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THEMA: Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren

Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 06 Feb 2016 17:33 #2542

ein grandios geniales video wieder einmal!
ich fand besonders interessant was herr lesch in der schule fehlt und welche fächer er aufzählt.
jetzt weiß ich warum er so gut unterichten kann, er hat es einfach verstanden der mann :)

mal ehrlich, ein soziales jahr für alle 16-jährigen?
gut dass artikel 12b GG abgeschafft wurde, ich bin durch rückstellung meines chefs noch gerade so von der schippe gesprungen und musste keinen zivildienst leisten.
ich finde es eine riesen sauerei junge menschen so grob aus dem leben zu reißen und sie nicht ihr ding machen zu lassen.
dann kommt noch hinzu dass man schlecht vergütet wird und in der zeit scheiße fressen muss, weil das geld nicht reicht für anständige nahrungsmittel, das ist wie ALG2 und schlimmer.
man kann erst ein jahr später geld verdienen, ein jahr lebenszeit die einfach geiler hätte sein können.

wie seht ihr das? würde mich mal interessieren.

(was mich angeht, ich bin nicht sitzengeblieben, hab nach MSA gleich meinen facharbyter gemacht und wurde übernommen, hab also keine lücke)

vieleicht fallen euch noch andere dinge ein über die man mal quasseln sollte.
die welt in 100 jahren ist auf jeden fall ne schöne überschrift dafür.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 06 Feb 2016 19:16 #2548

Das Problem ist, dass unsere Gesellschaft eine Antwort auf die demographischen Probleme finden muss, ist denke ich unbestritten. Welche Antwort dies sein wird, habe ich im Moment keine Ahnung. In jedem Fall wird die Lösung für unsere Gesellschaft unangenehm und teuer. Es geht nur noch darum, wen es wie stark trifft.

Wie Herr Lesch schon sagte, Vorsorge ist nicht unsere Sache :evil:. Wir hätten schon vor 20 Jahren gesellschaftliche Rahmenbedingungen schaffen müssen, die das Kinder bekommen für die einzelnen Gesellschaftsschichten deutlich attraktiver gemacht hätten. Eine deutlich stärkere steuerliche Umverteilung von Kinderlosen zu Nicht-Kinderlosen hätte diese Situation nicht entstehen lassen.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 06 Feb 2016 20:24 #2550

Wie Herr Lesch schon sagte, Vorsorge ist nicht unsere Sache :evil:. Wir hätten schon vor 20 Jahren gesellschaftliche Rahmenbedingungen schaffen müssen, die das Kinder bekommen für die einzelnen Gesellschaftsschichten deutlich attraktiver gemacht hätten. Eine deutlich stärkere steuerliche Umverteilung von Kinderlosen zu Nicht-Kinderlosen hätte diese Situation nicht entstehen lassen.


schonmal daran gedacht dass das wachstum der bevölkerung der welt schadet?
warum sollten wir das kinderkriegen "subventionieren" über steuererleichterungen?
kann ich dir sagen: gier und habgier
das system zwingt uns zu solchen schritten, wir brauchen mitlerweile den wachstum.

aber es wird sich kehren.
wie papst gregor der große sagte:

"die vernunft kann sich mit größerer wucht dem bösen entgegenstellen, wenn der zorn ihr dienstbar zur hand geht"


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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 06 Feb 2016 22:38 #2554

