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THEMA: Eine (wahrscheinlich falsche) Alternative zum Standardmodell

Eine (wahrscheinlich falsche) Alternative zum Standardmodell 12 Jan 2019 22:00 #46934

Feynman soll mal gesagt haben:
Physics is like sex. Sure you can get some interesting results, but that's not why we do it.

Ich möchte daher dass Leute die diesen Strang lesen vor allem Spaß haben. Was ich hier vorstelle ist mit großer Wahrscheinlichkeit falsch, aber ich konnte es bislang nicht widerlegen (aber auch nicht beweisen und die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich zu meinen Ungunsten).

In meiner Phantasie-Alternative wird es keine Quarks geben, keine Neutrinos, keine starke und schwache Wechselwirkung, eine Erklärung für die Barionische Asymmetrie, eine Erklärung für die Dunkle Materie, eine teilweise Erklärung für das sich immer schneller ausdehnende Weltall, und für die Inflation nach dem Urknall.

Supra Leitung und Welle Teilchen Dualismus sind aber leider noch nicht mit drin ;-)

Aber nochmal es ist wahrscheinlich falsch, ich möchte es nur einfach mal hier vorstellen weil es so ungewöhnlich schön ist.

Aber Schönheit ist kein Wissenschaftskriterium.

Es wird ein bisschen länger, es wäre daher nett wenn die Kommentare dazu in einem extra Strang geführt würden. Das bleibt allerdings jedem selbst überlassen, das Forum sieht sowas nicht vor, ich mache aber mal einen Diskussionsstrang auf, vielleicht findet das ja Anklang.

Ab hier geht es los:
Teil 1:
Ich beginne mit einem Postulat:
Unter dem Einfluss von starken elektromagnetischen Feldern findet keine Materie Antimaterie Annihilation statt. Wenn es zur Annihilation kommt, dann ist dies ein Quantenbremstrahlungseffekt (Den Begriff gibt es natürlich nicht ich habe ihn einfach erfunden)

Völlig aus der Luft gegriffen ist das nicht (kann aber immer noch falsch sein). Ein Elektron und ein Positron die sich gegenseitig auslöschen müssten bevor sie das tun stark um einander kreisen und dabei Bremsstrahlung abgeben. Wir sehen diese Bremsstrahlung aber nicht und der Betrag der Gammastrahlung, der ausgestrahlt wird, nach der Auslöschung ist auch nicht um einen Energiebetrag der bei der Bremsstrahlungsaussendung abgegeben wird vermindert.

Könnte man nachweisen dass das falsch ist, wars das dann schon mit der schönen Theorie.

Da alles damit steht oder fällt, postuliere ich es und wir schauen einfach mal was wir damit so basteln können. Das ist vorher schon öfters gemacht worden
siehe Bohrs Atommodell oder Lewis Paar.

Wir haben als ein tolles Postulat und bauen daraus nun ein Atommodell das ohne Quarks und Neutrinos auskommt.

Zunächst mal die Probleme des jetzigen Atoms:

1. Atome sind Kugeln. Das Atommodel gibt das aber nicht her. (Weder die Bahnen (Wasserstoff müsste demnach eine Scheibe sein) noch das Orbitalmodel (das D Orbital ist 3 mal so lang wie breit) geben das her.
Das Atome Kugeln sind wissen wir durch hochauflösende Elektronenmikroskopie und daher dass die Modelle die Kugelform annehmen alle ziemlich gute Ergebnisse liefern.

2. Das Alphateilchen ist isometrisch. Es zeigt keine Unsymmetrieen. Aus zwei Protonen und zwei Neutronen kann man aber kein symmetrisches Teilchen bauen.

3. Atome sind elektrisch neutral und bilden sehr gerne Moleküle. Diese Bindung ist aber höchst zweifelhaft, da die Bindung zwischen zwei elektrisch gleichen Ladungen statt findet. Man muss also eine gewisse elektrische Außenwirkung annehmen um die Anziehung zu erklären (van der Waals Kräfte) aber die sehr gut funktionierende ideale Gastheorie geht von völlig elektrisch neutralen Teilchen aus.

Das ist nicht alles aber genug Motivation ein Modell zu bauen das diese Probleme nicht hat.

