzen sie?

In meinen Vorstellungen haben die Quanten unterschiedlichste Größen entlang der Planckskala und sind keine Materie-Teilchen. Jene kann man dann über die bonitistisch vereinigte Plancksche Formel errechen. Das ist dann ein vierdimensionales Raumvolumen, welches im Gravitationsfeld eine Wirkung hat, die wir Masse nennen. Bei diesen Quanten wird die Masse eine zu geringe messtechnische Größe zeigen.

OK, erst durch die vierdimensionalen Anordnungen kommt es also laut deiner Modellvorstellung zur Massenhaftigkeit der Materie. Nur, wieder: Weshalb haben sie unterschiedliche Größe, von was ist die Größe abhängig? Und wie stehst Du zum Higgsmechanismus?


ComputerPeter schrieb: Das Quantum bewegt sich in jeden Model (egal wie viele Dimensionen) immer nur eindimensional durch den Raum, das ist der kürzeste Weg und es ist völlig egal wie stark der Raum gekrümmt ist. Da bedeutet auch: Je stärker der Raum gekrümmt ist, desto kürzer der gerade Weg.
Aber bitte nicht die Gravitation im Umgebungsfeld vergessen.

Du hast am Anfang von rotierenden Systemen gesprochen. Nunmehr sprichst Du von "eindimensionaler" Bewegung. Wie löst Du diesen Widerspruch auf?
Und wenn der Raum bei deinem Modell standardmäßig gekrümmt, also nicht euklidisch (also bonitistisch ist), weshalb benötigst Du dann noch eine 4. Dimension? Denn die Krümmung richtest sich offensichtlich nach der Höhe der Geschwindigkeit (siehe "bewegte Uhren gehen langsamer")

MfG
WL01

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MfG
WL01

bonitistische Geometrie 15 Jul 2018 12:32 #37410

Hi, wl01
Es ist schwierig solch eine Menge an Frage zu beantworten.
Für die Zukunft, meiner internen Übersicht wegen,
stelle die Fragen nummeriert jeweils ans Ende deines Beitrags.
Weil ich liebend gerne die Fragen sauber aufgereiht sehen möchte,
um sie dann strukturierter abarbeiten zu können.

Zur Art der 3 Quanten.
Eigentlich gibt es keine unterschiedlichen Definitionen der Quanten oder des Quantums.
Sie können in einen beliebigen Kontext auch als Photon, Glukon, Higgs, oder, oder, oder, bezeichnet werden,
aber niemals werden die Quanten allein gesehen als Materie bezeichnet.
Ein Quantum oder mehrere Quanten sind nur die Verallgemeinerung einer Raumkrümmung,
die sich mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum bewegt.
Weder konsequenterweise, noch auf irgendeiner anderen Weise, kann sich irgendetwas schneller bewegen als Lichtgeschwindigkeit.
Der Knackpunkt ist aber, wie lang die tatsächliche Strecke bei dieser Bewegung gewesen ist, die dem Quantum zugrunde lag.
So erscheint uns manches schneller zu laufen, obwohl es sich tatsächlich immer nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegte.

Sofern die Quanten aber als drehendes System einen Verbund bilden, nenne ich sie Materie.
Jeglichen Quantenverbund versteht die Physik auch allgemein als Materie.
Die Größe jeglichen Quantums ist rein zufällig (beschreibe ich gleich näher).

Materie, also ein Verbund an Quanten, kann jegliche Anzahl von Quanten haben.
Es gibt aber ein Minimum (3) für bewegte Materie.
Bei unbewegter Materie wären es nur zwei,
die sich solchermaßen begegnet sind, das sie sich umkreisen.
Sie umkreisen sich aber für ewig auf der Stelle, wenn Ihre Bahnen nicht beeinflusst werden.
Jegliche Beeinflussung ist die Topografie, des gerade zugrunde liegenden Raums,
also verallgemeinert ist das die gravitative Wirkung.
So kann dann das Gleichgewicht der Umkreisung aber auch gestört werden
und beide Quanten trennen sich wieder.