Lehrjahre sind nun mal keine Herrenjahre. Mit 16 Jahren ein Jahr im Dienst der Gemeinschaft unterwegs zu sein, würde niemanden schaden. Ganz im Gegenteil, es würde den Blick auf Möglichkeiten, die dieses Leben im Allgemeinen bietet deutlich erhöhen und vielen die Augen öffnen, dass dieses Leben nicht nur aus Schule, Facebook oder Twitter besteht.
Aber das ist ja gar nicht der Tenor dieses Interviews, lediglich ein Detail.
Der Tenor des Beitrags ist der, dass wir hier alle ein Fest feiern, vor allem in den kapitalistischen Ländern, das so um die 200 Jahre dauern wird, basierend auf der Ausbeutung fossiler Energiereserven und dass wir am Ende einen fürchterlichen Katzenjammer erleben werden, mit einer ruinierten Umwelt , verbunden mit dem Leid von Milliarden von Menschen, Tieren und Pflanzen. Und dass unsere Intelligenz offenbar nicht ausreicht, die Zusammenhänge zu erkennen und entsprechend Vorsorge zu treffen. Im Grunde genommen klang das fast nach Kapitulation durchmischt mit wenig Hoffnung. Wenn er recht hat, dann würden wir schon von Glück reden können, wenn wir lediglich mit der veränderten Umwelt werden kämpfen müssen. Es steht aber zu befürchten, dass knapper werdender Lebensraum zu sehr großen globalen Konflikten führen könnte und dann wären die Probleme doppelt katastrophal.
Darüber nachzudenken, macht Angst, mir jedenfalls, vor allem wenn ich an meine Kinder denke.
Grüße
Thomas

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 06 Feb 2016 23:06 #2555

Ferdi Runge schrieb: schonmal daran gedacht dass das wachstum der bevölkerung der welt schadet?
warum sollten wir das kinderkriegen "subventionieren" über steuererleichterungen?
kann ich dir sagen: gier und habgier
das system zwingt uns zu solchen schritten, wir brauchen mitlerweile den wachstum.


Ich spreche nicht von Wachstum, sondern von ungefährem Erhalt der Bevölkerungszahl. Dies werden wir brauchen, wenn unsere Gesellschaft weiter funktionieren soll.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 06 Feb 2016 23:18 #2556

.
Thomas schrieb:

Und dass unsere Intelligenz offenbar nicht ausreicht, die Zusammenhänge zu erkennen und entsprechend Vorsorge zu treffen.


Ein kleines Dorf hat den perfekten Bürgermeister. Begabt dafür, Entscheidungen zu treffen und auch sehr entscheidungsfreudig. Aufgrund der Komplementarität hat er auch einen Nachteil, er kann sehr schlecht reden. Für einen richtigen Politiker kein Problem, die Bevölkerung beurteilt und wählen ihn ohnehin aufgrund seiner zahlreichen Entscheidungen, die täglich überall im Ort zu sehen sind. Eines Tages wird eine Umfahrung um den Ort geplant. Es gibt zwei gleichberechtigte Varianten. Eine Ost-Umfahrung und eine West-Umfahrung. So wie bei der Geschichte über den "Mexican Hat", ergeht es jetzt dem Bürgermeister. Trotz seiner Begabung, Entscheidungen treffen zu können und seiner Entscheidungsfreudigkeit hat er keine Möglichkeit, sich zu entscheiden (so wie das Wasser, das nicht gefrieren kann). Aufgrund seiner schlechten Rednerqualitäten kann er der Bevölkerung nicht klar machen, warum er sich nicht entscheidet. Er wird abgewählt.

Doch die Partei ist clever. Sie nominiert einen perfekt rhetorisch geschulten Kandidaten zur Bürgermeisterwahl, der den Leuten weismachen kann, warum er nicht entscheidet. Aufgrund der Komplementarität ist er jedoch ein sehr schlechter Entscheidungsträger. Er kann sich für nichts entscheiden. In diesem Fall kein Problem, bezüglich der gleichberechtigten Ortsumfahrungsvarianten ist ohnehin keine Entscheidung möglich. Er wird zum Bürgermeister gewählt.

Eines Tages ereignet sich ein Naturereignis, ein Erdrutsch auf der Westseite. Plötzlich gibt es eine Entscheidungsmöglichkeit, denn die Umfahrungsvariante auf der Ostseite ist jetzt bevorzugt. Doch jetzt gibt es ein Problem: Der Bürgermeister ist ein schlechter Entscheidungsträger, unfähig, Entscheidungen zu treffen, er kann sich trotz einer Entscheidungsmöglichkeit nicht entscheiden. So macht er aufgrund seiner perfekt geschulten Redebegabung erfolgreich der Bevölkerung weiterhin weiß, das keine Umfahrung gebaut werden kann.

