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THEMA: Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären?

Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 14 Jul 2017 21:26 #17176

„Bewegte Uhren gehen langsamer.” Wenn der bewegte Beobachter dieselbe Lichtgeschwindigkeit mißt wie der unbewegte, dann benutzt er dafür offenbar eine Uhr, die langsamer geht. So weit, so gut. Die Konsequenz daraus wird einem gerne am Beispiel des reisenden Zwillings erklärt, der bei seiner Rückkehr aus dem All einem deutlich gealterten Bruder gegenübersteht.

Mit diesem Bild stimmt aber etwas nicht. Denn auch der reisende Bruder würde ja aus seinem Bezugssytem heraus feststellen, daß sich die Erde in SRT-relevanter Weise von ihm wegbewegt. Und also die irdischen Uhren, wenn sie die aus seiner Sicht konstante Lichtgeschwindigkeit messen, offenbar langsamer gehen als seine eigene. Dergleichen, wenn die Erde ihm wieder näher kommt. Folglich müßte ihm, dem normal Alternden, nach seiner Rückkehr sein Zwillingsbruder jünger erscheinen.

Beides zugleich geht aber nicht. Und da kommt nun etwas ins Spiel, daß die zahlreich im Internet verfügbaren Animationen nicht erklären: nur einer von beiden erfährt ja eine Beschleunigung. Ist in Wirklichkeit sie es, die die Zeitdilatation verursacht? Ähnlich wie der Effekt in einem Schwerefeld, das ja in gewissem Sinn auch eine Beschleunigung verursacht? Jedenfalls, wenn man auf einer Oberfläche stehend seine eigene Gewichtskraft spürt?

Dann stimmen aber die Erklärvideos nicht.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 14 Jul 2017 21:44 #17178

Segantini schrieb: Dann stimmen aber die Erklärvideos nicht.


Offensichtlich .

Hier ist es ganz gut beschrieben.
greiterweb.de/spw/Das-Zwillings-Paradoxon.htm

Ein Perfektionist muss sich keine Mühe geben, er sollte sich bloß beeilen .

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 14 Jul 2017 21:46 #17179

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Hallo Segantini,

ich glaube es gibt Myonen, die auf die Erde brasseln. Normalerweise würden diese schneller zerfallen. Tun Sie aber nicht. Das wird damit erklärt, das diese der Relativität gehorchen. Näheres gibt es beim Herrn Lesch. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es gehört zu haben.

Gruß 1234

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 14 Jul 2017 23:04 #17184

In Erklährvideos ist meist nur von zwei Bezugssystemen die Rede. Tatsächlich hat man es aber eigentlich mit drei oder mehr zu tun.
Zum Beispiel hat man es beim Hafele-Keating-Experiment damit zu tun das sich eine Uhr am Boden mit einer gereingeren Geschwindigkeit relativ zum Erdmittelpunkt bewegt als eine Uhr im Flugzeug. Und dabei muss noch zwischen ost oder west richtung unterschieden werden. Am Ende bleibt ein messbarer Effekt.

Auch in einer Rakete nach Alpha Centauri und zurück sind drei Bezugssysteme im Spiel. 1. Erde und Alpha Centauri (die sind praktisch im gleichen BS), 2. Rakete nach Alpha Centauri und 3. Rakete zurück. Bei der Umkehr findet ein Wechsel des BS statt.

Ich empfehle Zwillingsparadoxon mal genau durchzulesen.

Wikipedia schrieb: Das Paradoxon beruht auf intuitiven, aber unzulässigen Annahmen über das Wesen der Zeit, wie beispielsweise der Gleichzeitigkeit. Insbesondere wird dabei der Richtungswechsel am Umkehrpunkt der Reise ignoriert.


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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 15 Jul 2017 00:21 #17192

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Das Zauber Wort ist hier schon benannt, es ist die Beschleunigung, und diese versetzt das eine System in eine ununterbrochene Bewegung welche ein unterscheid verursacht, und bei diesen Videos werden viele Parameter einfach weg gelassen, welche so gesehen zweitrangig sind, jedoch sind diese Macher der Ansicht das es nur überfordert.