Aber auch wenn ein 3.Quantum in die kreisende Bahn der ersten beiden Quanten gerät,
wird seine ‚Quanten-Gravitation’ möglicherweise das stabile Umkreisen zerstören.
Wenn dahingegen aber die Begegnung 3.Art glücklich verläuft,
kann dieses auch die Bahn der beiden ersten Quanten solchermaßen beeinflussen,
dass eine Differenz zwischen ursprünglichen Standort und dem Nächten
eine relative Fortbewegung des kreisenden Quantenverbunds festzustellen ist

Was die Größe der einzelnen Quanten betrifft,
habe ich bereits einiges im vorherigen Beitrag beschrieben.
Jegliche Größe der Quanten ist rein zufällig,
genau so zufällig, wie sie sich auch gerade begegnen können.
Dennoch ist es konkret so, das nicht jede Materie so stabile Bahnen hat, dass sie nicht bald wieder zerfallen.
Wiederum andere haben recht stabile Bahnen wie es z.B. ein Elektron darstellt.

Um Materie zu beschleunigen muss immer noch mehr Quanten an Bewegungs-Energie in das System eingebracht werden.
Das bedeutet, die Masse steigt, das drehende System wird immer komplexer
und die gegenseitige Beeinflussung der jeweiligen Bewegungsrichtung läst das Ganze,
relativ von außen betrachtet, ganz schön träge werden.

Und wie stehst Du zum Higgsmechanismus

Nun, das bestätigt nur meine Überlegungen,
denn die ursprüngliche Hypothese spricht nur von einem Quantum,
welches für die Eigenschaft Materie zuständig wäre.
Spezielles darüber habe ich noch nicht, aber er wollte mir die Daten zuschicken,
nur war das nicht im Sinn von CERN.
Daher muss ich abwarten, bis ich anderswie an kausale Daten komme.

Nunmehr sprichst Du von "eindimensionaler" Bewegung. Wie löst Du diesen Widerspruch auf?

Das ist perfide Geometrie.
Eine Bewegung ist eine einzige Line, eine Gerade, welche gleichzeitig in allen Dimensionen keine Ausbreitung hat.
Du verwechselt es mit dem Quantum dessen Ausdehnung vierdimensional ist.
Und jenes höchst komplex, ich kann dieses nur korrekt mit einem Computer simulieren.
Selbst der Quellcode verbraucht einige Seiten.
Dazu musst du unbedingt meine Abhandlung etwas länger studieren.

Sollte ich noch was vergessen haben,
stelle deine Fragen nummeriert und etwas strukturierter immer ans Ende deines Betrags.

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bonitistische Geometrie 19 Jul 2018 13:11 #37616

Hi, Sonni

Ich habe auch immer ein Problem mit allzu pauschaler Nutzung der Begriffe, wie beschleunigt oder gekrümmt,
weil in meiner geistigen Vorstellung das Gesagte immer gleich geometrisch platziert wird.
Wenn es unbedeutend ist, dann ignoriere ich das einfach.
Doch wenn es als Erklärung herhalten soll, dann stelle ich mir die gleichen Fragen, wie du.

Ich unterscheide nämlich zwischen tatsächlicher Beschleunigung,
die nicht ohne eine zusätzliche Energiequell zustanden kommt
oder das Ding fliegt einfach nur beschleunigungslos durch den Raum.

Auch ist die Raumkrümmung nicht so leicht, wie ausgesprochen,
denn ich unterscheide zwischen einer 3D-Krümmung,
die zwischen Start und Ziel 180° oder 1 • π Abstand hat
oder einer 4D-Krümmung, die dann mit 360° oder 2 • π Abstand hat
und von der Sache her auch noch um 90° verschoben zu betrachten ist.
Immer wieder sehe ich auch, dass der gerade Erklärende, dieses nicht einmal bemerkt,
dass es missverständlich ist, denn er gibt nur wieder, was er glaubt zu wissen.

Eigene Gedanken machen sich nur wenige und reden sich damit raus,
das wird so im Standartmodel der Physik propagiert, oder gepredigt.