Ich will immer wieder zwischen drin einwerfen, dass mein Atom Modell reine Phantasie ist. Es ist wahrscheinlich falsch, lediglich viel schöner als das jetzige, aber das liegt wahrscheinlich auch im Auge des Betrachters.

Im nächsten Teil werde ich die völlig verrückte (und wahrscheinlich falsche) Idee vorstellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

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Eine (wahrscheinlich falsche) Alternative zum Standardmodell 12 Jan 2019 23:11 #46938

jmfrank63 schrieb:
Im nächsten Teil werde ich die völlig verrückte (und wahrscheinlich falsche) Idee vorstellen.


nein denn das ist ein wissenschaftsforum

www.grosch.homepage.t-online.de/

hier bist du besser aufgehoben

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Eine (wahrscheinlich falsche) Alternative zum Standardmodell 13 Jan 2019 01:44 #46940

Teil 2:

Wir bauen ein Atommodell und nutzen unser Postulat:

Damit nicht alles völlig aus der Luft gegriffen ist, machen wir unser Atom kurzfristig eckig (nicht wirklich nur in Gedanken) wir machen einfach eine Black Box aus unserem Atom (und Boxen sind bekanntlich eckig) und schauen was denn da so alles rein und raus geht.

Besonders raus ist interessant:

1. Elektronen
2. Protonen
3. Neutronen
4. Elektromagnetische Strahlung (Als Gamma Strahlung und als Licht)
5. Positronen

Die obige Liste funktioniert auch umgekehrt, das Atom nimmt obiges auch gerne mal auf.

Das Neutrino ist nicht mit auf der Liste weil noch niemand ein Neutrino aus einem Atom kommend gemessen hat. Der Neutrino Event von 1970 stellt eine Aufnahme des Neutrinos dar, keine Abgabe, und es wurde auch offensichtlich nicht aufgenommen.

en.wikipedia.org/wiki/Neutrino

Punkt Nummer 5 ist besonders interessant. Atome geben Positronen ab. Zumindest einige.

Jod 124 zum Beispiel ist ein solches Atom. Das ist bekannt und wird auch benutzt. Aber wie schafft es das Positron an 53 Elektronen in der Hülle vorbeizukommen?

Es gibt noch andere Fragen, aber es soll ja nur um ein Gedankenspiel gehen, daher will ich nicht zu sehr ins Detail gehen.

Jedenfalls könnte man den Schluss ziehen das Positron muss dann ja wohl von der Oberfläche abgeschossen werden, den sonst würde es ja schon im Atom sich mit einem Elektron auslöschen, und wir hätten dann ein positives Ion. Wir messen aber keine positiven Ionen, also ist der Schluss mit der Oberfläche gar nicht mal so unlogisch.

Das heißt aber dass der Kern bis zur Oberfläche gehen muss, was offensichtlich Unsinn ist. Es sei denn das Atom hat gar keinen Kern.

Das widerspricht aber dem Rutherford'schen Streuversuch. Also hab ich mir den Versuch nochmal ganz genau angeschaut. en.wikipedia.org/wiki/Rutherford_scattering

Die erste Überraschung war, das es für Rutherford keinesfalls überraschend war, das die Teilchen einfach durchgingen, sondern dass einige reflektiert wurden.
Mein Schulbuch damals hat das nämlich so dargestellt.

Die Überraschung war die Reflexion. Weil aufgrund der Theorie des damals vorherrschenden Thomson' schen Plumpudding Modell, die Dichte gar nicht ausgereicht hätte um die schnellen Teilchen aufzuhalten.

Thomson selbst hatte bereits ein orbitales Modell in Erwägung gezogen, sich dann aber für die Variante Nummer mit den Elektronen eingebettet in eine positive Suppe entschieden.

en.wikipedia.org/wiki/Plum_pudding_model

Positronen waren Thomson 1904 noch nicht bekannt. Aber mit diesen können wir Variante Nummer 1 bauen. Zitat aus obiger Seite:

Each negatively-charged electron was paired with a positively-charged particle that followed it everywhere within the atom.

Da wir unser Postulat haben geht das nicht gleich in Licht auf. Die Felder sind einfach zu stark. Alleine Wasserstoff würde dann aus etwas mehr als 1800 Teilchen bestehen. Und Uran wären dann über 400000 kleine Teilchen.