Manchmal reicht es aus "Gelbe Frucht" zu sagen und schon hat man eine Zitronenorange. :D

Also bei diesem Paradoxon wird eine Zeitliche Differenz dargestellt aufgrund eines Ruhenden und eines Beschleunigten Systems, wievielt Abfolgen es besitzt ist dort egal.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 15 Jul 2017 04:21 #17198

da habe eben video erst aus gemacht, das ganz hartes futter.Einstein's Relativitätstheorie und Theorie von Raum und Zeit Doku.Also meiner meinung nach sind da pa fehler in der docu, oder irgendwas nicht richtig.Oder unvollständig.Habs mir schon 20 mal angesehen und tja irgendwie stimt was nicht.Nichts gegen einstein, aber das halt schwerzu kapieren,kenne eine internet seite wo nobelpreisträger sagen einstein verstehen wir nicht.Meiner meinung nach hat die docu selber irgendwo fehler hat einstein ja nicht selber gemacht.Weil fürn betrachter zieht sich der raum nicht zusammen,damit die teilchen gleichzeitig ankommen,das were ja verrückt.nur damit wir das so sehen wie es sein soll zieht sich doch nicht der raum perfect für uns zusammen.mit grossen altersunterschieden, ist sone sache,ist das überhaupt bewiesen? wenn atomuhren,minimale abweichungen haben man das hochrechnet,were man dann ja alt,aber vieleicht gibt es ja auch grenzen irgendswie.wie ein puding^^ weil neben schwarzen loch,war noch keiner und hohe geschwindigkeiten sind wir platt.bin selber mit einsteinvorschung noch dabei,deswegen meine antwort nicht sehr gut.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 15 Jul 2017 05:09 #17199

Mach ich mal einen Erklärungsversuch. Also Beschleunigung hat nichts damit zu tun. Die Relativität entsteht aus der Geschwindigkeit der Zwillinge.

Beispiel. Alpha Centaui bewegt sich zur Sonne nicht relativistisch. Also misst ein Beobachter von der Erde aus die Ruheentfernug nach Alpha Centauri mit ca 4 Lichtjahren. Ein Raumfahrer der im selben Moment die Erde mit einer Geschwindigkeit von 0,87 c richtung Alpha Centauri passiert misst dagen eine um den Lorenz Faktor kontrahierte Entfernung von nur 2 Lichtjahren. Er braucht also auch nur 2/0,87 also 2,3 Jahre bis AC. Hin und zurück also 4,6 Jahre und die ist er auch älter geworden.

Der unbewegte Beobachter auf der Erde sagt du bist mit 0,87c 8 Lichtjahre geflogen warst also 9,2 Jahre unterwegs und die bin ich älter geworden.

Merke: Wer sich nichtrelativistisch bewegt kontrhiert keine Längen und seine Uhr geht schnell. Wer sich relativistisch bewegt für den werden die Distanzen kurz und seine Uhr geht laaaangsam.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 15 Jul 2017 16:27 #17237

das zwilingsparadoxon, es funtioniert halt nicht,weil man durch die kräfte einfachtot.ja alles ist verlangsamt aber man wer eh tot.matsche oder zelltot^^ was aber geht ;.) nemen wir mal an eine auserirdische hohe kultur,hat eine verschränkte kamera auf dem mond, ihr planet ist pa milionen lichjahre weg. der auserirdische, das wort alien kan nicht leiden^^ fährt fahrad wegen der geringen, zeit die er da gewint auf die pa milionen lichjahre entvernung kan er hier zbs 1000 jahre in die zukunft sehen.warum tut das universum dabei nicht zereissen,weil es den braten nicht fett mach,das nur wegen der weiten entvernung.mich würde es aber nicht wundern wenn es ein maximum an zeitverschiebung geben würde,das was wir hier so messen können,ohne verschränkte spukhafte high tech kamera

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 15 Jul 2017 17:17 #17241

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Peter Vetter schrieb: ... Also misst ein Beobachter von der Erde aus die Ruheentfernug nach Alpha Centauri mit ca 4 Lichtjahren....