Daher, ich könnte es näher Erklären,
wie Materie ‚bescheunigt’ und warum der Raum damit dann gekrümmt wird.
Aber das sind keine physikalisch anerkannten Dinge,
sondern nur mathematisch, geometrische Vorstellungsbilder.

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bonitistische Geometrie 19 Jul 2018 15:47 #37624

Hi ComputerPeter,

du schriebst:
Ich habe das Gefühl du ordnest auch alles geometrisch in deinem Kopf, obwohl du sicherlich schon davon gehört hast,
dass es Menschen gibt, die nicht einparken können und wiederum andere dir nicht richtig zuhören.

Ja ich, und das schlimme ist, mich dreht man 2mal um und dann weiß ich nicht mehr wo ich bin
(mein Orientierungssinn ist total unterentwickelt ) hihi...:woohoo: :silly: :woohoo:

Aber du hast recht. Ich stelle mir den Zeit-Pfeil als geometrische Erweiterung des Raumes vor
(als einen zusätzlichen Freiheitsgrad).

Ich kann mich nach rechts, links, oben/unten bewegen aber immer zugleich durch die Zeitdimension.
Je langsamer ich mich auf der Raumachse bewege, je schneller auf der Zeitachse und umgekehrt.

Du:
Ich unterscheide nämlich zwischen tatsächlicher Beschleunigung,
die nicht ohne eine zusätzliche Energiequell zustanden kommt
oder das Ding fliegt einfach nur beschleunigungslos durch den Raum.

Ich denke mir das so:
Alle Objekte im Universum sind bestrebt ihren Geodäten zu folgen. Sie bewegen sich dann kräftefrei und
gleichförmig zueinander.

Bei einer "tatsächlichen" Beschleunigung gegenüber einem sich in "ruhe" befindendem Objekt muss eine
Kraft (Energie) zugeführt werden damit es (das Objekt) seine Geodäte ( der kürzeste Weg mit der max. Eigenzeit)
verlassen kann.
Das ist aber glaub ich so wie du das oben beschrieben hast.

Ich muss aber dazu sagen: Von allem was ich bis jetzt gelesen habe über Gravitation usw. usf...
(ich bin ja absolut Laie was Physik angeht ) aber:
Für mich persönlich ist die SRT / ART die beste Erklärung für die ganzen Fragen die ich mir schon oft gestellt habe.

Ich hab mich schon als Kind gefragt warum nicht alles in den Weltraum fliegt was hier auf der Erde ist.
Alles auf der Erde und wir fliegen nicht davon weil die Raumzeit gekrümmt ist und alles ist bestrebt auf seiner natürlichen
Geodäte sich dem Gravitationszentrum (dem Erdmittelpunkt) zu nähern.
Die Erdoberfläche hält uns davon ab und das empfinden wir als "Gewicht".
Hab noch keine bessere Erklärung dafür gefunden und finde sie genial :)

Für mich ist der Versuch mich mit der RT von Albert Einstein auseinander zu setzten ein harter Brocken.
(ich versuche es jetzt seit über einem Jahr).
Mir persönlich kommt, und kam es so vor, als ob ich mein gesamtes Denken umstülpen müsste.
Es widerspricht so ganz meinen Alltagserfahrungen und verstanden hab ich sie noch nicht,
werde ich auch nie ganz weil da bräuchte ich auch die Sprache der Mathematik.

Ich denke mal für mich:
Es ist einfacher für manche Menschen diese Theorie zu verwerfen ( weil man sie nicht versteht) als der Versuch sie
zu begreifen, auch heute noch, weil das ist viel gedankliche Arbeit :)

LG Sonni

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bonitistische Geometrie 20 Jul 2018 08:15 #37661

Hi Sonni,

Lassen wir erst einmal mal die Zeit Außen vor,
ich komme dann zum Schluss noch einmal darauf zurück.

