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THEMA: Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie

Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 19 Nov 2016 19:46 #9742

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Hallo,

Mir kam neulich ein zugegebenermaßen etwas abstrus und verrückt wirkender Gedanke.

Das Plancksche Wirkungsquantum beschränkt die Zahl möglicher Energiezustände. In einem Volumen das z.B nur 4 x 4 x 4 groß ist wären das 64 Möglichkeiten zwischen denen es auch Wechselwirkungen geben kann. Was wäre wenn das Volumen die Größe 4,5 x 4,5 x 4,5 hätte und zu jedem Zustand eine Konstante von 0,5 addiert werden kann? Dann hätten wir weitere 64 Möglichkeiten die jedoch nichts mit den ersten 64 zu tun haben.

Jetzt kommt Schach ins Spiel. genauer: die Bewegungsmöglichkeiten des Läufers. Der weiße Läufer hat genau 32 diskrete Möglichkeiten (Das Planksche Wirkungsquantum wäre in diesem Koordinatensystem \(\sqrt 2\)). Der schwarze Läufer hat ebenfalls 32 Möglichkeiten im gleichen Raum, dennoch werden sich beide niemals begegnen, niemals wechselwirken können weil sich die möglichen Zustände durch eine additive Konstante ungleich \(\hbar\) unterscheiden. Eine Parallelwelt sozusagen.

Jetzt die Brücke zur Dunklen Materie:
Energetisch oder besser über die drei Grundkräfte EM, schwache und starke Wechselwirkung können die Energiezustände wegen \(\hbar\) nicht wechselwirken. Aber was ist mit Gravitation, Krümmung von Raum und Zeit? Wenn deren Wirkung nicht durch \(\hbar \) quantisiert ist wäre die gravitative Wirkung (und nur die) sichtbar.

Ist das jetzt völliger Blödsinn oder lohnt es sich den Gedanken weiter zu verfolgen?
Ich hoffe die Idee ist zumindest klar geworden ;)

Gruß
Merilix


PS: mit weiser Läufer meine ich die Farbe des Feldes, nicht die Farbe der Figur.

Noch ein Nachtrag: wäre das Schachbrett aus Gummi und die Läufer aus Blei würden die Läufer die gravitative Wirkung des anderen bemerken.

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 18:28 #9794

Hi Merilix

Wenn die Schwarzen Spielfiguren für Dunkle Materie stehen würden, müsstes du beide schwarzen Läufer sowohl auf weißem als auch auf schwarzem Feld mit in die Überlegung einbeziehen. Der schwarze Läufer auf weißem Feld hätte die Möglichkeit den weißen Läufer auf weißem Feld zu schlagen .Übrig bleiben zwei schwarze Läufer. So hättest du eine Asymmetrie durch das Übergewicht an Schwarzen Spielfiguren (dunkler Materie), die sich nur durch den Sieg des weißen Läufers (Gravitation) in eine Symmetrie verwandeln könnte.

Übertragen auf Dunkle Materie könnte dies eine beschleunigte Expansion bedeuten.
Übertragen aufs Feld, könnten "dunkle Plancksche Wirkungsquanten" genau die Wellenlänge von EM Strahlung mit sich selbst "auffüllen" nur da wo das Planksche Wirkungsquantum selbst ist können keine "dunklen Planckschen Wirkungsquanten" sein. Wenn ich Dich richtig verstanden habe?

(Versuch als nächstes mal Folgendes: Zwei schwarze Läufer sind zusammen "schwerer" als der weisse Läufer, aber der weisse Läufer ist schwerer als ein einzelner schwarzer Läufer). Nimmt man das Gewicht als Gewinnbedingung so führt jeder Sieg nicht zur Symmetrie sondern immer in irgendeine Richtung, also entweder Gravitation oder Expansion, weil ein Sieg des weissen Läufers, diesen durch sein höheres Gewicht dem Schwarzen Läufer gegenüber immer bevorteiligt.
Warum solltest du den Gedanken nicht weiterverfolgen?
Schach als "Sprache" -interessant :)

viele Grüße
seb

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 20:40 #9801

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Hallo Merilix,

kann man das Ganze auch mit 64 Spiegeln machen und je nachdem wo das Photon auftritt ergibt sich eine Verschränkung.

Die Spiegel kannst Du ausrichten und so eine logische Abfolge schaffen.

Der Spiegel dient dann als Detektor.