Merke: Wer sich nichtrelativistisch bewegt kontrhiert keine Längen und seine Uhr geht schnell. Wer sich relativistisch bewegt für den werden die Distanzen kurz und seine Uhr geht laaaangsam....


LOL
Jetzt weiß ich alles :D

@wissenschaftlerhoby: Viel Erfolg bei deinem Hobby.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 15 Jul 2017 21:19 #17258

wissenschaftlerhoby schrieb: das zwilingsparadoxon, es funtioniert halt nicht,weil man durch die kräfte einfachtot.ja alles ist verlangsamt aber man wer eh tot.matsche oder zelltot^^ was aber geht ;.)


Warum sollte man tot sein? Welche Kräfte meinst du?
Ok, die Strahlung wird vielleicht ein Problem aber sonst? Eine Rakete die kontinuierlich mit nur 1g beschleunigt könnte in 40 Jahren zum Zentrum der Milchstraße fliegen, dort Forschung betreiben und zurückkehren um hier festzustellen das inzwischen 52000 Jahre vergangen sind. 1g sind nun wirklich keine großen Kräfte.
Zum Problem wird natürlich der Treibstoffbedarf. Die Rakete die 40 Jahre lang brennt ist noch nicht erfunden

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 15 Jul 2017 21:44 #17260

so hohe beschleunigungskräfte bist du platt wie flunder das meine.bei den geschwindigkeiten wo diese pfänomäne aufträten, sind wir einfach nur noch matsche.(DAS WAS FÜR LICHT UND CO)dabei komt ja noch alles verlangsamt sich,wie in zeitlupe, auch in der mikro welt,auch dann bist du tot.dann brauchst du den warpantriep aber da tritt das zwilingsparadoxon nicht auf,weil das raumschiff sich nicht bewegt,sondern auf einer raum welle surft.zum zentrum der milchstrasse schafst du es mit normalen g kräften und heutigen antrieben nicht in 40 jahren, nichtmal in 1000 und nichtmal zum nächsten stern.da müssen wir uns was besseres einfallen lassen,als so kirmesantriebe von raketen,dann noch jede menge geduld genarationenraumschiffe oder ehnliches.verbesserung: die phänomäne treten auch schon bei kleinen geschwindikeiten auf,wenn du zbs mofa fährst,du merkst es aber nicht.das ganz minimal.um deinen bruder als opa zu sehen das überlebst du nicht.kurz und knap alles was sich bewegt,hat mehr zeit,wird kleiner und schwerer.so einstein.die haben ja atomuhr ins flugzeug getan,da gabs dann mini abweichungen.aber so fette zeiten hat ja noch keiner gemessen glaube.das sind dann hochrechnungen,aber vieleicht gibt es ja eine 5 minuten naturgesetz pudinggrenze^^ das nicht mehr möglich,reine spekulationen,bin da nicht ganz fitt auf dem thema.weil ein düsenjäger der schaft dann mikrosekunde,alles andere ist ja nur rein theoretich,weil du schwerer und kleiner wirst und matsche bist.da mus man dann was erfinden um das zu schaffen,wassertanks reisen ka ob das hilft^^ eher wenig.erstmal auf mond und mars üben dann weiter sehen.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 17 Jul 2017 10:17 #17369

Peter Vetter schrieb: Merke: Wer sich nichtrelativistisch bewegt kontrhiert keine Längen und seine Uhr geht schnell. Wer sich relativistisch bewegt für den werden die Distanzen kurz und seine Uhr geht laaaangsam.

Nicht für den, der sich bewegt, sondern für seinen Beobachter. Indem nämlich der Beobachter für einen vom Bewegten ausgesendeten Lichtstrahl dieselbe Geschwindigkeit mißt wie in seinem eigenen Bezugssystem. In diesem Video ist es (bei ungefähr 1:40 min) sehr schön erklärt:

Ich darf mal in meinen eigenen Worten zusammenfassen: 1.) der ruhende Beobachter mißt dieselbe Lichtgeschwindigkeit wie der bewegte. Daß dem so ist, wurde schon sehr früh bewiesen (Bewegung der Erde um die Sonne bleibt ohne Einfluß). 2.) Was beim bewegten Beobachter gleichzeitig passiert, wird auch vom ruhenden als gleichzeitig wahrgenommen (hier: Rückkehr der reflektierten Lichtblitze). 3.) Beide Beobachtungen sind nur widerspruchsfrei erklärbar, wenn beim bewegten System die Uhren langsamer gehen und die Längen komprimiert sind.

