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THEMA: Wer braucht denn Dunkle Materie?

Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 14:48 #3999

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Hallo
Ich bin über ein anderes Forum auf dieses hier aufmerksam geworden und die anwesende Prominenz hier verleitet mich glatt, meine Gedanken zur Physik auch hier vorzustellen.

Angefangen hat es mit folgenden Überlegungen: Wenn jede Elementarladung eine Masse hat, müsste diese Masse nicht das coulombsche Gesetz beeinflussen? Bei Anziehung Kraft=Coulombkraft+Gravitationskraft und bei Abstoßung Kraft=Coulombkraft-Gravitationskraft? Was würde dann aus dem coulombschen Gesetz?
Eine Lösung wäre doch, wenn sich Gravitationskraft erst aus der Coulombkraft entwickelt, denn faktisch können zwischen Elektron und Proton auch bei 25 (oder 53) Picometern keine zwei Kräfte wirken. Was weiß man denn schon groß über Gravitation und wie unterscheidet sie sich von elektromagnetischer Wechselwirkung (EM-WW)? Bis auf die Tatsache, dass Gravitation im Gegensatz zur EM-WW weder polarisierbar noch abschirmbar ist, bleibt da nicht viel. Von EM-WW weiß man afaik ebenso wenig. Könnte es evtl. sein, dass es sich bei Gravitation um ineinander "verschraubte" positive und negative EM-Wellen handelt mit einem Phasenversatz von 180°? Gravitation als Folge der EM-WW wäre damit schon mal gegeben. Fehlt nur noch eine Erklärung dafür, warum alle Welt annimmt, die Gravitationskraft sei eine konstante Grundkraft - evtl. weil sich Newton seit ca. 300 Jahren bewehrt hat? Welche Erkenntnisse aber konnte man in dieser Zeit gewinnen? Eine sticht da wohl besonders hervor, nämlich dass die Gravitation bei größeren Abständen ganz anders wirkt, als Newton sich das dachte. Hätte Coulomb aufgepasst und die aus der Coulombkraft resultierende Beschleunigung selbst zu messen, anstatt sie über NewtonII zu berechnen, wäre Newton evtl. damals schon gekippt worden, so aber müssen wir uns heute mit DM/DE begnügen. Keiner kommt mal auf die Idee ernsthaft an Newton zu zweifeln, außer Ernst Mach und Paul Dirac vielleicht. Kurz gesagt, die Gravitation nimmt über die Entfernung eben nicht im Verhältnis 1/r² ab. Da die Coulombkraft z.Zt. das stärkste ist, was wir kennen, erscheint mir die Annahme, dass die Gravitationskraft in der Ferne fließend in die Coulombkraft übergeht, gar nicht mal so abwegig - etwa nach folgender Skizze:

Denkbar wäre dazu ein veränderlicher Gravitationsfaktor im Verhältnis

wobei G der Wert ist, welcher die Gravitationskonstante ersetzt, e eine Eichkonstante, \(k_C\) die coulombsche Kraftkonstante, \(R\infty\) die Rydbergkonstante und r der Abstand ist. Die genauen Werte von der Eichkonstante und evtl. vom Teiler (1m) müssten dazu noch bestimmt bzw. konstruiert werden, wozu mir allerdings als Otto-Normal Mittel und Wege fehlen. Was denkt ihr? Lässt sich daraus etwas machen?
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 18:48 #4005

Die Newtonsche Gravitationskraft ist schon lange als Spezialfall der Allgemeinen Relativitätstheorie erkannt worden. Diese hat die Gravitation als geometrische Eigenschaft des Raumes beschrieben. Sie kann z.B. die Periheldrehung des Merkur korrekt berechnen, was die Newtonsche Gravitationskraft nicht vermag. Eine aus der Coulomb-Kraft resultierende Gravitationskraft könnte derartige Phänomene wohl nicht erklären.