Diese Geschichte ist in Wirklichkeit nicht die Geschichte eines kleinen Ortes mit seinem Bürgermeister, diese Geschichte ist in Wirklichkeit die Geschichte der Weltpolitik. "Mexican Hat" ist eine Geschichte aus der Physik. Physik ist die Geschichte von Naturgesetzen. Das reale Leben verhält sich ausschließlich nach den Naturgesetzen. "Maxican Hat" ist im realen Leben allgegenwärtig. Nicht nur in der Politik, sondern überall. Und Leute, die sowohl Entscheidungen treffen und auch gut reden können, sind Ausnahmen. Ausnahmen sind dünn gesät. Das ist auch ein Naturgesetz. Und diese Ausnahmen müssen sich ihrer Verantwortung erst bewusst werden. Bewusstwerdung erfolgt evolutionär. Schritt für Schritt.
.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 09 Feb 2016 14:35 #2625

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Irgendwie gibt es dieses Thema zweimal: www.urknall-weltall-leben.de/kunena/gaes...e-welt-in-100-jahren

Ich finde auch, dass es vielen Jugendlichen mal sehr gut tun würde, die reale Welt zu sehen. Mir hat der Wehrdienst definitiv nicht geschadet, im Gegenteil. Ein soziales Jahr ist keine Bürde sondern ein Geschenk. Biete mal solche Chancen Kindern aus der Dritten Welt, die würden sie nicht wegwerfen.

Ansonsten hat Herr Lesch es angedeutet, ich sehe es so: Entweder wir kriegen einige Dinge in den Griff oder es wird Kriege geben, meiner Meinung nach laufen diese bereits seit 100 Jahren.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 09 Feb 2016 16:28 #2627

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Herr Lesch beschreibt in puncto Energie, demographische Entwicklung, Bildungssystem und der sogenannten Flüchtlingsproblematik exakt meine Heimatstadt in Brandenburg. So gesehen leben wir dort schon in der Zukunft :-( Da gibt es nur alte Leute und Windräder. Ich würde mir gerne einmal so ein Gespräch zwischen Herrn Lesch samt ausgewählter Unterstützung und Frau Merkel, Herrn Lammert und, am besten, allen Ministern anhören! Frau Merkel ist ja außerdem auch noch selbst Physikerin. Aber die würden auch nie zugeben was wirklich läuft und die Karten auf Tisch packen... Harry for President!

Ich sehe bspw. wie in meiner Heimat immer mehr Eigenheime außerhalb in sogenannten Wohngebieten entstehen, dort leben überwiegend jüngere Familien. Der historische Stadtkern verfällt, dort kann man sich nichts leisten, weil man denkmalgerecht sanieren müsste. Außerdem wird das Altersheim stetig vergrößert. Im Umland stehen Hunderte von Windrädern.