Gruß 1234

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 21:04 #9805

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Merilix schrieb:

Das Plancksche Wirkungsquantum beschränkt die Zahl möglicher Energiezustände


Ein anderer Aspekt dieser Aussage, der mit Schach und DM nichts zu tun hat. Bei Wiki heißt es beim Eintrag zu "Universum":

Der Physiker Max Tegmark darauf hingewiesen, dass aus dem gegenwärtigen Standardmodell des Universums zusammen mit der Quantentheorie folge, dass

im Durchschnitt alle 101029 Meter eine „Zwillingswelt“ existieren müsse. Einige der genannten Konsequenzen ergäben sich allerdings schon bei Universen mit endlichem, aber hinreichend großem Volumen.


In einem sehr, sehr großen Universum haben wir somit sehr viele, in einem unendlichen Universum eben unendliche Doppelgänger. Die Unendlichkeit in Verbindung mit dem Planckschen Wirkungsquantum hat es in sich.

Grüße Cyborg

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 21:32 #9809

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Mir kam es bei der Metapher nicht auf die Farbe der Figuren an! Das hatte ich im PS erwähnt.
Ich hätte schreiben sollen weißfeldrige Läufer und schwarzfeldrige Läufer. Der weißfeldrige weiße Läufr kann eben nur mit dem weißfeldrigen schwarzen Läufer in Wechselwirkung treten (schlagen) nicht aber mit dem schwarzfeldrigen^^

Vielleicht sollte ich die idee etwas anders erläutern:

Angenommen wir haben zwei Teilchen -- Ich nenne sie mal Elektronen -- mit einem Energiezustand der sagen wir 500 mal das \(h\) enthält. Die sehen sich und teilen dem jeweils anderen mittels Photon mit: "mach mal bisschen Platz" (Ladung, spielt aber keine Rolle, sie wechselwirken einfach ;))

Jetzt haben wir da noch ein anderes Teilchen -- Ich nenne es mal Dalektron -- mit einem Energiezustand der auch 500 mal das \(h\) enthält. Zusätzlich hätte dieses "Dalektron" noch eine Energie mit \(0.5\cdot h\) (woher auch immer) Dieses Teilchen könnte niemals mit den Elektronen wechselwirken, es wäre für "normale" Materie unsichtbar und würde alles durchdringen. Denn eine Wechselwirkung kann nur über ganzzahlige Vielfache von \(h\) erfolgen! Einzig die Masse macht sich als Krümmung der Raumzeit bemerkbar (falls diese Wirkung nicht quantisiert ist).
Wir hätten eine Parallelwelt ähnlich derer der Läufer auf dem Schachbrett. (und nur für diese Figur passt die Metapher).

Soweit die Idee.
Ich hoffe das damit etwas klarer geworden ist was ich meine. Rege Kritik ist gern gesehen :)

Gruß
Merilix

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 21:41 #9810

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Hallo Merilix,

wie sieht denn Dein System aus, es soll doch irgendwas errechnen, bewirken. Wie funktioniert denn das?


Gruß 1234

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 22:02 #9811

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Nachtrag @seb110

Ich musste deinen Beitrag zweimal lesen, es sind interessante Punkte drin.
Eine Assymetrie sehe ich in der Metapher nicht, sowohl die weißfeldrigen als auch die schwarzfeldrigen könnten sich gegenseitig schlagen.
Die Verteilung sprich das Verhältnis Materie zu Dunkler Materie ist auch nicht Gegenstand der Idee.

Interessant ist diese Punkt

seb110 schrieb: Übertragen aufs Feld, könnten "dunkle Plancksche Wirkungsquanten" genau die Wellenlänge von EM Strahlung mit sich selbst "auffüllen" nur da wo das Planksche Wirkungsquantum selbst ist können keine "dunklen Planckschen Wirkungsquanten" sein. Wenn ich Dich richtig verstanden habe?

Wenn man die Idee weiterverfolgt kann man sich auch Wirkungsquanten vorstellen die anders als das bekannte \(h\) sind. Davon würden wir auch nichts merken, die könnten eine Welt beschreiben die andere Eigenschaften hat (Teilchenmassen, Fähigkeit untereinander Wechselwirkungen auszutauschen) und das löst ein Problem meines ersten Modells )(Nachtrag und bringt es näher an das wie DM sein muss);)

@1234
Das ist nur eine Idee aus einem Videobeitrag über Quantenmechanik entstanden. Mehr nicht.
Keine These, Hypothese oder gar Theorie, also auch (noch?) keine Details wie eine solche Welt aussehen könnte ;)

Gruß
Merilix

Nachrtrag @Cyborg
Das war auch mit Gegenstand des oben erwähnten Videos. Die Endlichkeit der Energiezustände wirft schon philosophisch abgedrehte Fragen auf^^

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 22:08 #9812

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@Merilix,

das so ein Quantencomputer funktionieren könnte ist Dir aber bewußt, oder ?

wie ein Flashspeicher. Daraus kann so vieles interpretiert werden, man muss nur die Logik einsetzen, um was sinvolles zu generieren.