Darüber hinaus noch 3 Fragen:

Warum ist es unphysikalisch, wenn zwischen zwei Teilchen mehr als eine Kraft wirkt?
Wieso haben Elektronen, Myonen und Tauonen die gleiche Ladung, aber unterschiedliche Massen, wenn die Massen aus der Ladung resultieren?
Wieso haben Neutrinos eine Ruhemasse, obwohl sie keine elektrische Ladung haben?

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 19:23 #4009

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Warum es unphysikalisch ist, wenn zwei Kräfte zwischen zwei Objekten wirken? Eine Kraft ist eine Bezugsgröße zwischen Objekten. Objekte mit marginaler Ladung und ebenso marginaler Masse würden sicher das Coulombsche Gesetz ad hoc ungültig machen, denn man würde feststellen, dass die Bezugskraft zwischen den Objekten einmal Coulomb- plus Gravitationskraft und ein anderes Mal Coulomb- minus Gravitationskraft sein müsste.

Die beiden andere Fragen kann man nur mit einer Gegenfrage beantworten:

Wurde das Prinzip oder Phänomen "Masse" überhaupt hinreichend verstanden?

Ob meine Hypothese die Periheldrehung des Merkur vorhersagen kann oder nicht, sei mal dahingestellt - ebenso, ob sie überhaupt irgend etwas von dem, was Konsens ist bestätigt. Denn eines dürfte daraus eindeutig klar werden: Der Begriff "Masse" muss neu definiert werden.

Aber bevor man mich darauf festnagelt, ich wüsste als einziger, was "Masse" ist - ich weiß es natürlich auch nicht. Aber für mich klingt meine Idee nun mal um Einiges einleuchtender als DM/DE, Raumzeit, Raumzeitkümmung, Strings Branen, Multiversen und unzählig viele dubiose Teilchen.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 20:36 #4012

Spacerat schrieb: Warum es unphysikalisch ist, wenn zwei Kräfte zwischen zwei Objekten wirken? Eine Kraft ist eine Bezugsgröße zwischen Objekten. Objekte mit marginaler Ladung und ebenso marginaler Masse würden sicher das Coulombsche Gesetz ad hoc ungültig machen, denn man würde feststellen, dass die Bezugskraft zwischen den Objekten einmal Coulomb- plus Gravitationskraft und ein anderes Mal Coulomb- minus Gravitationskraft sein müsste.


Und wo wäre dabei das Problem? Die Coulomb-Kraft würde in beiden Fällen nach wie vor gelten - und eine zweite Kraft würde ebenfalls gelten. Ich sehe darin jedenfalls kein Problem.


Spacerat schrieb: Wurde das Prinzip oder Phänomen "Masse" überhaupt hinreichend verstanden?


Die Physik beschreibt die Vorgänge, die wir in Experimenten gemessen haben und macht Vorhersagen, was in bestimmten Fällen/Experimenten passiert. Solange dies eine Theorie kann und es keine einfachere Theorie gibt, die das ebenfalls kann, wird diese Theorie zurecht als gültig angesehen.

Wenn jemand eine andere Interpretation von Masse liefern kann, mit der sich die bestehenden Experimente beschreiben lassen, dann sollte man dies sorgsam betrachten.


Spacerat schrieb: Ob meine Hypothese die Periheldrehung des Merkur vorhersagen kann oder nicht, sei mal dahingestellt - ebenso, ob sie überhaupt irgend etwas von dem, was Konsens ist bestätigt. Denn eines dürfte daraus eindeutig klar werden: Der Begriff "Masse" muss neu definiert werden.



Aber bevor man mich darauf festnagelt, ich wüsste als einziger, was "Masse" ist - ich weiß es natürlich auch nicht. Aber für mich klingt meine Idee nun mal um Einiges einleuchtender als DM/DE, Raumzeit, Raumzeitkümmung, Strings Branen, Multiversen und unzählig viele dubiose Teilchen.


Genau das ist aber das entscheidende. Eine Theorie der Masse und Gravitation darf nicht im Widerspruch zur Periheldrehung des Merkur stehen, denn sonst wäre sie widerlegt. Die Allgemeine Relativitätstheorie beschreibt Phänomene, die über das Newtonsche Gravitationsgesetz hinausgehen. Jede neue Hypothese zu Masse und Gravitation muss das Potential beinhalten, ebenfalls über das Newtonsche Gravitationsgesetz hinauszugehen. Wenn nicht, wäre die Hypothese experimentell widerlegt.