Mein Ansatz: Die Stadt, das Land oder der Bund sollten die Sanierung des Stadtkerns fördern, durch günstige Grundstücke und niedrige Steuern. Dort sollten durchdachte Wohnhäuser enstehen. Mit kleinen, altersgerechten Wohnungen für Senioren im Erdgeschoss, vielleicht noch eine Single-Wohnung und 2 für junge Familien. Das ganze sollte für Familie mit Oma zum Bsp. interessant gemacht werden. Sonst, könnte man die anderen Wohnungen gefördert an Altenpfleger vermieten, dass diese vor Ort (mit ihren Familien) leben und arbeiten können. Auf dem Dächern sollte es überall "hängende Gärten" geben. In den Wohngebieten sollte der Bau von "Generationenhäuser" gefördert werden. Wir müssen generell enger bauen und damit höher. Grünflächen sollten für Nutzpflanzen dienen. Das ist natürlich ein Problem der Umweltverschmutzung, hauptsächlich durch die Autos. Sonst könnte man bspw. Karotten in den Grünstreifen anbauen, wo sich jeder nach der Arbeit ein Bund mit nach Hause nehmen kann. Vielleicht könnten sich einige Rentner gemeinnützig um die Pflege kümmern. Es sollen auch an jeder Hauswand Trauben wachsen, etc. Die Konkurrenz der Geschäfte sollte aufhören, es sollte eine "Genossenschaft" gebildet werden und die Preise vereinheitlicht werden. Das spart vor allem Zeit, den man muss nicht mehr Wettbewerb machen und die Kunden müssen nicht mehr vergleichen und können einfach einkaufen, egal wo. Es sollte mehr Spielplätze geben. Die Rentner sollten in die Kindergärten und die Bildung einbezogen werden. Es muss einfach mehr Kontakt zwischen den Generationen geben. Staatliche Regulierung muss an entsprechenden Stellen zurückgefahren werden, man muss in der Lage sein auf individuelle Gegebenheiten ein zu gehen (Geographie z.B.). Bildung darf nicht Ländersache sein, genau wie Energie. Und und und... Man muss auch einfach mal etwas anderes probieren. Man kann doch 2 Projekt in einer Stadt bauen und gucken welches besser funktioniert, ich meine bei uns ist das Altenheim schon da und Wohnhäuser werden auch gebaut und saniert. Aber stattdessen wird das Rathaus, das Dienstags und Donnerstags von 8-12 geöffnet ist, wo einem wie im Wilden Westen Stroh den Weg kreuzt, wenn man über die Flure geht, für 1,4 Mio. saniert. Da sollten sie lieber ein neues Windrad für kaufen! Apropos, kann man die Dinger nicht auch ins Stadtbild integrieren? Solaranlagen auf jeden Fall.

Wir brauchen bessere Infrastruktur, besonders in sozialer Hinsicht! Vor allem darf die nicht durch die Interessen weniger, sondern muss durch die Interessen aller bestimmt werden...

Kurz gesagt, ich bin für den NIEMALS PRAKTIZIERTEN Kommunismus (gerne in modernisierter Form) und Anhänger von Karl Marx und Rosa Luxemburg. Hätten wir auf diese Leute mal damals schon gehört! Ich meine wirklich... Die DDR hat diese Chance komplett in den Sand gesetzt.

Und Kapitalismus ist Idiotie: Ich bin Informationselektroniker für Bürosystemtechnik. Lötstellen halten prinzipiell "ewig". Das soll aber schlecht für das Geschäft sein, also hat Grundig in den 60er Jahren korrodierendes Lötzinn erfunden, damit sich Kontakte auflösen und Fernseher kaputt gehen. Wir löten zwar mittlerweile auch bleifrei aber extra nicht haltbar. Das haben sich bestimmt keine Techniker wie ich ausgedacht, das waren im Prinzip Politiker. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie Wissenschaft benutzt wird.

Die Produktvielfalt muss zurück geschraubt werden. Kauft man sich einen LCD-Fernseher, bieten 100 Hersteller je 100 Modelle an und das jedes Jahr wieder, erst in HD-ready, dann in Full-HD und 4K und nun 8K und höher. Dann das Ganze nochmal in 3D und mit VR... Das ist alles Betrug. Die sollten lieber zusammenarbeiten und einmal den perfekten Fernseher bauen. Aber so ist man schön abgelenkt... Die Größe des Fernsehers ist wichtiger als die Probleme der Welt.

Der Kapitalismus ist der Krebs der Wirtschaft, wobei ich liebe ja den Film "Der Omega-Mann" :P
Aber würde man mit dem Wissen von heute in der Steinzeit neu anfangen können, die Zeit also zurück drehen, würde die Menschheit sich wieder genau so entwickeln. Ich bin da Pessimist und betrachte es als Verbrechen Kinder in die Welt zu setzen :ohmy:

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 09 Feb 2016 18:22 #2636

Utopien sind etwas schönes, solange man nicht versucht sie zu verwirklichen. Bei allem muss man die Natur und die Eigenschaften des Menschen mit einrechnen. Wer dies nicht tut, wird ebenso scheitern wie die DDR.

ck.Pinhead schrieb: Ich ... betrachte es als Verbrechen Kinder in die Welt zu setzen.


