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THEMA: Artensterben

Artensterben 07 Mai 2019 09:35 #51683

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Welche Meinungen gibt es hier im Forum zum Artensterbenbericht?
Wenn man die aktuellen Berichte dazu hört, kann man Angst bekommen.
Es ist die Rede vom 6. großen Artensterben in der Erdgeschichte. Das letzte war der Einschlag vor 66 mio Jahren.
Wachen wir jetzt endlich auf?
Wie lange wird es noch dauern, bis wir reale Auswirkungen auf unser ganz persönliches Leben merken?
Oder braucht unser globales Finanzsystem eine Rückkopplung von eben jener Katastrophe?
Geht es dem Kapitalsmus ans Geld, dann wird er zum Wolf.
Ich hoffe, dass wir es schaffen diese Krise zu überwinden, aber dazu braucht es grundlegendes Umdenken.

Ich habe ein Gehirn von der Größe eines Planeten, aber ich muss Türen öffnen!

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Artensterben 07 Mai 2019 14:14 #51689

Hi,
ich glaube nicht, dass die jetzige Extinktion noch zu beenden ist. Hauptgrund ist die Überbevölkerung der Erde mit Menschen. Als ich zur Schule ging, gab es 2,8 Milliarden Menschen und man hat damals schon von einer Überbevölkerung gesprochen. Heute sind wir 7,8 Mrd. Die Reduktion dieser Überbevölkerung steht auf keiner politischen Agenda, nicht einmal die Reduzierung des Bevölkerungszuwachses wird thematisiert.
Helfen könnte eine weltweite Geburtenkontrolle. Die Chinesen hatten mal eine Ein-Kindehe und sind trotzdem noch gewachsen. Also 1/3 oder 1/4-Kindehe weltweit einführen und in vielleicht 200 bis 300 Jahren ist das Gröbste überwunden und man kann zur 1/2-Kindehe übergehen. 1/4-Kindehe würde bedeuten: jede achte Familie erhält die Aufgabe zwei Kinder aufzuziehen.
Ich jedenfalls, sehe keine Chance das durchzusetzen.

Grüße
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Artensterben 08 Mai 2019 13:30 #51710

@ Marvin
Dein Eingangs-Posting enthält eine Aneinanderreihung verschiedener Sätze, ich gehe sie der Reihenfolge nach durch:
Frage nach Meinung
Gefühl
Naturgeschichtliche Einordnung
Appellhafte Frage (2 ähnliche Sätze)
Konstruktive Weiterführung der Frage
Systemkritische Bemerkung
Hoffnung und grundsätzlicher Appell

Diese diffuse Eröffnung ist dem Thema sicher angemessen.
Die Umbrüche werden gewaltig sein, aber erst in einigen Jahrzehnten, evtl. erst im nächsten Jahrhundert dramatische Auswirkungen für unser Überleben haben. Vermutlich wird ein Großteil der Menschheit verhungern. Möglicherweise wird nur eine vergleichsweise kleine Population von Menschen überleben können. Über deren Lebensweise (the years / centuries after) kann man wohl nur spekulieren. Das Problem ist, dass zukünftige Probleme in unserer schnelllebigen Gesellschaft keine Bedeutung haben, sie nicht steuernd wirken.
Der Zusammenbruch von Ökosystemen (Korallenriff, Wattenmeer, Regenwald, …) zieht Artenschwund mit sich, viele Domino-Effekte (wegen Nahrungskette) werden die Folge sein.
Doch egal, wie es genau kommen wird: Jede Art, jedes ökologisches Sub-System, das erhalten werden kann, wird einen großen Unterschied ausmachen.
Resignation ist also nicht angebracht. Hoffnung ist für mich zum wichtigsten Thema geworden.
Die Klimakatastrophe ist dabei ein verstärkender Faktor des Artenschwundes. Ein Schlüssel ist die Landwirtschaft. Auf eine Formel gebracht., Wir haben darauf zu achten, was wir essen, damit unser Urenkel etwas zu essen haben.

Wer meint, er habe etwas erkannt, der weiß noch nicht, wie man erkennen soll.
1. Brief des Paulus an die Korinther 8, 2

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Artensterben 09 Mai 2019 18:08 #51760

  • Chris
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Ich frage mich in wie weit hat das Autobahnnetz die Insektenwelt dezimiert? ist ja eh' zu spät da es sich in kommende Zeit nicht ändert, sondern noch schlimmer wird. Und da kommt noch der Faktor Landwirtschaft. :D in welche Art und weise möchte man da nun diese Handbremse erfahren? Ich hoffe nur sehr die Natur lässt sich etwas besseres einfallen als Menschen welche aufgrund Finanziellen Lage, über andere bestimmen dürfen, und dann kommt eines zum anderen, dann möchten die wo mehr haben noch mehr bekommen, drum biegt man das so, das dann nur noch ab einem bestimmten stand man bekommt, und alles drunter nur drauf arbeitet damit diese paar bekommen, und so müssen diese sehr viele für diese Paar sich sehr viel bewegen, also die Umgebung erwärmen :D und so geht es dann wieder zu Grunde. Und das geht dann so lange bis die Sonne keine Lust hat...

Traurig ist nur, diese Dystopie erleben wir, denn eine klare Änderung besteht nur am Termin bis wann man doch was ändern möchte, woanders sehe ich keine Änderung bei diesen Strippenziehen.

Dann kommt noch die frage in wie weit vergiften wir uns selbst? Ich hab vor kurzen erfahren die heutige Wissenschaft ist nicht in der Lage die Prozentuelle Anzahl von bestimmten Kleinen Moleküle fest zu stellen, die seien ja so klein. Also gutes Beispiel wie versucht wird Scheuklappen auf zu setzen...…. glaubt mir, sehr vieles obszönes zutreffendes hab ich da raus geschnitten, soll ja noch Jugend freundlich bleiben, jedoch langsam wird mal Zeit das da einer der Professoren die Wach macht, das sind einfach nur Lügner.....verlogene...…. Lügner reicht doch, denn eindeutig sind da Lügen vorhanden und Rente ist da nur ein Beispiel. und ich hab nun wirklich keine Lust mehr über das verhalten von Mensch auf seine Umgebung zu schreiben, das ist ja nur noch Toxisch.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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