Gruß 1234

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 21 Nov 2016 22:53 #9814

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1234 schrieb: das so ein Quantencomputer funktionieren könnte ist Dir aber bewußt, oder ?

Oops, da hat sich die Unschärferelation in die deutsche Sprache verirrt^^
Meinst du "so" im Sinne von "auf diese Weise" oder meinst du "so ein" im Sinne von "ein solcher"?

Wie du das mit Quantencomputern in Verbindung bringst ist mir nicht ganz klar. Willst du vieleicht andeuten das hier ein Erklärungsansatz für all die verrückten Phenomene die sich unter "Verletzung der Bellschen Ungleichung" zusammenfassen lassen wäre? Das hatte ich nicht im Sinne. Kurz kam mir der Gadanke an eine 4. Dimension aber auch der ist verworfen, es bleibt alles im 3D-Raum.

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 22 Nov 2016 09:22 #9822

Hi Merilix

Merilix schrieb: Nachtrag @seb110

Wenn man die Idee weiterverfolgt kann man sich auch Wirkungsquanten vorstellen die anders als das bekannte \(h\) sind.


h = weisser Läufer
anderes dunkles h= schwarzer Läufer

nun soll es aber auch viel mehr schwarze Läufer geben als weisse Läufer. (Mehr Dunkle Materie als normale Materie)

es war ein Versuch meinerseits diesen möglich Umstand mit ins Spiel zu bringen.

Die Verhältnisse die sowohl im Atomkern als auch im Universum zu beobachten sind:

Es gibt so dermaßen viel Raum!
Es gibt wenig, zu wenig normale Materie um damit z.B. die beobachteten Umlaufgeschwindigkeiten äußerer Sterne einer Spiralgalaxie zu beschreiben.

Überträgt man dies auf Schach: bräuchtest du mindesten zwei schwarze Läufer auf schwarzem Feld. gegenüber 1 weissen Läufer auf weissem Feld.

Schwarze und weisse Läufer (geht nur mit Läufern) können sich nicht schlagen weil sie entweder auf schwarzem Feld oder weissem Feld stehen.

Damit hättest du eine nicht symmetrische Menge der DM zur normalen M und das nicht interagieren der DM mit der schwachen (bei WIMPs würde das nicht stimmen und da ist noch mehr: www.spektrum.de/news/kann-dunkle-materie...-schwerkraft/1342261 ), starken und elektromagnetischen Kraft aufs Schachbrett gebracht.

Nun müsste für die Gravitation aber eine Interaktion stattfinden. Es müsste mindestens ein schwarzer Läufer auch auf weissem Feld stehen, um den weissen Läufer auf weissem Feld schlagen zu können.

Ist das asymmetrische Verhältniss der Spielfiguren 2 schwarze Läufer :zu: 1 weissen Läufer kann sich das Verhältnis zu 2:0 oder 1:1 auflösen.
2:0 bedeutet Expansion
1:1 bedeutet Stasis

Stasis sollte es nicht geben, es gibt aber neben der Expansion noch Gravitation, welche bei dem normalen Schachspiel nicht zum Vorschein kommen würde.

deshalb die Sache mit dem unterschiedlichen Gewicht der Spielfiguren, und der Bedingung: bei Stasis 1:1 gewinnt immer die Gravitation da die eine 1 (der weisse Läufer immer schwerer ist).

(im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass das normale h schwerer ist als das h der dunklen Materie.)

!...du hast mir mir der Schachbrettanalogie sehr geholfen.!

viele Grüße
seb

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Wirkungsquantum, Schach und Dunkle Materie 22 Nov 2016 17:17 #9837

Ich mag den Gedanken mit dem 'Nebeneinander' ohne Wechselwirkung, aber jedesmal wenn ich länger über die Dunkle Materie nachdenke lande ich automatisch bei dem Gedanken sie als Eigenschaft der Raumzeit und/oder Gravitation selbst zu sehen.

Doch zurück zu deinen Läufern, wenn es auf einen weißfeldrigen weißen Läufer (sichtbare Materie) genau vier schwarzfeldrige weiße Läufer (dunkle Materie) gäbe, dann könnte es sogar hinkommen. Weitergedacht sind dann schwarzfeldrige schwarze Läufer die sichtbare Antimaterie und weißfeldrige schwarze Läufer die dunkle Antimaterie.

S = k log W

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