Dem stimme ich überhaupt nicht zu. Kinder gehören zum Mensch sein dazu und ohne Menschen wäre die Welt nicht lebenswerter.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 09 Feb 2016 19:53 #2644

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Dem stimme ich überhaupt nicht zu. Kinder gehören zum Mensch sein dazu und ohne Menschen wäre die Welt nicht lebenswerter.

Ja, Kinder sind toll, war auch nicht ganz so gemeint, ich persönlich hab aber keine. Dennoch möchte ich nicht das mein kleiner Neffe und andere Kinder, vor allem nach ihm, Kriege um Ressourcen führen müssen. Das meine ich.

Bei allem muss man die Natur und die Eigenschaften des Menschen mit einrechnen.

...und die Natur.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 13 Feb 2016 10:27 #2740

hallo zusammen,
zunächst einmal vielen herzlichen Dank an Prof. Lesch für die genial knappe und präzise Zusammenfassung aller wichtigen Gesichtspunkte bezüglich unserer Zukunftsentwicklung und der nötigen Entscheidungen :)

Meiner Meinung nach entstehen viele dieser Probleme (Fehlentscheidungen) daraus, daß wir Menschen es fertig gebracht haben dass unserere schnelle kulturelle Entwicklung unsere genetische / "festverdrahtete" Entwicklung völlig "abgehängt" hat. Und wir sind uns leider überhaupt nicht bewußt wie klein der Anteil der "bewußten Entscheidungsfindung" gegenüber der ubewußten ist (m.E. ungefähr wie beim Eisberg : der Überwasserteil = bewußte Entscheidung / ...)

Wir sind genetisch / verhaltensmäßig optimiert für
- eine kleine, überschaubare Gruppe <= 25 Menschen
- eine "unendlich erscheinende Welt"
- Wirkungen im Bereich "unserer Hände Kraft"... Keule usw.
- ernährungsmäßig an Satt- und Hungerphasen
usw.

Unsere (Um)welt entspricht dem gar nicht mehr.....
... eine Lösung für dieses Problem weiß ich auch noch nicht.... daran müßten wir arbeiten !

Wenn unsere Gattung noch eine Überlebenschance haben sollte, müßten m.E. folgende Probleme gelöst bzw. angegangen werden:
1.) ein Wirtschaftssystem das ohne dauerndes Wachstum auskommt und nachhaltig ist (ohne Finanz-Blasen, Luftbewertungen wie für Unternehmungen ohne Wertschöpfung => google etc.)

2.) Überwachung und Planung der knappen resourcen:
- (Trink)Wasser
- Boden / Düngung (Phosphor: zu den unterbrochenen Kreisläufen gibt es ein gutes Video) usw.
- ander Bodenschätze

3.) Grundsicherung für alle und gerechte Verteilung der "Gewinne"

4.) Totalreform des Bildungssystems (wie Prof. Lesch es sagt..)

5.) Absicherung unserer Kultur gegen mögliche Störungen => Archivierung des kulturellen Wissens in sicherer, d.h. ohne Elektrizität lesbarer Form an vielen Punkten ! ... Denn wenn die Entwicklung der Informationshaltung so weiter geht und uns mal der Strom ausfällt, sacken wir durch bis vor die Steinzeit weil niemand mehr die Basistechniken beherrscht und keiner mehr an die Einfachsten Informationen herankommt.