Der Pythagoräer in mir mahnt jetzt erst einmal, daß ja die quer zur Flugrichtung emittierten Lichtstrahlen aus ruhender Sicht maximal um den Faktor Wurzel aus 2 länger sein können, da die Höchstgeschwindigkeit des Raumschiffs auf die Lichtgeschwindigkeit limitiert ist. Zugleich fragt der Skeptiker in mir: warum korrigieren wir den längeren Lichtweg quer zur Bewegungsrichtung eigentlich über die Zeit? Könnte es nicht ebenso gut sein, daß wir die Strecke verkürzt wahrnehmen? So wie wir es für die Bewegungsrichtung (ich komme noch darauf) ja auch tun? Und ist das Modell überhaupt insgesamt schlüssig?

Denn in Flugrichtung sieht die Sache ja anders anders aus. Während der nach vorne gerichtete Lichtstrahl aus ruhender Sicht zunächst nur wenig Boden gewinnt, nach der Reflexion aber davon profitiert, daß das Raumschiff ihm quasi entgegen kommt, ist es beim nach hinten gerichteten Strahl gerade umgekehrt, womit das Einholen nach Spiegelung sich sehr in die Länge zieht. Immer von ruhender Position aus beobachtet, versteht sich. Damit beide Lichtreflexe auch für den ruhenden Beobachter gleichzeitig mit den seitlich ausgesendeten und reflektierten eintreffen, wie es beim bewegten Objekt ja beobachtet wird, muß das letztere also aus unserer Sicht irgendwie verkürzt sein. Vielleicht nicht ganz so kurz, wie es geometrisch den Anschein hat, da ja der andere, über die seitlichen Wege errechnete Zeiteffekt noch mit hineinspielt. Der übrigens bei gestauchter Länge anders aussieht, weil die Stauchung ja den Lichtweg verkürzt, womit die Uhr wieder schneller gehen darf als anfangs angenommen. Der Pythagoräer in mir sagt, daß er jetzt wohl nochmal von vorne anfangen muß: kürzerer Lichtweg, weniger Dilatation, anderer Ausgang des Photonen-Rennens nach vorne und hinten ... o weh, mir raucht der Kopf.

Kann mir jemand schlüssig erklären, warum es überhaupt eine zeitliche Dilatation gibt? Mit anderen Worten: warum man den Effekt der stets gleichen Lichtgeschwindigkeit nicht auf eine ausschließlich räumliche Verzerrung des bewegten Objektes zurückführt? In diesem Fall müßten wir uns über ein Zwillingsparadoxon aufgrund unterschiedlich schneller Uhren (und biologischer Abläufe) keine Gedanken machen.

Sicher, es gibt da noch die Myonen, die in der oberen Erdatmosphäre entstehen und, da sie mit fast Lichtgeschwindigkeit von dort oben herunter rasen, eine längere Halbwertszeit aufweisen als ihre unbewegten Geschwister. Aber könnte das nicht auch daran liegen, daß ihr inertialer Raum verzerrt ist?
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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 17 Jul 2017 10:31 #17371

lichtgeschwindikeit :woohoo: bleibt immer gleich, das das absolute oberwunder B) wenn du jest ein auto mit 300 kmh und fährst mit mofa hinterher 25kmh^^ mist du 275 kmh bei licht ist das nicht so.da kanst du machen was du wilst, du mist immer die selbe geschwindigkeit warum? das wieder sowas unbegreifliches.....vieleicht ist es schneller und sagt nein du klein geist mehr mist du nicht....oder zeigt sich einfach immer gleich,weil normal das nicht.mein plan die weltweit beste urknall theorie aufstellen :silly:

zu deiner frage lichtgeschwindigkeit bleibt immer gleich, aber bist du so schnell wie licht endert sich die zeit :P darunter auch. aber mal überlegen was das wieder bedeutet. es ist alles für mensch unbegreiflich und das hat seinen grund.Das stimt schon, will es auch nichtzu genau erklären,das wer so dick wie bibel.....möchte ja urknall theorie aufstellen da will nicht gleich alles sagen.Sonst würd ja nicht mehr aufhören zu schreiben. Das habe eben nemlich selber gemerkt das das sehr merkwürdig, licht bleib immer gleich aber zeit ändert sich,das mir eben erst selber klar geworden,deswegen sage das so.Davon kann man wieder was ableiten oder vermuten...

die höchste geschwindikeit bleibt immer gleich (lichtgeschwindigkeit) aber bei pa kmh haben wir mehr zeit, werden schwerer und kleiner.Aber ein ausnahmezustand gab es den urknall MEGA ÜBERLICHTGESCHWINDIGKEIT ausdehnung in einer sekunde auf ein drittel unserem sichtbarem universums das solte uns zu denken geben^^ die zusammenhänge mus man genau betrachten
meine urknalltheorie fängt vordem urknall an B) liebe ist die stärkste kraft, wobei die liebe, am anfang eher einsamkeit war^^ aber hat sich zur stäkrsten kraft endwickelt.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 17 Jul 2017 14:30 #17379

danke für das video, das genau das selbe was mich am einstein video nerft. fals das so ist kann man ja direkt sagen (gott) hut ab respeckt. aber in dem video ist von grund auf was falsch.einmal wird immer gesagt licht hat immer selbe geschwindigkeit.jest auf einmal stimt das nicht mehr.oder es ist der grund dafür.nur zzzz son raumschiff da, hat das jest schon jemnd gemacht.es ist nicht möglich deswegen mus es so sein ist keine wissenschaftliche aussage.das video ist von grund auf falsch, sonst müste der raum perfect sincronisiert zusammen ziehen.dann könten gleich hut vor gott ziehen.son raumschiff da, aber mensch mit raumschiff ist noch nie so gefolgen und gemessen.es ist halt selbstveraschung,man kan nicht sagen überall licht ist immer gleich schnell,aber dann auf einmal nicht mehr und der raum ist dafür verantwortlich.licht macht einfach schwubs die wubs und es ist so.das raumschif mit seinen 30,000kmh zbs naja ganz weiter komme auch nicht^^also trotzdem schwachsinn was da in der doku gesagt wird.weil licht was ganz besonderes ist und mann das nicht mit porsche vs mofa geschwindigkeiten vergleichen kann.das einstein veraschung

verbesserung:was lernen wir daraus, licht ist etwas ganz besonderes,nicht fassbar, nicht greifbar, so richtig weis keiner was es ist.eins ist klar der raum krümt sich nicht nur weil da mensch mit rakete vorbei fliegt, eher krümt sich unser horizont, das einstein veraschung.eben hatte gute idee beim essen,die vergessen.mus den text besser löschen oder so mal sehen.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 17 Jul 2017 16:48 #17384

Achte mal drauff wehn du ainen dehkst tscheipst: di lusdighen rodem wehlen im Ädittor unte deim dekst wohle dir sacken dasß da eihn schreibfähler isd.

S = k log W

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 02:57 #17401

@wissenschaftlerhoby,
Deine Texte sind extrem schwer zu lesen. Rechtschreibung, Großschreibung von Substantiven und Satzanfängen sowie eine Strukturierung in einzelne Absätze erleichtern das Verständnis ungemein.
Wer deine Fließtexte nicht lesen kann wird dir auch keine Antworten geben können bzw. wollen.

Zur absoluten Lichtgeschwindigkeit:
Es werden immer wieder Autos oder Züge oder langsame Raketen zum Vergleich herangezogen. Aber vielleicht hilft folgender Vergleich ein wenig besser zum Verständnis:
Die Schallgeschwindigkeit in Luft ist ca. 343 m/s.
Ein Auto fährt mit 43 m/s auf mich als ruhenden Beobachter zu.
In genau 343 Metern Abstand erzeugt der Fahrer einen Knall (z.B. Pistolenschuss in die Luft)
Wie lange braucht der Knall zu mir?