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 21:39 #4015

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Dann hast du etwas falsch verstanden. Wenn Gravitation und Coulombkraft gleichzeitig wirken, werden beide Gesetze umgehend ungültig, weil die experimentell fesgetellte Kraft eben nicht mehr zu dem passt, was berechnet wurde. Und genau das ist das Problem. Nirgendwo steht, dass man diese beiden Kräfte früher oder später gegeneinander aufrechnen darf, eher im Gegenteil - Du selbst sagtest, dass man die Gravitation bei Ladungen vernachlässigen darf.

Nun, so wie ich das sehe, hat meine Hypothese nicht nur das Potential, eine Periheldrehung des Merkur zu erklären, sondern eben auch (ähnlich wie Mo.N.D) DM und DE zu erklären. Darüber hinaus auch noch die Ursachen des Massendefekts und der Gravitation überhaupt. ;)

Was ändert sich denn durch meine Hypothese in der Physik? Eben... Die Gravitationskonstante ändert sich und zwar wandelt sie sich in einen Faktor zur Coulombkraft, welcher nur hier auf der Erde rd. 10 hoch -20 ist. Zur Sonne hin evtl. etwa 10 hoch -19,999 oder ähnliches, wie genau muss halt festgestellt werden. Dazu hat man zunächst erstmal einige Galaxien und Doppelstern-Systeme in der Nähe, von denen man den Abstand kennt (Parallaxen-Messung) und somit die Masse über deren Rotationsgeschwindigkeit, Kepler III und die auf den Abstand modifizierte Gravitationskonstante berechnen kann. Dabei stellt man evtl. noch fest, dass meine ad hoc Formel noch nicht passt, aber es gibt noch so viel mehr Werte und Verhältnisse für e und "-r/1m" (z.B. "-(r²)/1m²"). Wie dem auch sei. Mit Objekten in der Nähe lässt sich die korrekte Formel wohl hinreichend genau herleiten lassen, wobei sich natürlich alle Massen der betroffenen Objekte vom Betrag her ändern. Eine Orientierung an der Merkur-Periheldrehung lässt sich dabei auch einbauen. Ist die Formel erstmal vernünftig und hinreichend genau hergeleitet, kann man Massen von weiter entfernteren Objekten über deren Rotationsgeschwindigkeit bestimmen, darüber ihren Durchmesser und schließlich per Strahlensatz die Entfernung zu uns. Ich würde es btw. alles selber konstruieren und herleiten, wenn ich Zeit und Geld dazu hätte - ganz zu schweigen von dem benötigten riesen Datenvolumen.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 22:03 #4016

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Spacerat schrieb: Wenn jede Elementarladung eine Masse hat, müsste diese Masse nicht das coulombsche Gesetz beeinflussen?

Eine positiv geladene Gewitter-Wolke und eine negativ geladene ziehen sich über beide Kräfte an. OK.

Aber erkläre bitte mal: Sind die Sternensysteme Deiner Meinung nach elektrisch geladen, wie "Gewitterwolken"?

Oder was hätte das sonst mit dunkler Materie zu tun?

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 22:39 #4018

Spacerat schrieb: Dann hast du etwas falsch verstanden. Wenn Gravitation und Coulombkraft gleichzeitig wirken, werden beide Gesetze umgehend ungültig, weil die experimentell fesgetellte Kraft eben nicht mehr zu dem passt, was berechnet wurde. Und genau das ist das Problem. Nirgendwo steht, dass man diese beiden Kräfte früher oder später gegeneinander aufrechnen darf, eher im Gegenteil - Du selbst sagtest, dass man die Gravitation bei Ladungen vernachlässigen darf.


Keines der beiden Gesetze wird ungültig, da die Vorhersage (Addition beider Kräfte) sich im Experiment genau bestätigen wird.