Ich frage mich auch warum in allen Führungsriegen (Politik, Wirtschaft) die Wirtschaftler, Juristen, Beamte vorne sind und wir Techniker/Naturwissenschaftler/Handwerker so abgehängt wurden ??
=> wir reden nur, wenn wir glauben etwas davon zu verstehen
=> wir getrauen uns nicht einfache Lösungen anzubieten... alles wird komplex wenn es richtig erklärt wird
=> wir können oft nicht gut reden
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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 13 Feb 2016 14:27 #2752

Dieter schrieb: Meiner Meinung nach entstehen viele dieser Probleme (Fehlentscheidungen) daraus, daß wir Menschen es fertig gebracht haben dass unserere schnelle kulturelle Entwicklung unsere genetische / "festverdrahtete" Entwicklung völlig "abgehängt" hat. Und wir sind uns leider überhaupt nicht bewußt wie klein der Anteil der "bewußten Entscheidungsfindung" gegenüber der ubewußten ist (m.E. ungefähr wie beim Eisberg : der Überwasserteil = bewußte Entscheidung / ...)

Wir sind genetisch / verhaltensmäßig optimiert für
- eine kleine, überschaubare Gruppe <= 25 Menschen
- eine "unendlich erscheinende Welt"
- Wirkungen im Bereich "unserer Hände Kraft"... Keule usw.
- ernährungsmäßig an Satt- und Hungerphasen
usw.

Unsere (Um)welt entspricht dem gar nicht mehr.....
... eine Lösung für dieses Problem weiß ich auch noch nicht.... daran müßten wir arbeiten !


Damit hast Du das zugrunde liegende Problem super auf den Punkt gebracht.

Was folgt für mich daraus? Jede Lösung muss die obige Problematik mit einbeziehen. Auswege, die voraussetzen, dass die Menschen sich alle plötzlich ethisch und selbstlos verhalten, sind für mich zum Scheitern verurteilt. Gewisse Entwicklungen kann man versuchen zu erreichen, auf radikale Entwicklungen sollte man nicht hoffen.

Es ist zu befürchten, dass es ziemlich schrechliche Katastrophen geben könnte, denen ein mehr oder minder großer Teil der Menschheit zum Opfer fallen könnte. Die Menschheit als Gattung wird dies allerdings überleben, in welcher Zahl auch immer.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 13 Feb 2016 22:48 #2758

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Hallo Dieter, du sprichst mir aus der Seele!

Irgendwie gibt es das Thema leider zweimal: www.urknall-weltall-leben.de/kunena/gaes...-100-jahren?start=20

Vielleicht sollten wir uns wieder auf Stammesgemeinschaften reduzieren :P
Ich sehe es wie ClausS: Eine plötzliche Einsicht und Änderung wird nicht eintreten, zumindest nicht bevor es eine Katastrophe gab.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 14 Feb 2016 13:28 #2764

Eine plötzliche Einsicht und Änderung wird nicht eintreten, zumindest nicht bevor es eine Katastrophe gab.

sei dir mal sicher, uns werden in den nächsten jahren noch ein paar kkw um die ohren fliegen...

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 14 Feb 2016 16:17 #2767

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Ich mach mir mehr Sorgen um den Atommüll aus den alten und bestehenden Kraftwerken, der noch auf dem Grund des Meeres liegt, was auch wieder ein Beweis dafür ist, wie wenig wir vorausdenken. Dabei ist den Politikern nach eigenen Aussagen absolut klar, dass dieser Atommüll für einige Hunderttauend bis Milliarden Jahren strahlt. Also war deren Lösung bis 1993 die Verdünnung im Meer. Die Japaner baden auch wieder im Meer vor der Ruine von Fukushima und ich esse definitiv keinen Thunfisch mehr :P TEPCO f*cks the planet! Die Verseuchung durch Tschernobyl kostet uns noch immer Millionen jährlich.

Naja, in 4 Jahren soll, glaube ich, das letzte deutsche AKW vom Netz genommen werden. 20 bis 30 Jahre später haben wir dann vielleicht das meiste an Atommüll verpackt und vergraben.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 14 Feb 2016 18:22 #2768

Ich mach mir mehr Sorgen um den Atommüll aus den alten und bestehenden Kraftwerken, der noch auf dem Grund des Meeres liegt, was auch wieder ein Beweis dafür ist, wie wenig wir vorausdenken.

besser: es liegen verlorengegangene atombomben auf dem grund und ganze reaktoren in versunkenen u-booten.
die arktis ist voll von atommüll.