Es geht mir jetzt nur, um das Hinzufügen von Bewegungsenergie,
oder auch das Erhöhen der Masse, oder wie auch immer.
Und ich muss hinzufügen, dass man ausschließlich nur Materie beschleunigen kann.
Also, keinesfalls können Photonen beschleunigt werden.
Jetzt müsste man nur noch eine bessere Vorstellung von Materie haben, als gar keine.
Denn trotz der Higgs, die meine Überlegungen stützen,
sofern es darum ging, das Materie ein Verbundsystem von mehreren Quanten ist,
also trotz alledem wurde bisher noch kein neues Materie-Modell vorgestellt.

Ich denke mir das so:
Alle Objekte im Universum sind bestrebt ihren Geodäten zu folgen. Sie bewegen sich dann kräftefrei und
gleichförmig zueinander.


Ja so ist es, und genau daher muss ich auch noch hinzufügen,
dass in meiner Vorstellung sich alle Dinge unseres Universums ausschließlich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen…
Eine andere Geschwindigkeit gibt es überhaupt nicht.
Die anderen Geschwindigkeiten sind nur relative Positions-Änderung
aus der Perspektive des Beobachters heraus gesehen.
Und bei Materie ist das ganz besonders so,
weil Materie nur ein Verbundsystem an sich selbst umkreisende Quanten ist.
Was auch immer sie zum Zusammenhalt zwingt,
die Quanten sind immer bestrebt sich kräftefrei und gleichförmig zu bewegen,
weil wir Zeit ausschließlich als Bewegung wahrnehmen, als Positionswechsel der Quanten.
Andere Wirkungen gibt es nicht in unserem Universum.

Aber das Wichtigste ist, den wirklichen Vorgang der Bewegung zu analysieren,
dieses ‚Bestreben’ zu analysieren, wie du es nennst.
Und genau jenes war vor mehr als 40 Jahren meine erste Aufgabe.
Ich habe die Aufgabe erst 2003 korrekt gelöst, konkret und praktisch,
es wird sogar auf der ganzen Welt genutzt, ... immer noch…,
dennoch erscheint es allen anderen genauso unverständlich, wie mir die Zeitdehnung.

Es ist unter Analyse der Bewegung beschrieben und endet mit der Beschreibung von Materie.
Und dort kann du bei der Animation der Entstehung sehen,
wie die Bewegungsenergie hinzukommt und auch noch wie sie die Bewegungsrichtung bestimmt.
Das besondere daran ist, dass die Analyse der Bewegung selbst letztendlich alle Dinge erst plausibel macht
und den gemeinsamen Zusammenhang aufzeigt.

Also jenes das du „bestrebt siehst, sich zu bewegen“ jenes ist niemals möglich,
wenn die Zeit dehnbar wäre, denn es fehlt dann die Gegenwart um das zu erkennen.

Daher ist nur wichtig, was man mit der Zeit anfängt, wenn man sie den hat.
Und besonders kann man dadurch Zeit gewinnen,
wenn man sie versteht und sich dann anderen Dingen widmen kann.

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bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 08:23 #37726

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bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 10:57 #37734

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Nur eine kurze Frage:
Was ist nach deiner Systematik Bewegung?
  1. wenn jeder kräftefreie Körper relativ zu diesem Bezugssystem in Ruhe verharrt oder sich gleichförmig (unbeschleunigt) und geradlinig bewegt.
  2. ein Körper, der beschleunigt wird
  3. beides

Im ersteren Fall würde man keine 4D-Physik benötigen
Im zweiten Fall würde nur der vordere komprimierende Teil deiner 4D-Kugel nötig sein (bei entsprechender Abbremsung nur der hintere Teil)
Im dritten Fall müsste sich der vordere Bereich und der hintere Bereich entsprechend verändern.

MfG
WL01

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MfG
WL01

bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 11:12 #37736

Im Grunde genommen weiß ich nicht was du eigentlich genau hinterfragst,
weil ich verstehe, das du die Systematik der bestehenden Physik nutzen willst.
Konkret mache ich überhaupt keinen Unterschied zwischen solchen Dingen,
denn ich stelle mir die Wellt als Film vor, jedes nächste Bild ist die Gegenwart
und Kräfte existieren da überhaupt nicht, sondern lediglich das unerklärliche Prinzip,
das Zeit ausschließlich jede Position, um einen konstanten Betrag, im Universum ändert,
wir nennen das nur Bewegung.