Antwort: genau eine Sekunde.
Denn: Die Geschwindigkeit der Quelle (des Autos) addiert sich NICHT zur Geschwindigkeit mit der sich die Schallwelle im Medium Luft ausbreitet.

Es ist bereits ein Trugschluss anzunehmen die Geschwindigkeit des Lichts könne etwas mit der Geschwindigkeit der Lichtquelle zu tun haben, die verursacht allenfalls eine Rot bzw. Blauverschiebung der Welle (wie beim Schall auch)

Es gibt aber auch einen großen Unterschied zwischen Schall und Licht: das Medium "Luft" kann selbst eine Geschwindigkeit haben die sehr wohl darauf wirkt wie schnell sich Schall relativ zu einem Beobachter ausbreitet. Bei einem Gegenwind von 172 m/s würde ich den Knall erst nach 2 Sekunden hören. Das Vakuum ist jeoch kein "Medium", es gibt keinen "Lichtäther" der eine eigene Geschwindigkeit hätte. Die Lichtgeschwindigkeit muss deshalb in jedem Bezugssystem die gleiche sein.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 07:02 #17404

Merilix ich muss dir leider teilweise widersprechen.

Es stimmt es gibt keinen lichtäther.
Aber dennoch bewegt sich das Licht durch den Raum.
Wenn der Raum überlicht schnell expandiert kommt das Photon dem Raum nicht mehr hinterher.
Wenn der Raum gekrümmt ist folgt das Licht diesen gekrümmten Bahnen.

Also für mich bewegt sich das Licht durch das Medium Raumzeit.

Um deine Analogie anzuwenden.

Wenn ich eine Gewehrkugel abschieße, dann haben relativ kleine Scherwinde kaum einen Einfluss auf die Flugbahn der Kugel.

Verzeiht mir bitte die Autokorrektur des Handys.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 07:17 #17405

Segantini schrieb: Kann mir jemand schlüssig erklären, warum es überhaupt eine zeitliche Dilatation gibt? Mit anderen Worten: warum man den Effekt der stets gleichen Lichtgeschwindigkeit nicht auf eine ausschließlich räumliche Verzerrung des bewegten Objektes zurückführt? In diesem Fall müßten wir uns über ein Zwillingsparadoxon aufgrund unterschiedlich schneller Uhren (und biologischer Abläufe) keine Gedanken machen.

Sicher, es gibt da noch die Myonen, die in der oberen Erdatmosphäre entstehen und, da sie mit fast Lichtgeschwindigkeit von dort oben herunter rasen, eine längere Halbwertszeit aufweisen als ihre unbewegten Geschwister. Aber könnte das nicht auch daran liegen, daß ihr inertialer Raum verzerrt ist?


Man muss sich überlegen, dass in der speziellen Relativitättheorie die Lichtgeschwindigkeit in jedem nicht bescheunigten Bezugssystem gleich sein muss und in jedem nicht beschleunigten Bezugssystem massebehaftete Teilchen niemals die Lichtgeschwindigkeit erreichen können.

Mit welcher Geschwindigkeit würden wir Myonen messen, die in ihrem Eigensystem mit 95% Lichtgeschwindigkeit fliegen, wenn in diesem Eigensystem nur der Raum kontrahiert und sich die Eigenzeit nicht ändert?

Mit welcher Geschwindigkeit würden Myonen in ihrem Eigensystem fliegen, wenn sich dort nur der Raum kontrahiert und sich die Eigenzeit nicht ändert, wenn wir sie mit 95% Lichtgeschwindigkeit messen?