Die Verseuchung durch Tschernobyl kostet uns noch immer Millionen jährlich.

das absurde an dem neuen deckel ist, dass im inneren der ruine die strahlung kaum noch umweltschädlich ist, da das meiste an kernbrennstoff damals in die umgebung gepustet wurde, es ist und bleibt ein milliardengrab für geldgeile arschlöcher.

Naja, in 4 Jahren soll, glaube ich, das letzte deutsche AKW vom Netz genommen werden. 20 bis 30 Jahre später haben wir dann vielleicht das meiste an Atommüll verpackt und vergraben.

sag doch bitte kkw in diesem forum ;>
und was soll das bringen, wenn nur wir vom netz gehen? frankreich wird nicht so schnell davon loskommen _können_!

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 14 Feb 2016 18:50 #2769

.
Dieter schrieb:

1.) ein Wirtschaftssystem das ohne dauerndes Wachstum auskommt und nachhaltig ist (ohne Finanz-Blasen, Luftbewertungen wie für Unternehmungen ohne Wertschöpfung => google etc.)
2.) Überwachung und Planung der knappen resourcen:
- (Trink)Wasser
- Boden / Düngung (Phosphor: zu den unterbrochenen Kreisläufen gibt es ein gutes Video) usw.
- ander Bodenschätze
3.) Grundsicherung für alle und gerechte Verteilung der "Gewinne"
4.) Totalreform des Bildungssystems (wie Prof. Lesch es sagt..)
5.) Absicherung unserer Kultur gegen mögliche Störungen => Archivierung des kulturellen Wissens in sicherer, d.h. ohne Elektrizität lesbarer Form an vielen Punkten ! ...

@ClausS: Das alles hatte die DDR (entsprechend der damaligen Zeit) verwirklicht gehabt. Doch der Westen hat der DDR ihre Vorzüge des westlichen Systems präsentiert, indem sie die langfristig katastrophalen Folgen (die Zerstörung unseres Lebensraumes, die Vernichtung unserer Ressourcen) und auch die unmittelbaren katastrophalen Auswirkungen (die Unterdrückung der 3. Welt) verheimlicht hatte. Dadurch ist das westliche System als das Erfolgreichere erschienen. Und die DDR ist darauf hereingefallen.

Durch das nahezu perfekte Recycling-System ist in der DDR so gut wie kein Rohstoff verloren gegangen. Eines der ersten Taten des Westens nach der Grenzöffnung war es, dieses Recycling-System zu zerstören. Das bedeutet nicht, dass die DDR besser war als der Westen. Das bedeutet nur, dass die DDR ganzheitlich gesehen nicht versagt hatte, so wie das schon öfter geschrieben hast.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 14 Feb 2016 20:14 #2770

badhofer schrieb: @ClausS: Das alles hatte die DDR (entsprechend der damaligen Zeit) verwirklicht gehabt. Doch der Westen hat der DDR ihre Vorzüge des westlichen Systems präsentiert, indem sie die langfristig katastrophalen Folgen (die Zerstörung unseres Lebensraumes, die Vernichtung unserer Ressourcen) und auch die unmittelbaren katastrophalen Auswirkungen (die Unterdrückung der 3. Welt) verheimlicht hatte. Dadurch ist das westliche System als das Erfolgreichere erschienen. Und die DDR ist darauf hereingefallen.

Durch das nahezu perfekte Recycling-System ist in der DDR so gut wie kein Rohstoff verloren gegangen. Eines der ersten Taten des Westens nach der Grenzöffnung war es, dieses Recycling-System zu zerstören. Das bedeutet nicht, dass die DDR besser war als der Westen. Das bedeutet nur, dass die DDR ganzheitlich gesehen nicht versagt hatte, so wie das schon öfter geschrieben hast.