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bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 11:33 #37740

Ich habe gerade einmal darüber nachgedacht
und von mir aus auch alternativ meditiert, oder irgend sowas.
Die Zeit ist nun ja eine 5. Dimension,
und auch dort wechseln die Potenziale sinusförmig,
nämlich die Gegenwart wird von der Zukunft ausgelöscht,
quasi überblendet, es bleibt dann nur die neue Gegenwart übrig.

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bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 12:47 #37748

Hi ComputerPeter,
du:
denn ich stelle mir die Wellt als Film vor, jedes nächste Bild ist die Gegenwart

Die Welt als Film so hatte / hab ich mir das auch mal vorgestellt (oder Daumenkino).
Das aktuell beobachtete Bild wäre dann die Gegenwart (jetzt, jetzt, jetzt...) , die
Rolle der Kamera die sich in eine Richtung dreht wäre dann sowas wie der Zeitpfeil.
Dreht sie sich schnell genug erscheint der Film (im Auge des Betrachters) flüssig, ähnlich
wie das Gefühl "die Zeit fließt".
Jeder Beobachter hätte seine eigene "Geschwindigkeit" mit der er sich den Film anschaut je nachdem
wie schnell oder langsam sich die Rolle dreht und das wäre dann so etwas wie in der Art von
"verschiedene Eigenzeiten".
Hmm…, ich muß mir immer alles irgendwie mit Vergleichen vorstellen

Ich hab zwar davon keine Ahnung aber ich glaub für so eine Vorstellung müsste die Zeit gequantelt sein.
Sie müßte Sprünge machen wie ticken von Uhren.
Da hab ich über eine Theorie gelesen, die nennt sich LQG.
Danach ist die Raumzeit ein Spin-Netzwerk. Dynamische Objekte (Teilchen) leben darauf.
Das Netzwerk besteht aus Knoten.
Die verschwinden, neue tauchen auf, neue Verbindungen werden geknüpft, alte lösen sich auf,
(nennt man Spinschaum) .
Überall dort, wo sich ein Spin Netzwerk neu formiert tickt 1mal eine lokale Uhr.

http://www.einstein-online.info/vertiefung/Spinnetzwerke@set_language=de.html

http://bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=30661890

Irgendwie erinnert mich das an ein Gehirn :silly:
LG

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bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 15:27 #37765

Das Thema "Alternative Weltbilder / Theorien" wird gelöscht.
Ich finde das war die einzige richtige Lösung und das ist nur konsequent.
Und daher bin ich jetzt auch nur konsequent
und lösche meine Basis-Beiträge damit niemand glaubt
ich würde mich weiterhin an intellektuell minderwertigen Diskussionen beteiligen.

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bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 16:15 #37771

Ups, Sonni.
Ich habe den letzen Satz übersehen.

irgendwie erinnert mich das an ein Gehirn

Ja, solch Blödsinn kommt mir ständig in den Sinn.

Da sitzen Wesen vor eine Art Computer…
Oh wei Oh wei, du musst die Simulation etwas komplizierter machen,
sonst finden die doch noch heraus, was dein Computer in seinem Innersten zusammenhält ;) .

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bonitistische Geometrie 21 Jul 2018 16:30 #37772

Hi ComputerPeter,
du:
Da sitzen Wesen vor eine Art Computer…
Oh wei Oh wei, du musst die Simulation etwas komplizierter machen,
sonst finden die doch noch heraus,
was dein Computer in seinem Innersten zusammen hält

Wie lustig :)
Vielleicht wollen die Wesen vor dem Computer ja gerade dass die Wesen im Inneren verstehen
lernen was die Welt im Innersten zusammen hält hihi...
LG Sonni

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bonitistische Geometrie 22 Jul 2018 08:10 #37817

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ComputerPeter schrieb: Im Grunde genommen weiß ich nicht was du eigentlich genau hinterfragst,

Nun, Du hast geschrieben:

Denn diese ‚besondere Art der Lorenzkontraktion’ hat jetzt in der vorderen Hälfte der Kugel einen sinusförmigen Komprimierungseffekt, wobei die hintere Hälfte den genau gegenteiligen Effekt hat.