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 10:22 #17413

Merilix schrieb: Es ist bereits ein Trugschluss anzunehmen die Geschwindigkeit des Lichts könne etwas mit der Geschwindigkeit der Lichtquelle zu tun haben

Du begehst einen Denkfehler, Merilix. Aus der Sicht des Schützen (und unter dem Aspekt der Relativität sind wir die Schützen) hat die Schallgeschwindigkeit sehr wohl etwas mit seiner eigenen zu tun, da sich sein Schall gegen den Fahrtwind durchsetzen muß. Es sei denn, die Zielscheibe befände sich innerhalb des Fahrzeugs.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 11:57 #17416

@Segantini,
Nein, die relative Schallgeschwindigkeit hängt nur von der Geschwindigkeit des Mediums Luft ab. Die Eigengeschwindigkeit des Schützen hat damit nichts zu tun. Mit dem Geschoss verhält es sich anders.
Nun sind Photonen aber keine Kugeln sondern elektromagnetische Wellen und deren Geschwindigkeit ist eben nur ans Medium gebunden.

@SvChGl: Leerer Raum tut sich weder bewegen noch nicht bewegen. Woran willst du die Bewegung von Raum auch messen?
Gekrümmte Raumzeit können wir hier getrost außen vor lassen. Im Thread geht es um spezielle Relativitätstheorie.

PS: appropos Denkfehler: welche bessere Erklärung gibt es dafür das die Lichtgeschwindigkeit absolut ist als die das das Vakuum als Nicht-Medium gar keine Geschwindigkeit hat?

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 12:40 #17422

Merilix schrieb: Nein, die relative Schallgeschwindigkeit hängt nur von der Geschwindigkeit des Mediums Luft ab.

Relativ zur Luftmasse, relativ über Grund (das wäre dann aber absolut) oder relativ zum fahrenden Schützen? Der Raum als Trägermedium für Licht ist aber ja eben gerade NICHT bewegt oder unbewegt, und auch der Lichtschütze hat keinen unbewegten Bezugspunkt, an dem er seine Relativgeschwindigkeit messen und herausrechnen könnte. Das muß er aber auch nicht, denn das macht ja gerade den Unterschied zum Schall aus: wenn Du in einem Flugzeug mit knapp Schallgeschwindigkeit fliegst, gewinnt ein Schallereignis aus Deiner Sicht nach vorne zu keinen Boden. Licht, bei knapp Lichtgeschwindigkeit nach vorne emittiert, aber schon. Und zwar immer mit der bekannten Konstanten, ungeachtet der relativen Reisegeschwindigkeit.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 12:59 #17424

Segantini schrieb:

Merilix schrieb: Nein, die relative Schallgeschwindigkeit hängt nur von der Geschwindigkeit des Mediums Luft ab.

Relativ zur Luftmasse, relativ über Grund (das wäre dann aber absolut) oder relativ zum fahrenden Schützen?

relativ zum Beobachter.

Segantini schrieb: wenn Du in einem Flugzeug mit knapp Schallgeschwindigkeit fliegst, gewinnt ein Schallereignis aus Deiner Sicht nach vorne zu keinen Boden. Licht, bei knapp Lichtgeschwindigkeit nach vorne emittiert, aber schon. Und zwar immer mit der bekannten Konstanten, ungeachtet der relativen Reisegeschwindigkeit.


Genau das habe ich geschrieben.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 15:40 #17429

Um noch einmal darauf zurückzukommen:

Merilix schrieb: Es ist bereits ein Trugschluss anzunehmen die Geschwindigkeit des Lichts könne etwas mit der Geschwindigkeit der Lichtquelle zu tun haben

Dergleichen wurde hier auch von niemandem behauptet. Es ist für eine Diskussion nicht sonderlich hilfreich, wenn man neue Thesen einbringt, um ihnen dann in einer Form zu widersprechen, die suggeriert, daß die betrachteten Thesen an demselben Fehler leiden.

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Kann mir jemand das Zwillingsparadoxon erklären? 18 Jul 2017 16:23 #17432

Segantini, das war auch keineswegs gegen irgend etwas oder gegen irgend jemand gerichtet.
Es tut mir leid wenn der Eindruck entstanden sein sollte.
Da mir dieser Trugschluss des öfteren begegnet wollte ich das lediglich klarstellen.
Beim Beispiel mit Schallwellen wurde nämlich genau in die Richtung argumentiert.

PS: Segantini, wieso kreidest du mir gerade diese Aussage an? SIe war Bestandteil einer allgemeinen Antwort mehrere Beitträge vorher und an niemanden speziell gerichtet.

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