Der Streuversuch wurde soviel ich weiß nie mit Beryllium oder Bohr gemacht, aber das wäre natürlich ein Weg der Falsifikation. Das Goldatom ist schon ganz schön massiv, was passiert mit leichteren Atomen?

Ein Weg das Modell zu kippen den ich versucht habe war die 2n**2 Elektronenkonfiguration.

Wenn sich die Elektronen einfach nur auf der Oberfläche befinden, dann kann ist zu erwarten dass das 2n**2 Verteilungsmuster fehlt.

Ich habe leider den Original Link verloren, aber hier ist das PDF das ich mir damals runtergezogen habe:
jmfrank63.app.box.com/file/259168350366

Es ist Copyright by Tim LeFave Jr.

Naja, Zufall.

Ok, wir haben die Schrödinger Gleichungen. Elektronen auf der Oberfläche verhalten sich bestimmt anders.

Dummerweise ändert sich nicht so viel. Die Schrödinger Gleichungen gelten immer noch.

chem.libretexts.org/Bookshelves/Physical...Particle_in_a_Sphere

Da es sowieso nur ein Gedankenmodell ist, schauen wir mal was daraus so folgt.

Da jedes Elektron mit einem Positron gepaart ist, haben wir natürlich eine geniale Erklärung für die baryonische Unsymmetrie. Klar, es gibt sie dieser Theorie zufolge nicht, die gesamte Menge an Materie und Antimaterie ist exact 50-50.

Ich will nicht sagen, dass das richtig ist, ich will nur sagen dass es schön ist. Geile Erklärung.

Klar ist, dass ich mit dem Modell dann auch keine Quarks mehr brauche, und auch die Starke und die Schwache Wechselwirkung werden nicht mehr gebraucht.

Wer nicht glaubt dass sowas stabil ist, der schaue sich YouTube Videos zu Zen Magneten an. Das ist zwar kein Beweis, den zu den magnetischen Kräften kommen noch die elektrischen, aber hier gilt wahrscheinlich das Superpositionsprinzip.

Was aber ist mit dem Neutrino. Und das hat mich wirklich gegongt. Das Neutrino wurde eingeführt weil Energie fehlte. Das Neutrino hat diese Energie abgeführt, so dass der Energieerhaltungssatz wieder gilt.

Jetzt muss man sich klarmachen was passiert wenn man ein Elektron oder Positron aus so einem mächtigen Ball rausnimmt (also ein Beta-Zerfall). Dann ordnen sich die Elektronen und Positronen auf der Oberfläche neu an. Damit wächst aber der mittlere Abstand zwischen den Teilchen. Da die sich ja Anziehen (ein Elektron hat ja einen kürzeren mittleren Abstand zu den Positronen als zu den Elektronen) bringe ich zwei entgegengesetzte geladene Teilchen ein wenig auseinander.

Das erfordert allerdings Energie und wäre natürlich eine Erklärung. Ist doch einfach schön.

Was mir so gefällt an der Idee ist, dass ich Sie gegen so viel andere Beobachtungen abgleichen kann, ohne dass Sie sofort in sich zusammen fällt.

Ich habe aber schon so einiges unternommen, um selbst zu zeigen, dass das so nicht sein kann.

Wie hat man denn die Quarks gefunden? Das Experiment zum Nachweiß müsste doch zeigen dass Quarks die richtige Lösung sind.

Der Nachweiß gelang 1964 mit dem Inelastischen Elektronen Streuversuch. In diesem Video wird das schön gezeigt.



Blöd nur, dass das wieder kein Beweis gegen das Thomson'sche Elektronen Positronen Modell ist.

Denn Elektronen und Positronen würden Dipole bilden. Und damit habe ich genau drei Arten von Teilchen: Ich treffe entweder ein Positron oder Elektron oder einen Dipol mit der Positiven oder Negative zugewandten Seite, das macht zwei, oder ich treffe einen Dipol in der Mitte, dann ist er neutral, das macht Nummer 3.

Ha, aber das Neutron. Das müsste ja dann auch aus Elektronen und Positronen bestehen.

Dummerweise spricht das Modell sogar eher dafür als dagegen. Denn gedrittelte Ladungen machen sich in den Maxwell'schen Gleichungen nicht so gut. Man geht davon aus dass das Neutron keine Ladung haben, muss dann aber ganz schöne Kapriolen schlagen um das Magnetfeld zu erklären.