Aus diesem Grund habe ich Dich gefragt, was Du unter Bewegung verstehst. Also ist diese deine Beschreibung (vorne Komprimierung, hinten Dekomprimierung) der "Normalzustand" einer Welle, oder tritt er nur bei Beschleunigten Systemen auf? Und weshalb muss diese Komprimierung /Dekomprimierung über eine 4. Dimension erfolgen?

MfG
WL01

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MfG
WL01

bonitistische Geometrie 22 Jul 2018 09:27 #37819

Hi, wl01
Es gibt keinen Zustand der Beschleunigung bei einem einzelnem Quantum,
wie es z.B. ein Photon oder eine elektromagnetische Welle darstellt.
Nur bei Materie ist dieser Zustand davon abhängig, wie viel Quanten da interagieren,
um sich gegenseitig am geradeaus fliegen zu hindern.
Die Menge der Quanten, die du zur Beschleunigung' hinzufügst,
werden das allgemeine eigene Gravitationsfeld nur verstärken,
daher werden Strecken kürzer und somit die Umdrehungen schneller,
die Masse wird größer, die Summe der Wirkungen aller Quanten-Gravitationsfelder plus der Umgebungs-Gravitation.
Ich denke das wird recht komplex und bedarf näherer Untersuchung,
wozu ich momentan keinen Drang verspüre... ich bin noch mit Andrem im Gange.

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bonitistische Geometrie 22 Jul 2018 09:44 #37823

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bonitistische Geometrie 22 Jul 2018 10:59 #37834

ComputerPeter schrieb: Ich widerspreche nur der Interpretation der Zeitmessung und sage:
die Uhren unterliegen einer Strecken-Verkürzung und nicht einer Zeitdehnung.


Wie erklärst du dir dann die Gangunterschiede von Atomuhren abhängig von ihrer Lage und ihrer Geschwindigkeit?

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bonitistische Geometrie 22 Jul 2018 11:30 #37844

Hi, ClausS
Also, bei einer Dehnung der Zeit interpretier ich, dass mehr Strecke ‚überbrückt’ wird.
Es ist immer dasselbe, die Geometrie ist krumm,
also die Strecken sind an einem unterschiedlichen Ort auch unterschiedlich stark gekrümmt.
Dadurch wird ein Quantum als Photon auch unterschiedliche Streckenlängen ‚überbrücken’,
auf seinem Zickzack-Kurs zwischen den Spiegeln der Uhr.
Und sofern das bei Uhren passiert, die von dem Zerfall irgendwelcher Atome ‚leben’
werden die Kreisbahnen der Elementarteilchen kleiner, enger,
der Zerfallsprozess wird anders verlaufen.

Also, alles wird genauso stattfinden, wie es die moderne Physik vorhersagt und experimentell bestätigt.
Nur ist der Grund jetzt nicht die Zeit, sondern die tatsächlichen Strecken der aktuellen Gravitationsfelder,
die in und um der Uhr gerade gegenwärtig wirken.
Und dabei ist völlig egal wie die Krümmung, die Gravitation, herbei geführt wird.
Sei es nun durch Ansammlung von Bewegungs-Energie bei Beschleunigung und deren Masse,
die die Geometrie je nach Menge krümmen,
oder durch statische Gravitations-Felder, wie sie z.B. die Materie der Erde gerade bildet.

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bonitistische Geometrie 23 Jul 2018 15:03 #37967

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bonitistische Geometrie 27 Jul 2018 05:30 #38184

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ComputerPeter schrieb: Ich habe gerade einmal darüber nachgedacht
und von mir aus auch alternativ meditiert, oder irgend sowas.
Die Zeit ist nun ja eine 5. Dimension,
und auch dort wechseln die Potenziale sinusförmig,
nämlich die Gegenwart wird von der Zukunft ausgelöscht,
quasi überblendet, es bleibt dann nur die neue Gegenwart übrig.