Dies zeigt, wie schwer es ist, ein System auf dem Reißbrett zu entwerfen, das hinterher auch halbwegs funktioniert. Eine ganz entscheidende Komponente ist nämlich, wie sich die Menschen in diesem System verhalten. Dies ist schwer vorhersagbar, darf aber nicht außer acht gelassen werden.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 14 Feb 2016 22:02 #2775

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badhofer schrieb: Das alles hatte die DDR (entsprechend der damaligen Zeit) verwirklicht gehabt. Doch der Westen hat der DDR ihre Vorzüge des westlichen Systems präsentiert, indem sie die langfristig katastrophalen Folgen (die Zerstörung unseres Lebensraumes, die Vernichtung unserer Ressourcen) und auch die unmittelbaren katastrophalen Auswirkungen (die Unterdrückung der 3. Welt) verheimlicht hatte. Dadurch ist das westliche System als das Erfolgreichere erschienen. Und die DDR ist darauf hereingefallen.

Durch das nahezu perfekte Recycling-System ist in der DDR so gut wie kein Rohstoff verloren gegangen. Eines der ersten Taten des Westens nach der Grenzöffnung war es, dieses Recycling-System zu zerstören. Das bedeutet nicht, dass die DDR besser war als der Westen. Das bedeutet nur, dass die DDR ganzheitlich gesehen nicht versagt hatte, so wie das schon öfter geschrieben hast.

Dem schließe ich mich größtenteils an, wobei die DDR auch noch massiv durch die Sowjetunion ausgebeutet wurde. Das politische Versagen soll hier nicht zur Diskussion stehen, es sollte aber ein mahnendes Beispiel sein.

Mich stört der wachsende Schwachsinn der Wegwerfgesellschaft: korrodierendes Lötzinn in den 60ern und heute bekommt man eben für top funktionale Geräte nach 2 Jahren keine Software-Updates mehr. Anhand des Fairphones sieht man leider wie schwierig es ist dagegen zu rudern. Es wird beinahe nur noch kurzlebiger Schrott produziert.

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Harald Lesch | Die Welt in 100 Jahren 14 Feb 2016 22:28 #2776

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Ferdi Runge schrieb: besser: es liegen verlorengegangene atombomben auf dem grund und ganze reaktoren in versunkenen u-booten.
die arktis ist voll von atommüll.

Ja, min. 11 Atombomben vermissen die USA wohl noch und ich will gar nicht wissen, warum die Russen offiziell keine vermissen. Die ganzen nuklear betriebenen Eisbrecher und U-Boote in Murmansk verrotten auch munter vor sich hin, deswegen ist aber vielleicht der russische Kaviar so gut. Geil wird es auch nochmal, falls bzw. wenn man wirklich diese Manganknollen auf dem Grund des Pazifiks abbauen will und dabei das ganze abgelagerte Cäsium und weiß der Teufel nicht was aus Fukushima wieder aufwühlt.

das absurde an dem neuen deckel ist, dass im inneren der ruine die strahlung kaum noch umweltschädlich ist, da das meiste an kernbrennstoff damals in die umgebung gepustet wurde, es ist und bleibt ein milliardengrab für geldgeile arschlöcher.

Ja, ich meine aber eher die Entsorgung von kontaminierter Erde, Pflanzen und Tiere, bspw. in Bayern.

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und was soll das bringen, wenn nur wir vom netz gehen? frankreich wird nicht so schnell davon loskommen _können_!

Ups, sorry ;) Das war auch eher ironisch gemeint, obwohl wir eigentlich schon etwas froh sein können, dass unsere Politiker zumindest das mittlerweile eingesehen haben, auch wenn es global nicht so viel bringt. Die Franzosen sind eh ein bisschen atomgeil, aber die wollen halt unabhängig sein, das liegt denen im Blut. Ich frage mich auch immer noch wozu die damals die Waffentests auf Mururoa gemacht hatten.

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