Spacerat schrieb: Nun, so wie ich das sehe, hat meine Hypothese nicht nur das Potential, eine Periheldrehung des Merkur zu erklären, sondern eben auch (ähnlich wie Mo.N.D) DM und DE zu erklären. Darüber hinaus auch noch die Ursachen des Massendefekts und der Gravitation überhaupt. ;)


Mittlerweile gibt es eine Beobachtung, die mit der MOND Hypothese nicht erklärbar ist. Ich zitiere aus wikipedia: "Der Cluster-Merger 1E 0657-558 bietet die Möglichkeit, alternative Theorien zu testen. Es handelt sich um zwei Galaxienhaufen, die sich durchdrungen haben, wobei die Sterne sich weitgehend kollisionslos bewegten, während das Gas in der Mitte zurückblieb. Einerseits wurde die sichtbare Masse der Galaxien und des Gases im optischen Spektralbereich bzw. im Röntgenlicht gemessen. Das Massenverhältnis liegt zwischen 2:15 und 3:15, d.h. das Gas überwiegt. Andererseits zeigte das über die Ablenkung des Lichts bestimmte Gravitationspotential, dass die Masse bei den Galaxien überwiegt. Das ist verträglich mit der Version des kosmologischen Standardmodells, in der Dunkle Materie in Form von schweren, nichtbaryonischen Teilchen vorkommt, während die MOND-Hypothese das Zentrum der Lichtablenkung beim Gas vorausgesagt hatte.

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 22:50 #4019

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Hallo Thorsten

Nein, bei mir sind Planeten oder ander kosmische Objekte sicher nicht elektromagnetisch geladen. Meine Form von "Gravitation als Folge der EM-WW" unterscheidet sich sehr von jener des elektrischen Universums - mit letzterer bin ich btw. auch nicht ganz einverstanden, eben wegen der polarisierten Gravitation. Eine ernstzunehmende Theorie muss ohne dies auskommen.

Ich stelle mir EM-Wellen als elastische Gewinde bzw. Stahlfedern vor, die sich ineinander "verschrauben". So kommt einerseits Anziehung und Abstoßung zu Stande und andererseits eben Gravitation. Für Gravitation sind also mindestens zwei verschiedene Elementarladungen nötig, deren Wellen sich mit 180° Phasenversatz ineinander verdrillen. Bei 180° jedenfalls löschen sich elektrische und magnetische Eigenschaften der Wellen gegenseitig aus und übrig bleibt die fortschreitende gewindeartige Drehbewegung der Wellen - also eine Welle mit nur gravitativen Eigenschaften. Ein entsprechendes Modell dazu ist jedoch leider noch nicht ganz ausgereift, denn es gibt immer wieder Probleme mit dem Drehsinn von positiven und negatives Wellen. Aber dass sich Atome etwa wie Fibonacci-Kugeln aufbauen, ist durchaus schon mal denkbar - für mich jedenfalls.

Mit Dunkler Energie und -Materie hat dies nur insoweit etwas zu tun, dass diese durch meine Hypothese überflüssig werden - selbiges gilt für den Massendefekt. Die Konsequenz daraus ist halt, dass Masse die Berechtigung verliert, eine SE-Einheit zu sein - kann mir gut vorstellen, dass dieser Gedanke extrem Gewöhnungsbedürftig ist. Je weniger freie Parameter eine Theorie hat, desto besser ist sie mMn (Okhams-Razor).
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 22:59 #4022

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Hallo ClausS

ClausS schrieb: [Keines der beiden Gesetze wird ungültig, da die Vorhersage (Addition beider Kräfte) sich im Experiment genau bestätigen wird.

Und woher weißt du das so genau? Ein entsprechendes Experiment hat es afaik bisher nie gegeben und die beiden Gesetze sehen eine entsprechende Addition der Kräfte auch nicht vor. Faktisch kann aber nur eine Kraft zwischen zwei Objekten wirken.