Nach dieser Idee ist das Neutron ein geladenes Teilchen, das halt genau so viele positive wie negative Ladungen hat.

Ja aber Neutronen sind nicht stabil. Das ist ein guter Punkt, aber man weiß bis heute nicht wieso.
Insbesondere der Unterschied zwischen den ersten gemessenen Werten und den heutingen Werten (von denen es übrigens zwei gibt, je nach Messmethode) ist frappierend:

jmfrank63.app.box.com/file/259168351230

Je genauer man misst desto kürzer wird sie. Ja, könnte man sagen, ist schwer zu messen. Ok, aber die Abweichung von Henry Cavendish zu heute liegt unter 2% und die Gravitationskonstante ist auch nicht viel leichter zu messen.

Wenn ich aber ein starkes elektromagnetisches Feld anlege an ein Teilchen welches aus lauter geladenen Teilchen besteht, dann habe ich eine gute Chance das Teilchen zu zerreißen.

Aber vielleicht ist das Neutron ohne externes Feld stabil? Dass Neutronen etwas instabiler sind gibt diese Theorie schon her. Ob sie ohne Felder langzeitstabil sind ist Spekulation.

Aber sie würden natürlich wahnsinning gute WIMPs abgeben. Man müsste nur ihr Instabilitäts-Alibi brechen.

Man könnte versuchen im Orbit von einem Satelliten oder von der ISS langsame Neutronen auf einen anderen Satelliten schicken, und schauen ob die da hinten ankommen. Natürlich ist langsam relativ, das sind immer noch 2km / s aber im Orbit kann man mehr als 1600 km Abstand realisieren.

Ganz feldfrei ist der Orbit nicht, aber wahrscheinlich besser als mit jede Menge Materie in der Nähe.

Vielleicht könnte man es sogar im Standford SLAC versuchen, man sollte dann nur nicht beschleuningen ;-)

Einen letzten Versuch das definitiv zu kippen war mir Daten aus Massespektrographen anzuschauen. Aber Rohdaten bekommt man sehr schlecht, und die Daten die man bekommt sind dann bereits interpretiert und damit wertlos. Die Idee war zu schauen wie genau ich die vielfachen von Protonen und Neutronen denn messen kann. Wenn der Kern so ist wie momentan angenommen, dann müsste ich saubere Vielfache der Massen sehen. Es ist allerdings nicht so einfach, denn ich glaube kaum dass ohne danach zu suchen Abweichungen von ein paar Elektronenmassen auffallen würden.

So rein von der Sache her, ist das gar nicht so leicht zu kippen. Wenn es falsch ist, wird schon jemand was finden. Vielleicht hat hier jemand eine Idee wie man es definitiv kippen kann.

Was mich aber immer noch selbst nicht überzeugt, denn es gibt ein extrem heftiges Argument gegen das Modell:

Unser derzeitiges Modell wurde von extrem schlauen Leuten entwickelt und für über 100 Jahre für gut befunden. Über Rutherford Bohr, Feynman, die Liste ist schier unendlich. Alle hatten kein Problem mit dem Planetaren Model des Atoms.

Dann aber überlege ich mir, wie wahrscheinlich ist denn ein Modell falsch, dass an so vielen Stellen passt. Wenn man damit arbeiten könnte, das wäre genial, denn die Elektromagnetischen Kräfte sind theoretisch irrsinnig gut verstanden und wir können damit richtig gut rechnen.

Man könnte irrsinnig gute Vorhersagen damit treffen.

Auch Prof. Gaßner z.B. hat kein Problem mit unserem jetzigen Atommodell. Ich habe das schon vielen Physikern im letzten Jahr mal vorgetragen, alle gucken ein wenig verdutzt und sagen dann Sie würden von diesem oder jenem nicht genug verstehen. Dann wird die Idee einfach ignoriert.

Es wäre nur wirklich schön ein sauberes Widerlegungsargument zu finden. Also wer eine Idee hat wie man es widerlegen kann, ich würde mich freuen sie zu hören.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Eine (wahrscheinlich falsche) Alternative zum Standardmodell 13 Jan 2019 10:51 #46950

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Daher schließe ich diesen Thread jetzt.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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