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THEMA: Naturphilosophie mit Harald Lesch (Vorlesung 1)

Naturphilosophie mit Harald Lesch (Vorlesung 1) 06 Jan 2016 00:37 #2006

.
Minute 17:36

Für dich habe ich nichts mehr, deshalb gebe ich dir alles (ungefähr wiedergegeben)

Also, das steckt eine unglaubliche Weisheit dahinter.

Minute 19:00 – 19:49

. . unterumständen aus ihrem Blickfeld verlieren können.

Ich würde einmal sagen, nicht können, sondern müssen. Ein Teleobjektiv kann nur ein Foto vom einzelnen machen, während eine Panoramakamera nur ein Bild über das ganze macht. Beides kann man nicht haben. Da gibt es jedoch eine Ausnahme: Wenn das Teleobjektiv alle seine Einzelbilder zu einem Panoramabild zusammensetzt, dann wir das Bild riesengroß, dann kann man sowohl alle Details erkennen, wenn man sich zu den jeweiligen Details hinbewegt und man kann auch das ganze Panorama erkennen, wenn man es aus der Entfernung ansieht. Dann hat man beides. Im übertragenen Sinn bedeutet das: Nur dann, wenn die Wissenschaftler der einzelnen Disziplinen Philosophen werden, dann ist beides möglich. Denn ein Philosoph kann nie ein Wissenschaftler von allen einzelnen Disziplinen werden, alle Wissenschaftler der einzelnen Disziplinen können aber leicht Philosophen werden.

Minute 23:31

Die Philosophen müssen mehr können, als die einzelnen Wissenschaftler.

Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Ein Philosoph setzt nur die einzelnen Teile eines Puzzlebildes zusammen, die einzelnen Wissenschaftler müssen jedoch die einzelnen Puzzles bauen, ohne zu wissen, an welchem Bild sie bauen, und das ist wesentlich schwerer.

Zum Film generell:
Eine neue Generation an Wissenschaftlern und Philosophen hat die Weltbühne betreten. Herr Gaßner hat in seinem Einführungstext bezüglich seines Moderator unter anderem Geschrieben . . . wir sind alle gespannt, wo unsere Reise noch hinführt. . .
Herr Gaßner, seien sie sich sicher, die Reise führt in eine Zeit, in der man jede Nacht 3x erwacht, jedesmal zum Fenster geht und so laut man kann hinausruft: „Es ist alles ein Wunder“
.

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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