Was Mo.N.D angeht... Ich sagte, dass meine Hypothese ähnlich wie Mo.N.D die Gravitationskonstante "angreift". Mo.N.D. geht aber grundsätzlich von einem Urknall-Universum aus, ich tue dies nicht. Ich gehe eher davon aus, dass man mit meiner Hypothese die Urknall-Theorie testen kann, nämlich damit, dass daraus berechnete Entfernungen nicht mit denen übereinstimmen, die das Urknall-Universum über kosmologische Rotverschiebungen herleitet.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 23:11 #4025

Das zugrundeliegende Problem müsste Deine Hypothese aber genau so treffen wie MOND.

Die stärkste Gravitationsablenkung ist nicht dort, wo die sichtbare Materie ist. Dies dürfte für eine wie auch immer modifizierte Gravitationskraft nicht erklärbar sein. Für ein Konzept von nur gravitativ wechselwirkenden Teilchen passt das aber wie die Faust aufs Auge.

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 19 Mär 2016 23:40 #4029

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Nö, ich denke mal nicht. Kein Mensch weiß wirklich, welches Phänomen sich hinter Gravitation wirklich verbirgt. Was das angeht, bin ich (noch) sehr zuversichtlich.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 10:56 #4039

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Um zu verstehen, was mit "Mo.N.D " gemeint ist, musste ich erstmal suchen.
Für alle anderen, die auch nix verstanden haben, hier die ausgeschriebene Bezeichnung der Abkürzung:
de.wikipedia.org/wiki/Modifizierte_Newtonsche_Dynamik

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 12:33 #4052

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Oh... Sorry...
Hatte nicht damit gerechnet, dass das hier eine "unbekannte Variable" sein könnte. Danke fürs Suchen.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 13:13 #4059

Allen Gravitationshypothesen müsste gemeinsam sein, dass die Gravitationskraft durch Materie hervorgerufen wird (wie auch immer).

Das Bullet-Cluster zeigt aber ein anderes Verhalten. Die größte Gravitationswirkung geht hier von Regionen aus, in denen nicht die Mehrheit der sichtbaren Materie liegt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine Materie-basierte Gravitationskraft dies ohne die Existenz von etwas Dunklem erklären kann.

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 14:14 #4064

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Kannst du dir denn wenigstens vorstellen, was Materie ist? Ehrlich gesagt, ich kann es nicht. Ich würde unter Umständen sogar soweit gehen und Materie als Wellenknoten (vergleichbar mit Wollbommeln) zu bezeichnen. Bei Teilchen hätte man ständig das Problem, welche Masse oder welchen Durmesser es haben soll oder aus welchem Material ein solches bestehen soll - da dreht man sich doch im Kreis. Ich habe nichts dagegen, wenn man die minimalste Wellenlänge auf eine Plancklänge begrenzt. Teilchen und Welle haben jedenfalls eines Gemeinsam - Energie und Impuls - wobei Wellen diese Eigenschaften jedoch nur transportieren, während Teilchen sie auch absorbieren (Photoelektrischer- und Compton-Effekt).

Meine Gravitationshypothese geht jedenfalls nicht davon aus, dass Gravitation durch Materie hervorgerufen wird. Ich gehe vielmehr grundsätzlich davon aus, dass viele Ideen gar nicht gedacht werden, weil einer fordert, dass sie müsste.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 17:56 #4078

Spacerat schrieb: Meine Gravitationshypothese geht jedenfalls nicht davon aus, dass Gravitation durch Materie hervorgerufen wird. Ich gehe vielmehr grundsätzlich davon aus, dass viele Ideen gar nicht gedacht werden, weil einer fordert, dass sie müsste.


Durch was wird in Deiner Theorie denn Gravitation hervorgerufen?

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 18:06 #4079

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Steht doch schon im ersten Beitrag...
Positive und negative EM-Wellen verdrillen sich wie Spiralfedern. Bei einem Phasenversatz von 180° heben sich elektrische und magnetische Eigenschaften der beiden Wellen auf, wodurch für die Gesamtwelle nur noch gravitative Eigenschaften übrig bleiben.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 18:44 #4082

Spacerat schrieb: Steht doch schon im ersten Beitrag...
Positive und negative EM-Wellen verdrillen sich wie Spiralfedern. Bei einem Phasenversatz von 180° heben sich elektrische und magnetische Eigenschaften der beiden Wellen auf, wodurch für die Gesamtwelle nur noch gravitative Eigenschaften übrig bleiben.