Meditiert ? Und da ist dir die Zeit als 5. Dimension erschienen ? die beständig die Gegenwart auslöscht ?
So daß alsbald auch von der Vergangenheit gar nix mehr übrig bleibt ?

Dann könnte aber nichts im Universum - außer der Zeit selbst - existieren . Denn letztendlich wird alles im Universum durch die Vergangenheit determiniert .
Die Zeit ist , wie hat , keine 'Dimension' . Die Zeit ist reine nackte Singularität - in dieser (und durch diese) erst alles entsteht .
Sie 'existiert' nicht - da sie keine (er-)faßbare Existenz hat , nicht gemessen werden kann , keinen Raum einnimmt , keine Ausdehnung hat - sie ist bloß das reine nackte unverfälschte SEIN . Das in sich ruht , sich selbst genügt und nichts braucht! Unzerstörbar und ewig IST .
Gemessen werden aber kann , ohne den guten Erich Fromm quälgeistig zu zitieren , nur das HABEN .
Und für das Haben ist immer noch der 3D-Raum erforderlich . Der erst in der Zeit geschaffen werden konnte . In--nerhalb der Zeit : Denn SIE ALLEIN hat keinen Anfang - und auch kein Ende . Sie ist unvergänglich konstant und 'vergeht' auch nicht ...mit ..der Zeit , wird folglich auch nicht mehr oder weniger , oder ändert gar ihren Zustand . Jenes Zeug welches du als ZEIT erlebst , hat mit Zeit gar nichts zu tun . Jene 'Zeit' - ist reine unverfälschte Illusion , geboren aus den unendlichen Windungen eines alten verwirrten Gehirns , das meint , es SEI . Auch: weil es fortwährend denke .. daß das so sei ! Also sei es so .

Das vielgelobte 'Raum-Zeit-Kontinuum' als genialer Ein-stein-Der-Weisen kann mangels ExistenzNachweis dieser Singularitären Zeit daher nicht als ewiges Ehepaar existieren . Entweder Sein . Oder Haben . Beides zusammen schließt sich aus . Wie du sicher in der Alters-Meditation schon erfahren hast .


Am Anfang war Nichts als die Unteilbare Zeit . Unzerstörbar und ewig .
Nach einiger Zeit wachte sie endlich auf , sie war (eine) sehr überzeugte Singularität ,
Und sprach : "Es werde Licht!"

Ein heller Punkt erschien alsbald in ihr , der Zeit .
Weil der Punkt so klein war , und es so finster blieb ,
schuf die Zeit einen Raum , damit sich der Punkt in der Zeit ausdehnen konnte .
Sich in Länge x Breite x Höhe ausdehnen konnte .
Und das Licht wurde endlich Raum !

Nun war endlich ein Raum in der Zeit .
Die Zeit ging sogleich in diesen Raum .
Aber der Raum veränderte seine Form - und verschwand .

........warum?

Verstehst du diesen Unterschied in der Schöpfungsgeschichte?

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bonitistische Geometrie 27 Jul 2018 05:57 #38187

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"ComputerPeter" schrieb in --> POE ©
* Die Änderung des Orts ist die Wirkung der Zeit, wobei wir die Ursache nicht erkennen können, ..*


Die Änderung eines Ding-Ortes ist aber NICHT die Wirkung DER Zeit , sondern ein bewirktes Ereignis IN der Zeit .

"ComputerPeter" schrieb in --> POE ©
* Denn wir erkennen Zeit ausschließlich daran, dass ein Ding seine Raumposition verändert hat. *


Zeit kann man nicht 'erkennen' , denn sie existiert NICHT . Sie -- IST --- nur .
Das menschliche 'Erkennen von Zeit' findet nur im 'erkennenden' Gehirn statt . Das ist NUR eine -FUNKTION- des Gehirns ...
und beruht auf welcher dämlichen Fähigkeit ?

Richtig .
Auf genau derselben Fähigkeit , die sämtlicher Materie seit Anbeginn innewohnt . Denn sonst? würde sie sofort vollständig zerfallen .

Eben So: wie die Pixel auf deinem bonitistischen Monitor geometrisch zerfallen .

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