Und von wem werden diese Wellen ausgesandt, wenn es nicht die Materie ist?

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 18:45 #4083

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Ich weiss nicht, wie es den anderen geht. Was mich betrifft: Ich habe den ersten Beitrag nicht verstanden.
  • Was sind "Positive und negative EM-Wellen"? Eine Welle wechelt doch zwischen positiv und negativ.
  • Was meinst Du mit den Gewinde-Schrauben in Abgrenzung zu zirkularer Polarisation?

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 21:54 #4109

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Hmm... Ich und Erklärungen... Warum versteht mich keiner? :(
Dann ist wohl eine Illustration nötig.

Sind die beiden Spiralen in der Mitte etwa keine Wellen? Naja... Zumindest meine ich solch ein Konstrukt. Wie gesagt, das ist alles Andere als ausgereift. Eigentlich sollten positive Wellen (Spiralen) einen anderen Drehsinn haben als negative. Funktioniert aber nicht, weil sie sich so nicht ineinander verschrauben könnten.

@ClausS:
Wovon wird denn Gravitation ausgesandt? Ok, die Frage habe ich jetzt nicht gestellt... Wir beide wissen ja, dass Gravitation lt. ART Folge einer Raumzeitkrümmung sein soll. Aber wo bitte ist diese Raumzeit?

Spaß beiseite... Was sich bei mir als Teilchen (also Materie) manifestiert, sagte ich weiter oben auch schon. Teilchen sollen demnach ähnlich wie Wollbommeln aufgebaut sein - also Wellenknoten. MAW.: Ich drehe den Spieß der Quantenmechanik kurzerhand um. Prinzipiell gibt es bei mir also gar keine Teilchen. Die Frage, wie solche Wellenknoten entstehen sollten, lasse ich mir erst mal offen.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 22:34 #4114

Spacerat schrieb: Wovon wird denn Gravitation ausgesandt? Ok, die Frage habe ich jetzt nicht gestellt... Wir beide wissen ja, dass Gravitation lt. ART Folge einer Raumzeitkrümmung sein soll. Aber wo bitte ist diese Raumzeit?

Spaß beiseite... Was sich bei mir als Teilchen (also Materie) manifestiert, sagte ich weiter oben auch schon. Teilchen sollen demnach ähnlich wie Wollbommeln aufgebaut sein - also Wellenknoten. MAW.: Ich drehe den Spieß der Quantenmechanik kurzerhand um. Prinzipiell gibt es bei mir also gar keine Teilchen. Die Frage, wie solche Wellenknoten entstehen sollten, lasse ich mir erst mal offen.


Das ist aber die entscheidende Frage. Wenn man weiß, von was Gravitation ausgehen soll, kann man beginnen, Deine Ideen experimentell zu prüfen - und gegebenenfalls zu akzeptieren, weiterzuentwicken oder zu verwerfen.. Solange man das nicht weiß, ist dies unmöglich.

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 22:41 #4115

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Spacerat schrieb: Dann ist wohl eine Illustration nötig.


Sind die beiden Spiralen in der Mitte etwa keine Wellen?


Deine Skizze verstehe ich immer noch nicht.  

Torsten C schrieb: Was meinst Du mit den Gewinde-Schrauben in Abgrenzung zu zirkularer Polarisation?


Zur zirkularen Polarisation siehe:
de.wikipedia.org/wiki/Polarisation
Deine Links- und Rechts-Schrauben löschen sich aus. Wolltest Du das damit sagen?


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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:00 #4117

Ihr müsst unterscheiden, was ist ein elektrisches Feld, was ist ein magnetisches Feld und was versteht man unter einem elektromagnetischem Wechselfeld. Erst wenn ihr euch darüber Klarheit verschafft habt, könnt ihr sinnvoll weiter diskutieren.
Schaut mal nach unter dem Stichwort "Maxwell Gleichungen". Die beschreiben die elektromagnetische Wechselwirkung allumfassend. Vor allem ist wichtig, wie schwingt eine elektromagnetische Welle? Sie tut das nicht spiralförmig! Wie kommt sie zustande, also was verursacht sie?
Die elektromagnetische WW zu verstehen ist nicht einfach. Die größte Erklärungskraft bietet hier die Quantenelektrodynamik. Richard Faynman hat hier eine Beschreibung geliefert, die als das Beste gilt, was menschliches Abstraktionsvermögen zu diesem Thema bisher abliefern konnte.
Grüße
Thomas
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:08 #4119

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@ClausS:
Wenn das so ist, hätte ich aber auch gerne einen Nachweis für die Existenz einer Raumzeit - ganz radikal.

@Torsten C:
Zumindest sind wir uns ja schon mal über die Grafik einig. Also ja, genau so meine ich das. Animiert bekomme ich das leider nicht hin. In der Animation müsste sich nun noch eine Welle um 180° zu der ersten drehen. Aber wie gesagt, der Drehsinn (also die Richtung) ist bisher noch problematisch.

Siehst du noch andere Probleme?

@Thomas:
Hast du schon mal eine EM-Welle gesehen? Wer sagt, dass sie sich nicht spiralförmig ausbreitet?
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:16 #4120

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Spacerat schrieb: Siehst du noch andere Probleme?

Erstmal sehe ich nur nur dieses. Du schreibst im ersten Beitrag:

Könnte es evtl. sein, dass es sich bei Gravitation um ineinander "verschraubte" positive und negative EM-Wellen handelt mit einem Phasenversatz von 180°?


Nein, das kann nicht sein, denn diese Wellen löschen sich gegenseitig aus (destruktive Interferenz).

Man kann das - wie Thomas schreibt - auch über die "Maxwell Gleichungen" nachvollziehen. Aber bereits Dein eigenes Bild beschreibt die Auslöschung anschaulich sehr gut, sogar in 3D. Auf Wikipedia ist die Auslöschung nur zweidimensional erklärt,
siehe de.wikipedia.org/wiki/Interferenz_%28Physik%29


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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:30 #4124

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Hallo Torsten C

Das habe ich mir glatt gedacht, dass so etwas kommt und entsprechend vorgesorgt - Die Wirkungen der der Wellen löscht sich gegenseitig aus, aber die Rotation bleibt doch erhalten. So entsteht eine Welle, die weder magnetische noch elektrische Eigenschaften hat und nur noch mit ihrer Drehbewegung an Objekten ziehen kann, so der Gedankengang - Gravitation halt.
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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:38 #4125

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Darf Ich Deine Frage mal umformulieren? Du schreibst:

Eine Lösung wäre doch, wenn sich Gravitationskraft erst aus der Coulombkraft entwickelt …


Deine Frage ist also:
"Kann eine EM-Welle, die nicht mehr existiert, weil sie durch destruktive Interferenz ausgelöscht ist, noch einen Drehimpuls haben?"
Richtig?

Antwort: Nein, denn die Drehrichtung ergibt sich aus den Positionen der Wellenberge und Wellentäler.
Wenn beide nicht mehr da sind, lässt sich auch keine Drehrichtung mehr angeben.

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:43 #4127

Hallo

gedankliche Anregung:
  • Aus der 3D-Animation ist zu sehen das die Z-Achse gleichzeitig auch die Zeitachse ist.
  • In den X- und Y-Achsen gibt es noch Spielraum mit den entsprechenden Amplituden.
  • verschachtelte Welle

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:46 #4128

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Mit einer "verschachtelten Welle" ergibt es aber keine Auslöschung. Dann ist das wieder eine EM-Welle und keine Spacerat-Gravitationswelle.

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Wer braucht denn Dunkle Materie? 20 Mär 2016 23:49 #4129

Soll es denn eine Auslöschung geben?
Meiner Meinung nach sind die Chancen das sich eine negative und eine positive EM-Welle treffen mit den gleichen Parameter (Frequenz, Amplituden, ?) recht klein, um sich gegenseitig auszulöschen.

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